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Erfahrungsbericht Phase 3 Dezember 2017
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Bundeswehrbewerber
Bruchpilot
Bruchpilot


Anmeldungsdatum: 14.12.2017
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Do Dez 14, 2017 5:50 pm    Titel: Erfahrungsbericht Phase 3 Dezember 2017 Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

da ich noch 6h Zugfahrt vor mir habe und es schon länger keinen Erfahrungsbericht zur Phase 3 gab, dachte ich mir ich nutze die Zeit sinnvoll, also los geht’s:

Kurz zu mir: m/26, nach dem Abi Industriekaufmann gelernt und heute auch in diesem Beruf tätig, GPL (Segelfluglizenz)

Für die Statistik: 3m angetreten, 2 bestanden (ich bin einer davon), einer nach Mission 3 raus.

Meine Anreise hat mal wieder gezeigt, dass man sich großzügige Puffer einbauen sollte: 3,5h „witterungsbedingte“ Verspätung der Bahn (2 cm Schnee), statt wie geplant um 18 Uhr war ich erst um halb 10 auf der Stube. Schlafen war geht so geil und gefühlte 30 Sekunden nach dem Einschlafen ging um 5:30 Uhr der Wecker.

Dass die Lernunterlage, insbesondere die Formeln, Funksprüche, Procedures, Limits, Checks und Abkürzungen einwandfrei beherrscht werden sollten, ist hoffentlich selbstverständlich. Direkt am ersten Tag wird ein kurzer Multiple-Choise Test geschrieben, der aus allen Gebieten den Stoff abfragt. Danach folgen Einführung und Briefing für die Mission 1, welche als einzige nach der Mittagspause geflogen wird.

Ganz wichtig meiner Meinung nach: interagiert mit euren Mitstreitern so intensiv wie möglich. Phase 3 ist zu großen Teil Teamwork, Einzelkämpfer werden es deutlich schwerer haben und ihr seid keine Konkurrenten. Also immer Informationen austauschen: Habe ich beim Briefing was nicht mitgeschrieben, was mein Kollege vielleicht notiert hat? Wie lernen meine Kollegen den ganzen Stoff? Ganz entscheidend ist das Chair-Flying, hier könnt ihr Fehler sehr einfach identifizieren und ausmerzen. Mission 1 bis 3 lassen kaum Interperationsspielraum bei der Vorgehensweise, haltet euch unbedingt an die im Mission Folder vorgegebenen Verfahren.

Mission 1 (Eingewöhnung) also nach der Mittagspause, Hauptprobleme bei mir: Nach dem Rotate zu steil gewesen, im Kurvenflug weggestiegen (zu viel gezogen), ALT und VSI sind immer wieder abgewichen, selbst Abweichungen von 30ft sind werden bereits bemängelt.
Ergebnis: leicht unterdurchschnittlich, aber noch im Rahmen.

Ihr bekommt übrigens keine Noten, nur die Aussage ob es gereicht hat oder eben nicht. Fragt auch bitte nicht nach einer Note so wie ich, man wird euch nichts sagen. Benennt Fehler, die euch aufgefallen sind, aber haltet euch bei Begründungen zurück, außer ihr werdet danach gefragt. Eine Tendenz bekommt ihr beim Abschlussgespräch vom Psychologen mitgeteilt.

Danach ging es ins Briefing und an die Vorbereitung für die Mission 2, bei welcher in der Testphase drei Platzrunden geflogen werden, dazu kommen zwei Emergency-Procedures, die zusammen mit sämtlichen Limitations im tags folgenden Test abgefragt werden, daher müssen diese zu 100% beherrscht werden (inkl. Punkt, Komma und Stich). Wir haben bis 23:15 Uhr Chair-Flying gemacht, was laut Aussage der Testleitung vergleichsweise lang war. Dafür hat es sich gelohnt, denn die Mission 2 lief deutlich besser.
Meine Hauptprobleme: Nach wie vor ALT und VSI, wenn auch besser als am Vortag, aber es wird nunmal von Tag zu Tag eine Steigerung erwartet; Procedures im Base nicht schnell und konsequent genug vollzogen. Hier kann ich nur den Tipp geben die Manöver hintereinander und nicht alle auf einmal machen zu wollen (z.B. erst Pitch, dann Bank und nicht beides gleichzeitig).
Ergebnis wie gesagt besser als Mission 1, aber noch viel Verbesserungspotential. Es folgen insgesamt fast 4h Theorie zum Thema Navigation, der Fokus liegt auf den verschiedenen Kursen, die man in der Luftfahrt benutzt und wie man diese berechnet. Der Aristo Aviat hat mir persönlich unheimliche Probleme bereitet, keine Ahnung warum. Meine Mitstreiter sind ziemlich schnell durchgestiegen und konnten schon die Mission 3 vorbereiten, während ich noch Speeds und Spritmengen umgerechnet habe. Bis kurz vor 23 Uhr haben wir noch gelernt, diese berüchtigte „Nacht der langen Messer“ war bei uns also kürzer als der erste Abend.

