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[FAQ] Wer hat Erfahrungen mit Flugausbildung PPL in US?
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cats
Bruchpilot
Bruchpilot


Anmeldungsdatum: 04.06.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Fr Jun 04, 2010 8:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde dir empfehlen nach Moeglichkeit folgende Lizenzen und Berechtigungen in den USA zu erwerben; FAA PPL, CPL, IR sowie Multi Engine. Wir können über unsere englische FTO eine Umschreibung zu recht vernünftigen Konditionen organisieren.

Die JAA Theorie bieten wir für 999 € an. Der Kurs wird per Internet absolviert und der erforderliche Nahunterricht ist in dem Preis enthalten.
Näere Infos findest du unter www.catsground.de

Die theoretische Prüfung kann auf Wunsch auch in den USA abgelegt werden. (www.caainternational.com)

Für die Umschreibung vom CPL gibt es keine vorgeschriebenen Mindeststunden. Du könntest also, sofern die fliegerischen Fähigkeiten stimmen, direkt die CPL Prüfung ablegen.

Voraussetzung ist jedoch, dass die CPL Umschreibung an einer englischen FTO erfolgt. Es gibt auch einige Flugschulen in den USA, die von der englischen Luftfahrtbehörde beaufsichtigt werden.

Für die IR Umschreibung sind 15 Stunden vorgesehen. Diese können zum Beispiel günstig in Spanien geflogen werden. Auch die Prüfung kann hier abgelegt werden. Wir empfehlen hier Aerodynamic Malaga. Leider können die 15 Stunden nicht in den USA absolviert werden.
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LH3591
Gast





BeitragVerfasst am: Di Apr 03, 2012 11:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was zahlt ihr denn für seine PPL in US?
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panic
Captain
Captain


Anmeldungsdatum: 27.09.2005
Beiträge: 437

BeitragVerfasst am: Mi Apr 04, 2012 6:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

LH3591 hat folgendes geschrieben:
Was zahlt ihr denn für seine PPL in US?


Bei mir waren es umgerechnet bei 5 Wochen Aufenthalt ca. 7000 Euro all in (Schulungskosten, Lehrmaterial, Flugtickets, Mietwagen, Hotel ...)
_________________
FAA PPL
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flyhigh345
Bruchpilot
Bruchpilot


Anmeldungsdatum: 29.12.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: Mi Mai 30, 2012 8:56 am    Titel: ppl umschreibung Antworten mit Zitat

bei 100 stunden mit deinem ppl us wird der normalerweise ohne probleme umgeschieben. nur kann man ca. 10% der us flugzeit abbrechnen
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Hitbacker
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 18.06.2012
Beiträge: 11
Wohnort: Zentraleuropa

BeitragVerfasst am: Di Jun 19, 2012 8:48 pm    Titel: Anregung zum Geldsparen Antworten mit Zitat

Ich habe jetzt nur die letzten drei Beiträge gelesen aber je nach Alter kann man so einiges sparen, meine extremste Kalkulation lagen so bei ca. 13 k $ für den CPL ME/ IR nach FAA Regularien. Aber 150 h drüben zu erfliegen und den Rest dann hier ergibt auch substantielle Einsparungsmöglichkeiten - man muss natürlich vorher ordentlich recherchieren, aber dafür haben wir ja Herrn Schwans Bücher und Foren wie dieses und PPRUNE.ORG.

Zu den - zugegebenermaßen eher theoretischen, aber hierzu unten mehr - 13.000 $:
Das klappt (und lohnt) aber nur unter gewissen Parametern: Ihr erschlagt 150 h im Segelflug bereits diesseits des Atlantiks (wer hierbei an seinem Fliegerenglisch arbeiten will - es gibt gute Clubs in England, mit ordentlicher Thermik ab dem Frühjahr, fliegen auch unter der Woche, 5 GBP pro Nacht im Campingwagen), diese werden für den CPL der FAA bis zur 150sten Stunde voll anerkannt auf die 250 h über die "Part 61" - Ausbildung. Bei 150 Flugstunden sollten man auch wirklich eine Menge beherrschen, meines Erachtens. Vor allen Dingen wenn man solide MoSe einstreut und im Club Profis und engagierte Lehrer hat. Die MoSe - Stunden sollten ebenso wie Überlandflüge zu einem befreundeten Club für die Überlandflugerfahrung genutzt werden, 50 h werden schließlich fürs Instrumentenrating vorausgesetz (merke x/c nach FAA: 50 nm Entfernung straight line).

