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Welche Ausbildungsprogramme bei wie vielen Airlines gibt es
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CBCR
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Dez 07, 2018 2:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hast Du den NC für eine öffentliche Uni?
Irgendwie vergleichbar mit den DLR Gefailten, oder? Die hatten doch auch nicht den "notwendigen Schnitt".
Sind also die privaten Flugschulen für Dich das, was die privaten Unis sind?

Ich bin auch raus aus dieser überflüssigen Diskussion, weil sie zu nichts führt.

Wenn Du ein Studium mit einer Pilotenausbildung seriös nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen vergleichst, wirst du zu den gleichen Erkenntnissen gelangen wie ich. Wie schon erwähnt, habe ich ja den direkten Vergleich.
Deine Aussage zeigt , wo Du mit Deinen BWL- Kenntnissen stehst.
Zitat:
Lebenshaltungskosten zählen nicht, die hast in der Pilotenausbildung auch

Selbstverständlich gehören auch diese Aufwände in die Berechnung. Die Lebenshaltungskosten sind doch bei einer Pilotenausbildung um ein Erhebliches geringer, weil man (ich) schon nach 18 Monaten fertig sein kann (sollte). Wie lange dauert ein Studium? Wenn Du das nicht einbeziehst, dann vergleichst Du Äpfel mit Birnen, und Deine Argumentation dann rein emotional.
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Skyrock
Captain
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Anmeldungsdatum: 05.04.2012
Beiträge: 586

BeitragVerfasst am: Fr Dez 07, 2018 3:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

CBCR hat folgendes geschrieben:
Hast Du den NC für eine öffentliche Uni?
Irgendwie vergleichbar mit den DLR Gefailten, oder? Die hatten doch auch nicht den "notwendigen Schnitt".
Sind also die privaten Flugschulen für Dich das, was die privaten Unis sind?

Ich bin auch raus aus dieser überflüssigen Diskussion, weil sie zu nichts führt.

Wenn Du ein Studium mit einer Pilotenausbildung seriös nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen vergleichst, wirst du zu den gleichen Erkenntnissen gelangen wie ich. Wie schon erwähnt, habe ich ja den direkten Vergleich.
Deine Aussage zeigt , wo Du mit Deinen BWL- Kenntnissen stehst.
Zitat:
Lebenshaltungskosten zählen nicht, die hast in der Pilotenausbildung auch

Selbstverständlich gehören auch diese Aufwände in die Berechnung. Die Lebenshaltungskosten sind doch bei einer Pilotenausbildung um ein Erhebliches geringer, weil man (ich) schon nach 18 Monaten fertig sein kann (sollte). Wie lange dauert ein Studium? Wenn Du das nicht einbeziehst, dann vergleichst Du Äpfel mit Birnen, und Deine Argumentation dann rein emotional.


Du versuchst hier irgendetwas vergleichbar zu machen, was einfach nicht vergleichbar ist. Du kannst aus einem Apfel keine Birne machen, nur weil du ihn so nennst Smile Den DLR mit dem NC an Unis zu vergleichen is so hanebüchen - den DLR kann ich mit einem schlechten Tag oder einem schlechten Aufgabenpool in einem der Programme schon versauen. Wenns beim Screening im Simulator am Testtag nicht hinhaut, obwohl es bei den Übungsdurchgängen vorher immer problemlos geklappt hat, genauso. Für nen schlechten NC muss ich 12-13 Jahre lang durchweg schlecht in der Schule gewesen sein. Nicht vergleichbar.

Wenn ich die Pilotenausbildung in 18 Monaten durchziehe, habe ich allerdings auch kein Einkommen, weil ich meine gesamte Zeit in die Ausbildung stecke und nicht - wie bei einer modularen Ausbildung - nebenbei arbeiten kann. Damit ist es wieder nicht vergleichbar mit einem Studium. Stelle hier meine BWL Kenntnisse nicht in Frage, wenn du selber nicht in der Lage bist, eine schlüssige Argumentation anzubringen. Genaue Zahlen bist du mir auch noch schuldig.

Lass doch einfach die ständigen Vergleiche und nehme jeden Ausbildungszweig, so wie er ist.
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CBCR
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Dez 07, 2018 4:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wie schon geschrieben, bin ich aus dieser sinnlosen Diskussion raus.
Wenn Du BWL kannst, kannst Du Dir deine Zahlen selber zusammenstellen.
Wir sprechen zwei Sprachen, die nicht zusammenpassen. Für so etwas ist mir meine Zeit zu schade.
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tacvbo
Senior First Officer
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Anmeldungsdatum: 18.07.2010
Beiträge: 50
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Dez 09, 2018 4:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

In Deutschland kann ich an einer öffentlichen Universität studieren und habe mit dem Bachelor einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Bis dahin hab ich ca. roundabout 1200€ Immagebühren gezahlt und vielleicht noch mal so 800€ mit Mensaessen, Hochschulsport, Exkursion, Saufen etc. (obwohl, ohne Saufen, das kann teuer werden).

