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LFT JETZT AUCH VON EINSTELLUNGSTOPP BETROFFEN
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Cloakmaster
Captain
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Anmeldungsdatum: 31.03.2003
Beiträge: 153
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2003 8:49 pm    Titel: LFT JETZT AUCH VON EINSTELLUNGSTOPP BETROFFEN Antworten mit Zitat

Nein, Solar, das war keine gequirlte Scheisse, sondern eine Aussage, die Florian Hamm, der Leiter der LFT heute morgen in der LFT verkündet hat!!

Ab dem heutigen Datum werden keine Abgänger der LFT in den aktiven Liniendienst bei Lufthansa oder einer ihrer Tochtergesellschaften mehr übernommen!

Zunächst soll diese Maßnahme sechs Monate dauern, dies kann sich aber je nach aktueller Lage auch verkürzen oder verlängern. Intern gehen die meisten von bis zu einem Jahr 'Durststrecke' aus.
Die offiziellen Zahlen werden erst Anfang Mai veröffentlicht. Lufthansa hat im letzen halben Jahr EINE MILLIARDE MARK (rund) Verlust gemacht. Sicher wird das in den nächsten Tagen in den Wirtschaftsnachrichten zu finden sein, mit ein paar weitern Hintergrund-Infos..

Trotzdem werden bewusst noch drastischre Maßnahmen wie bei Papa Busch's Golfkrieg, als die LFT Knalll auf Fall dichtgemacht wurde, und sämtliche Lehrgänge mitten in der Ausbildung auf unbestimmte Zeit nach Hause geschickt wurden, dieses Mal nicht getroffen. Es war damals ein Riesenfehler, und den wiird man dieses Mal sicher nicht wiederholen.
Der Betrieb an der LFT geht normal wieter. Es wird nur gemunkelt, daß die Ausbildung verlangsamt wird, indem man weniger Unterrichtsblöcke je Woche stattfinden lässt. Auch alle bereits angesetzten FQ-Termine finden wie geplant statt. Nur die Kurse, die bereits fertig sind, und gerade auf die Linie gehen wollten, hängen jetzt ziemlich in der Luft.

Ich halte es nicht unbedingt für richtig, jetzt die Flinte ins Korn zu werfen, und dem Pilotenberuf im ganzen für immer ade zu sagen! Wer es machen will, soll auch daran festhalten. Sicher gibt es Risiken, gerade wenn man den ATPL selbst finanzieren muss, aber die gibt es überall. Dieser Risiken muss man sich natürlich bewußt sein, ohen schönreden, aber auch ohne Zweckpesiimismus, um es mal so auszudrücken.
Wer Zahnmedizin studiert, und eine Praxis aufmacht, muss auch 100.000 Euro oder mehr investieren, und weiss nicht, wie lang es dauern wird, bis er schuldenfrie ist.

Wer jetz vor der FQ steht, braucht noch etwa zwei Jahre, bis er die Eintrittskarte ins Airline-Cockpit (Auch ATPL-Schein genannt) in Händen hält. Und bis dahin wird noch einiges an Wasser unsere Flüsse entlang fliessen...

Thomas.
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Solarflares
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Anmeldungsdatum: 02.02.2003
Beiträge: 445
Wohnort: Baden Württemberg

BeitragVerfasst am: Mi Apr 16, 2003 11:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Heieiei.
Da hab ich den Kollegen falsch verstanden!
Ich hatte es so verstanden, dass die LFT keine Schüler mehr annimmt!
So ist das natürlich was anderes, da geb ich dir Recht.
Ist auch ne Erklärung für die immer härter werdenden Prüfungen bei der LH (Speziell die FQ)
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GodIsMyCopilot
NFFler
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Anmeldungsdatum: 03.02.2003
Beiträge: 29
Wohnort: Brüggen, NRW

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 12:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Nur so nebenbei - der anonyme Poster war ich - wollt nur nicht (namentlich) derjenige sein der die Info hier als erster reinstellt =)
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Gremmi
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Anmeldungsdatum: 06.02.2003
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 6:32 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist schon hart .. aber was will man bei der aktuellen Wirtschaftslage anderes erwarten? Man kann nur hoffen, dass es endlich mal wieder bergauf geht!!