Instrumentenflug per Sim vorab mit der Theorie hilft auch enorm. Und da ihr normal "händisch" die ganze Zeit fliegt spart man sich auch die Debatte, ob diese Simmer nicht viel zu wenig aus dem Cockpit rausgucken und meinen schon alles zu wissen - zumindest sagt das ziemlich genau die Hälfte der Fluglehrer, die ich kenne.

Dann macht man drüben den PPL in der Mindestzeit, z.B. im Mittelwesten, bei einer Flugschule die 80 $/ h nass verlangt. In Wichita und Umgebung gibt es davon einige (in K1K1, KICT, Augusta und McPherson - auf 150er, 152er und eine P-28-140 war auch dabei), oder auch 70 $ nass für eine Cessna 140, wer gleich noch Spornradfliegen lernen will. Bei Fragen gerne PM an mich, auch wenn ich nicht immer sofort antworte. Lohnt sich auch fürs Stundensammeln, KICT ist Class Charly, wer mal Class Bravo anfliegen will fliegt nach Kansas City International.

Direkt im Anschluss IR und ME, dann Vorbereitung CPL. Geht im Extremfall da nur 100 h bei guter Vorbereitung und Theorie in der ersten Woche für PPL und CPL, IR würde ich erst nach halb durchlaufenem Training emfpfehlen, binnen 2 Monaten. Plus Flug.de zeitig gebucht und Unterkunft, ich hatte bei meiner Flugschule mit Courtesy Car Vollpension 700 $/ Monat, mein Fluglehrer hatte 30.000 (!) Stunden auf seiner Zweimot Erfahrung. Geschwaderkommandeure der USAF, B-1 und F-16 Piloten, Souvereign Captains für das MEI, die Singapurer Luftwaffe, alle machten die Zivilkonversion dort im Hause weil es viel Fliegen und Erfahrung für wenig Geld gab.

Wer jetzt genau nachrechnet wird feststellen dass ca. 130 h Segelflug vorher reichen und man die 150 gar nicht ausreitzen muss. MoSe kostet in Deutschland bei manchen Vereinen 30 - 60 €, eine K8 eher 9 €.


Jetzt zur Frage, wer das braucht: Für eine EASA-Conversion dergestalt niemand, denn die 100 h reine Flugzeit PIC nach PPL bekommt man so nicht zusammen. Daher mein Vorschlag für den "normalen" ATPL-Aspiranten: Segelflug hier für die Basis wg. der Kosten, drüben 110 h tt für PPL und eigentlich auch 150 h weil es einfach günstiger und spaßiger ist. Zelten auf einer Rundreise unter der Tragfläge. Sobald ihr hier konvertiert habt mit 2 x Multiple Choice HPL und Air Law plus Test könnt ihr a) die weitere Zeit für 999 GBP CATS ATPL Theorie nutzen (ich bei SFA Horizon, wegen der JAR-Conversion mit Großvaterrechten) b) hier im Verein Rundflüge/ Fallschirmerabsetzer/ F-Schlepp machen um im Saft zu bleiben.
Um dann immer noch frei zu entscheiden wo ihr ME/IR/CPL anhängt. Die Stunden nach Bestehen des PPL (FAA) drüben, sagen wir so je nach Talent, Wetter, Fluglehrer und Vorerfahrung 45 - 65 h sprich Stunde 66 - 150 verbringt ihr dann mit a) 10 - 40 h FNPT weil es auch nur 60 - 80 $ kostet und macht dann die Rundreise USA oder das FAA IR im Anschluss.

Griechenlandkrise hin oder her, beim Wechselkurs 1 @ = ca. 1,26 $ und Stundenpreisen von 70/ 79 $ nass, Fluglehrer ca. 40 $ auch für gute erfahrene Leute, 190 $ für eine Zweimotorige und deutlich besserem Wetter im sichersten Luftraum dieses Planeten gibt es da meines Erachtens nach nicht viel zu überlegen. Bonanza Glascockpit für 100 $ plus 40 $ Fluglehrer? Geht nur unter der Hand, aber ja, gibt es auch.

Also, ab in die alten Holzrümpfe auf dem Segelfluggelände tagsüber, abends FAA Fragenbanken durchgehen und ab nach drüben.