Am Folgetag habe ich mir in der Truppenküche nur schnell Brötchen geschmiert, um vor dem Test noch eine Stunde mit dem Aristo zu üben, weil ich mich immer noch nicht sicher gefühlt habe. Leider habe ich den anschließenden Test trotzdem ziemlich verbockt, ich wurde nochmal mündlich nachgeprüft, was ich dann einigermaßen hinbekommen habe, sonst hätte man mich wohl nicht weiter gelassen.
Die Übungsphase für Mission 3 war katastrophal, ich habe es einfach nicht hinbekommen, trotz der Tipps des Fluglehrers, das feindliche Flugzeug, welches man verfolgen und auch beschießen muss, bei den 3D-Manövern zu verfolgen. 3D ist hier wirklich das entscheidende Stichwort, denn man muss alle drei Dimensionen nutzen. Erst in der Testphase bin ich allmählich durchgestiegen und konnte mich von „katastrophal“ auf „unterdurchschnittlich“ steigern, sodass es doch noch gereicht hat. Wer den Erstwunsch Jet hat, sollte insbesondere bei dieser Mission glänzen, da hier Jagd-Manöver geflogen werden, die man auch später als Jetti machen muss.
Hauptprobleme bei mir: Nach dem Einfangen aus den Recoverys zu lange gebraucht um auf die Ausgangsparameter zu kommen. Auch an dieser Stelle der Tipp: Nicht versuchen alle Parameter auf einmal einzufangen, sonst habt habt eins verloren, während ihr versucht die zwei anderen gleichzeitig einzufangen. Dann natürlich noch die bereits angesprochene Verfolgung des feindlichen LFZ und dementsprechend wenige Treffer. Im Gegensatz zu den ersten beiden Missions wird hier ein deutlich „aggressiverer“ Flugstil verlangt, bei dem ihr das Flugzeug fast bis zu den Limitations belasten müsst, ohne diese zu überschreiten. Die Sauberkeit der Manöver ist dabei aber genauso wichtig, also aggressiv, aber nicht wild und unkoordiniert.

Nach dem Debriefing von Mission 3 folgt direkt im Anschluss über zwei Stunden das Briefing für die Mission 4. Wichtiger Tipp: Macht euch gerade bei diesem Briefing fleißig Notizen, da der Mission Folder nur die nötigsten Informationen enthält. Vieles muss hier intuitiv umgesetzt und mit gesunden Menschenverstand selbst erschlossen werden.

An dieser Stelle kann ich euch nur raten wirklich jede Minute zum Lernen und Chair-Flying zu nutzen, es ist eine sehr große Stoffmenge, die in kurzer Zeit erlernt und umgesetzt werden muss. Ihr könnt zum Beispiel locker eine Stunde Zeit einsparen, wenn ihr morgens schon Brötchen oder Brote fürs Abendessen schmiert (Kühlschrank vorhanden) und abends beim Lernen nebenbei was esst. Belohnt euch alle paar Stunden mit einem kurzen Spaziergang, Hauptsache an die frische Luft und dann weitermachen. Vermeidet es eure wertvolle Zeit am Smartphone zu verschwenden, auch wenn es noch so verlockend ist. Jede Ablenkung kostet euch Aufmerksamkeit, Konzentration und Energie, wovon ihr aber die maximal verfügbare Menge braucht, um gut abzuschneiden.

Der letzte Tag ging „erst“ um 7:50 Uhr mit dem zweiten EP-Test los. Wir waren schon gut eine Stunde eher da und konnten dadurch noch eine Runde Chair-Flying machen, das hat mir Sicherheit gegeben. Im Test am werden die verbleibenden fünf Emergency Procedures abgefragt, zum Thema Genauigkeit gilt hier Gleiches wie für den ersten Test. Das Lernen hat sich gelohnt, der Test war bei uns beiden fehlerfrei. Anschließend geht’s direkt in den Sim für Mission 4, bei der alles bisher Erlernte (Take-Off, Pattern, Landing, Track and Shoot und zunächst einfache Emergeny Procedures) erneut gefordert wird und dazu im Tiefflug auf Sicht zunächst eine vorgebende Strecke über mehrere Wegpunkte abgeflogen wird. Dabei müsst ihr sämtliche Headings selbst schätzen und im Voraus planen. Irgendwann werden spezielle Aufträge reinkommen, die rasche Umplanungen nötig machen. Dass Emergencies mit steigender Schwierigkeit dazukommen, die euch zu raschen Entscheidungen zum weiteren Missionsverlauf zwingen, ist hoffentlich ebenfalls selbsterklärend. Es sei soviel verraten, dass ihr nicht wieder am Startflugplatz ankommen werdet....