Aber ist es denn nicht so, dass wenn ich die Ausbildun fertig habe und ich nicht übernommen werde, die Ausbildungskosten die LH übernimmt?
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SAM
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 72
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 8:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Heisst das, dass die fertigen LFTler jetzt zwar mit ATPL aber ohne Type Rating dastehen, oder werden die erstmal auf A320 oder B737 geschult, bevor es ab in die Warteschleife geht?
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USTA96
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Anmeldungsdatum: 27.02.2003
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 8:54 am    Titel: Vielleicht hilft es in meiner Eintscheidung! Antworten mit Zitat

Hallöchen,

Ich gehe mal davon aus, dass die Aussagen richtig sind und die derzeitige Lage bei der Lufthansa miserabel ist. Es werden also keine LFT-Abgänger übernommen und für uns Bewerber ist es fast unmöglich noch in die LFT-Lehrgänge zu kommen?!?!? Die Besteherquote der BU und FQ ist geringer!??! Wurde das Auswahlniveau erhöht?!? Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad

Wäre es nicht sinnvoll(wie ich es mir vorgestellt habe) erst zu studieren und die wirtschaftliche Lage abzuwarten. Vielleicht hat sich nach dem Studium die Luftfahrt erholt?!?!? Dadurch wäre ein Bestehen der FQ wahrscheinlicher im Gegensatz zu Heute. Very Happy

Wie ist eure Meinung!??
Wink

MFG
USTA96
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Wer aufhört besser zu sein, hört auf gut sein!

USTA96
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Cloakmaster
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Anmeldungsdatum: 31.03.2003
Beiträge: 153
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 9:10 am    Titel: Antworten mit Zitat

Gremmi hat folgendes geschrieben:

Aber ist es denn nicht so, dass wenn ich die Ausbildun fertig habe und ich nicht übernommen werde, die Ausbildungskosten die LH übernimmt?


Nun, wenn du als FQ-ler von der LFT abgehst, hat sich Lufthansa verpflichtet, dir innerhalb von zwei Jahren einen Cockpit-Arbeitsplatz anzubieten. Kommt sie dieser Verpfichtung nicht nach, dann musst du die rund 40.000 Euro Eigenbeitrag nicht mehr bezahlen, und darfst dir eine andere Airline suchen.
Allerdings bist du selbst verantwortlich, daß du deine Berechtigung nicht verlierst - sprich innerhalb dieser zwei Jahre Flugstunden sammelst. Ob die von LH bezahlt werden, kann ich dir leider nicht sagen.

Das derzeitige Modell sieht vor, daß die NFFs den Cross Check machen (ist glaube ich, Teil der MCC-Schulung, also schon nach dem ATPL), und dann in die Warteschleife geschickt werden - sprich offiziell noch Flugschüler sind. Dadurch beginnen auch die besagten zwei Jahre noch nicht zu zähllen. Damit will LH 'seine' Flugschüler an sich halten, um diese sehr schnell auf die Linie schicken zu können, sobald es wieder aufwärts geht. Den Fehler hat man einmal gemacht, alle Schüler und gerade fertig ausgebildeten Piloten in die Wüste - und Hände der Konkurrenz - zu schicken. Als es dann wieder bergauf ging, mußten die Leute mit viel Geld von anderen Airlines abgeworben werden, weil LH nicht genügend Piloten hatte, um all ihre Flugzeuge zu bewegen!
Es ist damit zu rechnen, daß die eine oder andere Airline die derzeitige Krise nicht überleben wird. Und die Überlebenden wollen natürlich möglichst viel von diesen dann frei werdenden Strecken übernehmen.
Betriebswirtschaftlich spricht man von einem U-Szenario: Nach einem steilen Abfall bleiben die Einnahmen eine Zeitlang auf niedrigem Level mehr oder minder konstant, um dann wieder ebenso steil wieder anzusteigen. Ein solches U hat die LH auch schon nach 9/11 durchgemacht: Im zweiten Quartal 2002 wurden bereits wieder so viele Überschüsse erzielt, daß die Verluste von 4/2001 und 1/2002 nahezu kompensiert waren.
Dieses Mal wird das U sicher ausgeprägter sein. Wie gesagt, intern rechnet man derzeit mit einem Jahr.