Gegenargumente? Gibt es, aber die sind weitestgehend entkräftet:
a) "dann kenne ich den europäischen Luftraum nicht" - doch, wenn du hier 50 h durch Europa mit einem Scheibe Falke geflogen bist, LiveATC regelmäßig verfolgst, deine eigenen Wetterprognosen für Mitteleuropa machst und Tower besuchst schon.
b) "wird das denn alles anerkannt?" Jepp, SEP FAA minus 10 % sind der LBA Standard. Wenn du aber die Flugzeiten ohne Rollzeiten exakt vermerkst und vom Propanwerfen bis Rollhalt 5 - 8 min brauchst (Standard in K1K1, nur mal so als Beispiel), der durchschnittliche Flug 90 min sind aber Überlandflüge mit touch & go eher 2,5 - 3 h sind rechnet sich das.
c) "die fliegen doch wie die Cowboys, ich kann mir die Flugschule nicht vorher genau angucken" - tja, das erste kann ich so pauschal nicht bestätigen, suche einen älteren Fluglehrer (nicht so schwer bei der derzeitigen Wirtschaftslage drüben), das andere gilt auch hier für jede größere Flugschule.
d) "Visum?" Wenn weniger als 20 h pro Woche Dual/ ground instruction erfolgt brauchst du nur SEVIS. Das ist auch realistisch, die 20 h meine ich. Alles was du solo fliegst (und das soll ja gerne einen großen Anteil haben) ist kein Unterricht.
e) "was ist mit Glascockpitzeit?" Macht ihr ja eh wenn ihr in Europa den Rest macht (sprich EASA CPL/ ME/IR), warum vorher Geld verschwenden. Rechnet mal die Spritkosten bei You-Fly. versus AirNav.com, plus Flugschulrabatt; Landegebühren; DFS Gebühren; Kapitalkosten für ein Glascockpit; Garmin 430 hatte ich in der Cessna 172 die ich mit 180 PS für den Überlandflug gechartert habe. Garmin 1000 kann man auch am PC/ Sim lernen.

Uff, das ist jetzt etwas länger geworden, aber nachdem ich in eigener Sache so lange recherchiert habe in 2010 und 2011 will man das ja weitergeben, ich hoffe es nützt euch. Wer Geld spart hat es über bei Kostenüberschreitung, die manchmal unvermeidlich sind.

150 h x 80 $ = 12.000 $ (Flieger nass)
50 h X 40 $ FI = 2.000 $ (Üblicher Satz Fluglehrer; vergleicht das bitte mit den Sätzen der FIIs in Europa, die sich die 800 h vorgeschriebener Erfahrung völlig zu recht angemessen entgelten lassen).
Flug: 600 € oder günstiger. Unterkunft: 700 $/ Monat = 1400 $, Pi mal Daumen je nach Komfort.
PPL Prüfung: 150 $ Theorie, 300 $ Prüfungsflug (1,5 h schon oben erwähnt).
Wert: Unschätzbar - Fliegerenglisch, und das gesparte Geld für evtl. (hoffentlich nur höchst eventuell!) für MCC/TR/FI.
Summe (ohne Taschenrechner): 16.650 $. Bitte durch 1,26 teilen und kurz innehalten. Dann englische und spanische FTOs angucken um CPL/ME/IR hinzuzufügen wenn man mit der Theorie durch ist.

Für die FAA-Variante:
150 h x 9 € für K8/K13/K21 Segelflug (plus Aufnahmegebühr etc.): Sagen wir 2000 €. Wenn 50 h x/c mit MoSe für 40 €/ h unter Motor sagen wir 3500 €. Dann FAA:

10 h MEP x 220 $ = 2200 $
80 h SEP x 80 $ = 6400 $ (eher aufrunden, die 20 h IR im Flieger werden eher 100/ 125 $ statt 80 kosten)
30 h (Minimum 20 anerkannt für IR, 30 aber realistischer bei guter Vorbereitung und gutem Englisch) x 60 $ FNPT = 1800 $
2 Monate vor Ort, Flug etc. dürfte man dann mit

auch ca. 16.000 $ budgetieren.

Ich wünsche 'ne schöne Saison!

P.S.: Ach ja - das gilt alles nur für diejenigen, die es nicht zum Kranich, AB, Swiss oder LW geschafft haben. Die Privatpiloten sprich nur PPL-Interessierten - macht die 110 h, trotzdem gerne mit Segelflug vorab, konvertiert und bereichert eure Vereine mit dem erweiterten Horizont Wink.