Hauptprobleme bei mir: hin und wieder min. ALT unterschnitten, einen Turn Point nicht erkannt

Ausgelaugt, aber sehr erleichtert, habe ich beim Debriefing die Mitteilung bekommen, dass Mission 4 wieder besser war. Ich habe mich durch die gute Vorbereitung auch deutlich sicherer gefühlt, als bei Mission 3. Keine 10 Minuten später folgte das Interview mit dem Psychologen. Dieser hat mir eröffnet, dass ich den fliegerischen Teil ingesamt durchschnittlich gut bestanden habe. Außerdem hat er mir die tendenziellen Ergebnisse der einzelnen Missions erläutert, wieder ohne dabei klare Noten zu nennen.
Für das Interview solltet ihr die folgenden Fragen beantworten können:
- Warum Pilot bei der Bundeswehr? Motivation?
- Wie sieht der Ausbildungsablauf der Wunschverwendung aus?
- Ein paar Zahlen, Daten&Fakten über die LFZ der Luftwaffe sind sicherlich nicht hinderlich

Insgesamt habe ich leicht unterdurchschnittlich bestanden (der Navi-Test hat den Theorie-Teil leider nach unten gezogen, ärgert mich jetzt noch). Daher habe keine der begehrten Sofortzusagen bekommen, ich werde wahrscheinlich erst gegen Jahresmitte 2018 erfahren, ob es für meine Wunschverwendung TraPo gereicht hat.

Zur Erklärung: Die Testverfahren sind nach Jahrgängen (Juli-Juli) gestaffelt, die Tauglichkeit geht von A bis F. Je nachdem wie hoch der Bedarf ist, werden die X-besten des Jahrgangs genommen. Je besser die Eignung, desto höher die Chance, dass ihr eine Sofortzusage bekommt, dann seid ihr von der Bundeswehr aus definitiv dabei. Ich bin jetzt auf einer Art Warteliste, die Bundeswehr wartet also, wie die rechtlichen Bewerber des Jahrgangs abschneiden und teilt mir dann mit, ob es gereicht hat. Das Ergebnis der Phase 3 hat zwei Jahre Gültigkeit. Es kommt also auch darauf an wie „stark“ der eigene Jahrgang war. Je besser der Schnitt, desto besser muss man selbst sein, um am Ende noch eine Zusage zu kommen. Es liegt also nicht alles in eurer Hand.

Zum Schluss noch der Hinweis für Leute mit fliegerischer Vorerfahrung: Diese ist sowohl hilfreich, als auch hinderlich. Hilfreich insofern, dass Themen wie Navigation und Aerodynamik schon bekannt sind. Hinderlich sind bereits verinnerlichte Verfahren und Flugeigenschaften nach dem Motto „passt schon“. Hier muss man aus seinem Muster ausbrechen und knallhart die geforderten Werte einhalten und den Procedures folgen, auch wenn es schwer fällt. Ein fliegerischer Backgrund erklärt allenfalls eure Motivation Pilot bei der Bundeswehr werden zu wollen und ist keinesfalls ein Vorteil bei den Tests.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiterhelfen und wünsche euch viel Erfolg für die Phase 3.


Zuletzt bearbeitet von Bundeswehrbewerber am Sa März 10, 2018 12:10 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Flying Fortress
NFFler
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Anmeldungsdatum: 26.01.2016
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: Do Dez 14, 2017 9:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Glückwunsch erstmal und vielen Dank für den ausführlichen Bericht!

Kurze Frage, ich meine gelesen zu haben das man max. 25 Jahre alt sein darf, stimmt dies wirklich da du ja bereits 26 bist?
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Bundeswehrbewerber
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 14.12.2017
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Do Dez 14, 2017 10:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich wie gesagt schon 26 bin stimmt deine Info nicht. Die Grenze von 25 Jahren wurde vor einiger Zeit aufgehoben, jetzt liegt sie bei 29 Jahren, wenn ich mich recht entsinne.
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Bundeswehrbewerber
Bruchpilot
Bruchpilot


Anmeldungsdatum: 14.12.2017
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Di Dez 19, 2017 10:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Update: Für mich etwa überraschend kam heute die Zusage vom Personalamt. Ich bin jetzt eingeplant zum 01.10.18 als Transportflugzeugführer :D
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PeterKnoll
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 07.11.2017
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mo Jan 01, 2018 1:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch!
Kleine Info zu der altersbeschränkung: Ich bin 28 und habe gerade die Phase II durch. Beim Psychologen Gespräch kamen wir auch auf das Bewerbungshöchstalter zu sprechen. Kurz gesagt: Es gibt keins für den fliegerischen Dienst. Man kann sich auch noch mit 45 Bewerben. Die chancen genommen zu werden gehen da aber gegen 0.

