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Pilotenausbildung und Bafög

 
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bregscher
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Anmeldungsdatum: 15.04.2018
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: Do Aug 23, 2018 9:39 am    Titel: Pilotenausbildung und Bafög Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Ich habe in der Sufu nichts gefunden, daher einfach hier ganz kurz die Frage:

Werden Pilotenausbildungen bei Lufthansa (MPL), Eurowings (ATPL), Austrian, Swiss, usw. mit Bafög unterstützt?

Im Ausbildungsverzeichnis finde ich die Flugschulen nicht...

Viele Grüße
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tröte87
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Aug 24, 2018 9:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

wir haben bei uns an der schule (nicht efa) welche die bafög bekommen.
fülle einen antrag aus und probiere es, mehr als ablehnen können sie ihn nicht. probiere mal den bafög rechner aus, der gibt auch schon gute anhaltspunkte.
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bregscher
NFFler
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Anmeldungsdatum: 15.04.2018
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: Fr Aug 24, 2018 1:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir würde es sich um elternunabhängiges Bafög handeln.

Bislang habe ich einen Maschinenbau Bachelor. Das könnte auch zu Problemen führen, da die Pilotenausbildung nicht hierauf aufbaut, sondern etwas komplett neues ist...
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dutchroll
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 18.07.2018
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Fr Aug 24, 2018 6:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sofern du nicht mind. 3 Jahre nach dem Bachelor gearbeitet hast und ein bestimmtes Einkommen hattest, wird dein Antrag auf elternunabh. Bafög abgelehnt - da die Pilotenausbildung die Zweitausbildung wäre und diese in der Regel nicht gefördert wird.

Grundsätzlich können Pilotenausbildungen mit Bafög gefördert werden, dazu müssen die Flugschulen aber anerkannt sein, was auch bei der EFA/LH der Fall sein dürfte.

Fall es übrigens mit dem Bafög nicht klappen sollte, empfehle ich noch einen Antrag auf Wohngeld. Mit der Bafög-Ablehnung stehen die Chancen nämlich gut Wohngeld zu erhalten. Hierzu muss man lediglich nachweisen, dass man eine förderungsfähige Ausbildung durchläuft, kein Einkommen hat sowie genug Ersparnisse besitzt, um damit die Lebenskosten (abzügl. des Wohngelds) für die Dauer des Bewilligungszeitraums (i.d.R. 1 Jahr) zu bestreiten. Bis zu 60.000 Euro darf man besitzen.
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bregscher
NFFler
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Anmeldungsdatum: 15.04.2018
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: Do Sep 27, 2018 3:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe über 3 Jahre gearbeitet und genug verdient, das würde also passen.

Wie zählen die 60.000€ Besitz?

Ich habe 30.000€ Ersparnisse und für die Ausbildung einen Kredit über 35.000 aufgenommen.
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