P.P.S: Ich habe ca. 27.000 € für 40 h Segelflug/ MoSe, 90 h ME, 36 h FNPT, 135 h SEP , Ausbildung in drei Abschnitten und fünf Monaten vor Ort ausgegeben. Warum nicht in meinen oberen vorgestellten, günstigeren Varianten? a) ich bin 38 Jahre und habe erst letztes Frühjahr mit dem Segelflug angefangen b) arbeite sonst 60 h oder auch mal bis zu 80 h in Projekten, zum Lernen bleibt da diesseits des Atlantiks nicht viel Zeit c) ich bin bis zum 8.4.2012 "Medical-gehandicapped" gewesen, daher musste ich etwas unkonventioneller agieren - und mir waren die 40 h von Wichita nach LA mit einer besseren Maschine, die 90 (!) h Zweimot für spätere Bewerbungen anderswo in der Welt bei EASA-FCL Unsicherheiten das Geld wert.
Wer auf ATPL Zweimotniveau als Fluglehrer mit über 1500 h kommen will gehe einfach zu Aviator.Edu (Chefpilot dort ist ein frz. Ex-Étendard-Pilot mit 700 h in Segelflugzeugen - die Erfahrung wird auch dort anteilig anerkannt, so dass man möglicherweise unter die 54 k $ kommt für FAA CPL/ ME/ IR einschließlich CFI/CFII/MEI; der Laden ist solide, für die, welche sich selbst angemessen motivieren können!).
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Hitbacker
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 18.06.2012
Beiträge: 11
Wohnort: Zentraleuropa

BeitragVerfasst am: Di Jun 19, 2012 9:12 pm    Titel: TSA statt SEVIS.. Antworten mit Zitat

..meinte ich, sorry, ich habe mein "Pamphlet" nicht nochmal durchgelesen. Was den reinen PPL angeht, nachdem ich die Vorpostings gelesen habe:

Unvermeidlche, feste Kosten PPL USA:

TSA 130 $
Theorietest 150 $
Examiner 300 $
Flug rüber 700 $ (geht auch günstiger, Obelix, latürnich)
Unterkunft 4 Wo 700 $ (Verpflegung: Wie zuhause - oder Vollpension)
Lernmaterial 0 $ (FAA Homepage, Bücherei, Wiki etc.)

Fluglehrer 40 h 1600 $ (od. 20/ 30 h, auch möglich)

Zwischensumme
3580 $

Variable Kosten je nach Talent und Zeit und Rundreisespaß sowie Konversionserleichterung

45 h à 80 $ 3600 $
65 h (Durchschnitt) 5200 $
110 h (EASA Konversion) 8800 $

Ca. 7300 $ - 12.500 $, sprich 7200 - 9950 €. Ich finde, da gibt's wiederum nicht viel zu überlegen...

Ich empfehle letzteres mit einem Fliegerurlaub. Vorausgesetzt ihr habt oder bekommt 3 - 6 Wochen frei. Dann 5 h Luftraum hier kennenlernen, Prüfung, fertich.

Wer in 110 h den PPL nicht schafft sollte - bitte nicht bös verstehen - ein anderes Hobby wählen. Auch wer nach 80 h erst solo fliegt. Es gibt nur ganz wenige, die DAS auf den Fluglehrer schieben können oder später noch gute sprich sichere Piloten werden. Nur meine 2 Cents nach der Betrachtung von sagen wir 2 - 3 Dutzend anderen Flugschülern Smile.

P.S.: Es gibt gute Flugschulen und gutes Flugwetter in Arizona (das wissen aber so viele, dass es extrem voll bei Phoenix ist), Kalifornien, Texas udn Florida. Da müssen dann andere Auskunft zu geben. Ob die dann auf ihrem Trainingsflugplatz auch Leute kennenlernen, die "580 h Multi Rocket Time" mit einem Segelflugzeug mit einer Gleitzahl von 4,5 (Vulgo: Space Shuttle mit drei Missionen) im Logbuch kennenlernen, so ganz beiläufig-zufällig in der "Air Capital of the World" vorm Fliegerrestaurant, kann ich nicht beurteilen. Seitenwindlandungen kenne ich jetzt zur Genüge, mit allen Arten von Flugplätzen und Ausflügen in die Rockies, Flüge über die Nationalparks einschließlich Grand Canyon etc. Wetterpech hat meine Ausbildungsdauer bei 5 Monaten insgesamt nur um 3 - 4 Wochen verlängert, sprich unter 20 %. Wobei 2 Wochen extremes Pech war im März im Mittleren Westen, für einen PPL würde das aber natürlich schon riskanter sein als Arizona, Kalifornien oder die anderen genannten Staaten.
Und ich freue mich, dass man mir jetzt mal die Alpen und Kontinentaleuropa näher bringt. Drüben ist nicht alles perfekt, aber freier und günstiger. Fliegerisch von Vorteil, auch wenn ich sonst überzeugter Europäer bin.
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Mueslis
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Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: Mo Jun 17, 2013 8:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

danke für die Infos! Mal ne ganz andere Frage...

nehmen wir an, ich mache ATPL oder CPL in Europa. Ich kann ja dann in den USA nicht fliegen. Würde sich eine Konversion dort aber lohnen um Stunden zu sammeln? Wie viel würde die Konversion kosten?