Aber jede Krise hat einmal ein Ende...

Thomas.
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Stefan
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Anmeldungsdatum: 27.02.2003
Beiträge: 651
Wohnort: Baden-Württemberg

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 9:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

@ USTA:
So hab ich mir das auch mal gedacht: zuerst studieren und danach bei der LH bewerben...
Und so sieht's aus: nach 10 Semestern bin ich immer noch nicht fertig, hab mich trotzdem bei LH beworben und dann 'ne Absage bekommen, weil ich schon zu alt sei...

Also lieber jetzt bewerben und BU machen, außer du bist ein fleißiger Student, hochmotiviert und vor allem ambitioniert; sodaß du dein Studium in der Regelstudienzeit absolvierst und dann entspannt, mit 'nem Beruf in der Tasche, zu den Prüfungen des DLR gehen kannst.
Dann klappt's vielleicht asuch mit der LH Wink
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Gruß
Stefan
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USTA96
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Anmeldungsdatum: 27.02.2003
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 9:28 am    Titel: @Stefan! Antworten mit Zitat

Hallölle!!


@Stefan: Wenn dann ziehe ich mein Studium konsequent durch!!! Ich bin auch jemand der sich gerne auf den Hosenboden setzt um sein Ziel zu erreichen. Außerdem rede ich nicht von 10 Semestern, sondern von 8 Semestern(Intensivstudiengang). Ich bin 20 Jahre alt und bei der Lft darf man glaube ich mit 26Jahren und 365 Tagen anfangen. Ich werde bestimmt nicht länger 13 Semestern studieren!!!!! Ich sehe da kein Problem!!!

ICh finde ein Diplom in der Hinterhand ist heutzutage LEBENSWICHTIG!!

Meine Entscheidung über BU dieses Jahr oder anch dem Studium wird in den nächsten Tagen fallen...zur Zeit plädiere ich mehr fürs Studium!!


MFG
USta96
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USTA96
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Gast






BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 10:15 am    Titel: Re: Vielleicht hilft es in meiner Eintscheidung! Antworten mit Zitat

USTA96 hat folgendes geschrieben:
Hallöchen,

für uns Bewerber ist es fast unmöglich noch in die LFT-Lehrgänge zu kommen?!?!? Die Besteherquote der BU und FQ ist geringer!??! Wurde das Auswahlniveau erhöht?!?
Wäre es nicht sinnvoll(wie ich es mir vorgestellt habe) erst zu studieren und die wirtschaftliche Lage abzuwarten. Vielleicht hat sich nach dem Studium die Luftfahrt erholt?!?!? Dadurch wäre ein Bestehen der FQ wahrscheinlicher im Gegensatz zu Heute.



Nun, das Anziehen der Bedingungen geht durch die gesamte Schulung.
Die 'Failure Policy', die regelt wie wieviele Prüfungen man widerholen darf wurde ziemlich gestrafft. Waren im Flugprogramm früher noch 30 Extrastunden ok, so hast du in Zukunft ein Problem, wenn du 12 Stunden über der Norm liegst. Ehemalige Kurse sind in PHX nur geflogen, und hatten den halben Tag frei. Aussderdem gab es eine Menge zusätzlicher freier Tage, so daß viel (Zeit-)Raum für Ausflüge nach Vegas, Florida etc. war. Aktuell sind neun Tage 'delay' eingeplant, für den Fall daß man Wetterbedingt nicht fliegen kann etc, und wer vormittags fliegt, nat nachmittags Theorie-Unterricht - oder umgekehrt.