Leidglich für die Bewerbung zu Offz im Truppendienst gibt es noch ein Höchstalter. Das ist aber wie auch bei der Polizei und allen anderen öffentlichen Stellen bald auch Geschichte aufgrund von EU Normen.
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Bundeswehrbewerber
Bruchpilot
Bruchpilot


Anmeldungsdatum: 14.12.2017
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Mo Jan 01, 2018 4:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja stimmt auch wieder, die Altersgrenze gibt es wohl wirklich nicht mehr. Mein Mitstreiter, der am Ende auch bestanden hat, ist schon über 35, hatte allerdings schon 12 Jahre beim Bund gedient und umfangreiche fliegerische Vorerfahrung.
Aber wie man sieht geht es auch im "gehobenen" Alter von 25+ ;)
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timae10
Senior First Officer
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Anmeldungsdatum: 23.09.2014
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: Mi Jan 03, 2018 12:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin!
Glückwunsch erst einmal!! Da kannst du natürlich stolz auf dich sein!
Ich kann deine Erfahrungen fast 1:1 so teilen. Sieht man sich am 1.10 in Germersheim? Wink
_________________
Bundeswehr Bewerbung [02/17] ✔
Phase 1 ✔
Phase 2 ✔
Phase 3-> 16.11.17 ✔
Fliegericher Dienst ->1.10.18
- PPLA -> in Ausbildung
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Bundeswehrbewerber
Bruchpilot
Bruchpilot


Anmeldungsdatum: 14.12.2017
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Mi Jan 03, 2018 1:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank, dir ebenso ;)
Nee, ich mache die AGA in Roth. Ich hab ein paar Kollegen, die die AGA bereits hinter sich haben und mir den Standort ans Herz gelegt haben. Aber spätestens danach führen ja alle Wege nach FFB zur Offiziersschule ;)
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timae10
Senior First Officer
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Anmeldungsdatum: 23.09.2014
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: Mi Jan 03, 2018 1:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ja schade Wink
Dann sieht man sich wohl in FFB wieder.
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NiTh
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Anmeldungsdatum: 03.01.2018
Beiträge: 11
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: Di Jan 09, 2018 10:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Leider muss ich euch hier widersprechen. Nach einen Telefonat mit einem Bundeswehrberater gibt es eine Altersgrenze und diese liegt bei 29 Jahren. Jedoch wirke er so als ob er nicht wirklich einen Durchblick hätte. Er erwähnte auch "wenn sie eine Pilotenausbildung haben, können Sie sich auch mit über 30 bewerben". Dies macht jedoch keinen Sinn, da ich mich ja für die Pilotenausbildung bewerbe Smile
Wenn Ihr irgendwelche Präzedenzfälle kennt, sagt mir bitte bescheid.
Ahja, der Berater war aus Düsseldorf.
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timae10
Senior First Officer
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Anmeldungsdatum: 23.09.2014
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: Di Jan 09, 2018 11:05 am    Titel: Antworten mit Zitat

Folgender Blick auf Bundeswehrkarriere.de sollte Klarheit schaffen
Ihr Werdegang:
Voraussetzungen
Sie sind zwischen 17 und 29 Jahre alt.
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Bundeswehr Bewerbung [02/17] ✔
Phase 1 ✔
Phase 2 ✔
Phase 3-> 16.11.17 ✔
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Sa_Sinan
Bruchpilot
Bruchpilot


Anmeldungsdatum: 15.01.2018
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: Mo Jan 15, 2018 1:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Einplanung und der bestandenen Phase 3! Ich habe letzte Woche die Phase 2 bestanden und will mich jetzt schon so gut es geht auf Phase 3 vorbereiten. Dafür schon einmal danke für deinen aktuellen Erfahrungsbericht Wink

Wirst du deine Ausbildung mit oder ohne Studium machen? Wahrscheinlich ja mit. Wenn ja, was wirst du studieren?

Hast du dich zur Vorbereitung auch mit einem Simulator zuhause vertraut gemacht, oder gar nichts in der Art?

Ich habe leider eine vorläufige Untauglichkeit für den Jet aufgrund von zwei undichten Herzklappen bekommen. Wenn ich zur Phase 3 in FFB bin, soll ich diese aber nochmal kontrollieren lassen, da es laut Arzt anscheinend auch Tagesabhängig sein kann. Hat da zufällig jemand hier im Forum eine ähnliche Erfahrung gemacht? Rolling Eyes

Mein Zweitwunsch wäre auch Trapo, deswegen freue ich mich richtig für dich!!
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