(edit: verdammt ist der Topic alt Very Happy vielleicht antwortet ja trotzdem jmd drauf!)
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Hitbacker
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 18.06.2012
Beiträge: 11
Wohnort: Zentraleuropa

BeitragVerfasst am: Di Jun 18, 2013 6:49 am    Titel: Tja, warum so herum... Antworten mit Zitat

Moin moin, ich bin nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe: Den fATPL/ CPL konvertieren zum Stundensammeln? Das wäre dann ja Fliegerurlaub, es sei denn, du hast einen US-Pass oder Green Card und willst drüben arbeiten (dann wären die Tipps: Fallis absetzen oder Segelflugzeuge schleppen, Touristen herumfliegen usw). Konversion müsstest du mal in die FAR reingucken, ich habe das mal in einem Pilot und Flugzeug - Artikel vor zwei Jahren gelesen, waren für den CPL 10 h fliegen plus Theorietest geklickt (einfach) etc. Oder meintest du nur den PPL konvertieren um drüben Stunden zu sammeln? Das ist der Klassiker, validieren der eigenen Lizenz und dann Fliegerurlaub. Ist primär Papierkram aber recht unkompliziert, dann hast du beim Verleiher einen Checkout und fliegst halt gerne mit Freund oder Fliegerkollege ein paar Wochen günstig durch die Gegend, und freust dich über hier so seltene Dinge wie 24 h Verkehrslandeplätze mit pilot controlled lighting, landen für 10 $ auf einem internationalen Verkehrsflughafen (Kansas City z.B.), null Landegebühren (fast überall) und teils sogar gratis zur Verfügung gestellte Autos.

Wie gesagt, ich habe die Frage nicht ganz verstanden....
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joyflight
Captain
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Anmeldungsdatum: 13.08.2009
Beiträge: 2161
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Di Jun 18, 2013 10:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

1. "konversion" im sinne von validation geht für PPL. dies reicht, "zum stunden sammeln" (aber natürlich nicht um boeing zu fliegen)
2. alle lizenzen oberhalb PPL (z b CPL, ATPL, ...) können weder konvertiert, noch validiert werden - die werden schlicht un einfach komplett neu gemacht

fazit: eine validation für ca 1,50 doller sollte deinen businesscase nich auf den kopf stellen. denn wenn du eh schon drüben bist, und chartern willst, musst du checks und reviews etc. sowieso machen, der papierkram dauert nur, kostet aber (fast) nix.

CPL, ATPL kannst eh vergessen, sofern du nicht greencard und super connections hast - also beschränke dich auf PPL validierung für geplantes "billigfliegen" ... oder FAA-CPL neu, um deinen lebenslauf aufzupeppen
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Mueslis
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Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: Di Jun 18, 2013 8:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank euch beiden! Fliegerurlaub zum Stunden sammeln, das hab ich gemeint! Smile in den USA als Job Stunden sammeln...wurde ich auch machen, aber hört sich ja denkbar schwierig an!

wenn ich in Europa eine integrierte ATPL Ausbildung mache, kann ich den PPL dort in den USA aber trotzdem konvertieren oder?

Ich stehe leider noch zwischen modular und integriert. Schafft man, bei einer modularen ATPL Ausbildung es in den USA unter 18 Monate, oder würdert ihr von der ATPL Ausbildung dort abraten? Ich frage, weil man den PPL ja rasant schnell hinbekommt. Dann müsste das doch eigentlich auch für CPL + ATPL möglich sein Smile
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Hitbacker
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 18.06.2012
Beiträge: 11
Wohnort: Zentraleuropa

BeitragVerfasst am: Mi Jun 19, 2013 8:33 am    Titel: Bei perfekter Vorbereitung (s. Segelflug und Datenbanken .. Antworten mit Zitat

..vorher durchklicken) kannste den US CPL ME/ IR in 3,5 (Rekord bei Aviatior .edu) und 6 Monaten erschlagen, plus die drei Fluglehrerlizenzen - und dann hinterher dort 12 Monate arbeiten, so viel wie möglich unterrichten, und parallel die EASA Konversion machen (plus Fluglehrerschein(e), wenn du hier nichts zeitnah findest).

Toi toi toi - alles weitere, viel Spaß beim Lesen und recherchieren!
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