LH Passage hat der LFT Dampf gemacht, weil es immer häufiger vorkam, daß die frisch gebackenen FO's im Alltagseinsatz nicht zu gebrauchen waren. Das ging einher mit der Forderung, unbedingt möglichst schnell möglichst viele FO's zu produzieren. Im August 2001 waren im Konzern über 400 (!) Cockpit-Plätze unbesetzt, und die Planungen sahen eine schnelle und deutliche Ausweitung der Flotte vor - mit einem entsprechenden Bedarf an zusätzlichen Leuten. Im September 2002, ein Jahr nach 9/11 lag diese Zahl bei etwa 200, und die Ausweitung der Flotte sollte langsamer vollzogen werden. Der Beschluß der LH, daß die LFT ihre Kapazität von etwa 280 auf bis zu 400 Schüler/Jahr hochschrauben soll wurde unverändert bestätigt, ebenso der Beschluß, daß an der LFT in Zukunft ausschliesslich NFFs ausgebildet werden sollen. Auch daran hat sich nichts geändert.

Quintessenz aus Sicht der LH war also, wir ziehen die Bedinungen an und straffen das Programm - wer da durchkommt kriegt den Kranich aufs Hinterteil tätowiert und hat ausgesorgt - wer nicht: Hasta la vista, baby!

Das erklärt auch, warum LH weiter und so massiv Werbung für den Pilotenjob macht: Die Sache kann nur funktionieren, wenn die Zahl der Bewerber deutlich ansteigt. Daß Problem, immer noch viel zu wenige Kandidaten zu haben ist also noch grösser geworden, als es schon vorher war.

Durch Georgies Öl-Monopoly und SARS hat sich die Lage zwar weiter verschlechtert, aber ich finde es bezeichnend, daß die Maßnahmen wie unbezahlte Urlaube, Frühverrentnungen, Kurzarbeit etc. NICHT auf Cockpit-Mitarbeiter angewendet werden. Lediglich wurden z.B. die Fluglehrer, die LFT an die Linie ausgeliehen hatte, wieder an die LFT zurückgegeben.

Unterm Strich muss man gewisse Dinge auch unter (Wirtschafts-)politischen Gesichtspunkten sehen: Wenn LH trotz der roten Zahlen sagt, wir stellen weiter ein, wir kaufen weiter Flugzeuge, kriegen die Börsianer nasse Füsse, und der Aktienkurs rutscht in den Keller. Und die mal wieder bevorstehenden Tarifverhanlungen lassen sich natürlich auch wesentlich Arbeitgeberfreundlicher gestalten, wenn Kurzarbeit angesagt ist, als wenn fleissig neue Leute gesucht werden.

Zu guter Letzt noch ein Werbeblock für den ILST: Dann hast du dein Studium, kannst dabei schon mal fliegen lernen, und in den vier Jahren, die dieser Weg dauert, sieht es garantiert wieder besser aus!

Thomas.
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Jessie
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 300
Wohnort: irgendwo bei München

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 10:31 am    Titel: Re: @Stefan! Antworten mit Zitat

USTA96 hat folgendes geschrieben:
Ich bin 20 Jahre alt und bei der Lft darf man glaube ich mit 26Jahren und 365 Tagen anfangen.



Na ja, fast, du musst deine Ausbildung bis spätestens drei Monate vor deinem 28. Geburtstag begonnen haben, weil die ab-initios bis spätestens 29 Jahre und 364 Tage alt ihren Vertrag unterschrieben haben müssen. Ne drei an erster Stelle ist laut Firmenpolitik absolutes Tabu, drum werden sogar die Leute abgelehnt, die eine lächerliche Woche zu alt sind. Einer war letztes Jahr dabei, der war bei Unterzeichnung seines Arbeitsvertrages 30 Jahre und 10 Tage alt, und der hätte fast keinen Job bekommen, obwohl er die Verzögerung nicht mal selber zu verantworten hatte (ist kein Witz!). Also da sind die Richtlinien schon sehr, sehr streng; siehe Isy mit ihren 2 cm zu klein!
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Gremmi
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Anmeldungsdatum: 06.02.2003
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: Do Apr 17, 2003 11:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

siehe Isy mit ihren 2 cm zu klein!


so leid mir das tut ... irgendwo muss man anfangen ..

dann sagt man OK 2 CM! .. dann kommt der nächste mit 5 CM ... da ist halt die frage, wo die kullanz anfängt und aufhört!

ich pers (aber mich frägt die lh nicht) hätte auch kein problem mit 2 cm oder 10 tagen .. aber die lh will da wohl einen "harten-kurs" fahren .. ob das richtig ist ...

Gruß
Daniel
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