Es gibt keine öffentlichen Pilotenschulen. Damit fängt es schonmal an und da hinkt auch der Vergleich.

An einer privaten Flugschule habe ich mit dem VFR CPL einen ersten berufsqualifzierenden Abschluss. Den habe ich nicht unter 150 Flugstunden. D.h. mich kostet eine erste Lizenz, die mich dazu befähigt, mein erstes Geld damit zu verdienen, in etwa 25.000 - 30.000€ (PPL + CPL VFR).

Private Universitäten sind ein Luxus, den sich Leute gönnen, die für öffentliche Unis zu blöde sind, die reiche Eltern haben, die Connections in irgendwelche elitären Kreise haben oder die es einfach dank der Kapazitäten nicht an eine öffentliche Schule geschafft haben. Eine private Uni ist also in Deutschland unter den Studis noch die Ausnahme - zum Glück.
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CBCR
Gast





BeitragVerfasst am: So Dez 09, 2018 4:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Private Universitäten sind ein Luxus, den sich Leute gönnen, die für öffentliche Unis zu blöde sind, die reiche Eltern haben, die Connections in irgendwelche elitären Kreise haben oder die es einfach dank der Kapazitäten nicht an eine öffentliche Schule geschafft haben. Eine private Uni ist also in Deutschland unter den Studis noch die Ausnahme - zum Glück.

Du bist nicht nur ein Prolo, sondern auch noch dumm.
Gaaaaaaaaaanz gefährliche Mischung.
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tacvbo
Senior First Officer
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Anmeldungsdatum: 18.07.2010
Beiträge: 50
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: So Dez 09, 2018 5:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, du checkst also nicht, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst, hast keine Ahnung von einem Studium, ich versuche zu mediaten und jetzt bin ich dumm.

Verstehe.
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Wingeres
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 30.07.2018
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Mo Jan 14, 2019 10:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Plottraining ist eine gute Idee Smile
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marcs001
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 14.10.2018
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: Di Jan 15, 2019 1:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Für nen schlechten NC muss ich 12-13 Jahre lang durchweg schlecht in der Schule gewesen sein. Nicht vergleichbar.


Meines Wissens zählen davon nur zwei Jahre in den entgültigen Abi-Schnitt hinein. Davon zählen die Abiturklausuren 4-fach, was bedeutet dass du dir durch ein oder zwei schlechte Tage während der Abi-Klausuren - trotz 10 Jahre guter Leistugen in der Schule - dein "Traum-Studium" verbauen könntest.



Zitat:
Private Universitäten sind ein Luxus, den sich Leute gönnen, die für öffentliche Unis zu blöde sind, die reiche Eltern haben, die Connections in irgendwelche elitären Kreise haben oder die es einfach dank der Kapazitäten nicht an eine öffentliche Schule geschafft haben.


Stimmt absolut nicht. Die meisten Leute gehen privat studieren, weil viele Studiengänge gar nicht staatlich angeboten werden. Kenne da genug Beispiele in meinem Bekanntenkreis.


Zitat:
In Deutschland kann ich an einer öffentlichen Universität studieren und habe mit dem Bachelor einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Bis dahin hab ich ca. roundabout 1200€ Immagebühren gezahlt und vielleicht noch mal so 800€ mit Mensaessen, Hochschulsport, Exkursion, Saufen etc. (obwohl, ohne Saufen, das kann teuer werden).



Das stimmt wiederum, um mich jetzt nicht auf eine Seite zu schlagen.


Diese generelle Diskussion wird man auch in 50 Jahren nicht gelöst haben. Jeder Mensch hat verschiedene Ansichten auf das Leben, und nach welchen Kriterien man Entscheidungen im Leben trifft.
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Alexh
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Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 746
Wohnort: Lkr. Waldshut

BeitragVerfasst am: Di Jan 15, 2019 4:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Für nen schlechten NC muss ich 12-13 Jahre lang durchweg schlecht in der Schule gewesen sein. Nicht vergleichbar.


Der NC ist sowieso totaler Quatsch. Meine Freundin kommt aus einem anderen Bundesland und hat ein deutlich besseres Abi-Zeugnis als ich, aber einen schlechteren Schnitt, da der Schnitt anders gerechnet wird...

Gruß Alex
_________________
Stur lächeln und winken, Männer! Lächeln und winken!
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n3toX
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Anmeldungsdatum: 06.03.2012
Beiträge: 1591
Wohnort: Beteigeuze

BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2019 2:18 am    Titel: Antworten mit Zitat

marcs001 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Für nen schlechten NC muss ich 12-13 Jahre lang durchweg schlecht in der Schule gewesen sein. Nicht vergleichbar.


Meines Wissens zählen davon nur zwei Jahre in den entgültigen Abi-Schnitt hinein. Davon zählen die Abiturklausuren 4-fach, was bedeutet dass du dir durch ein oder zwei schlechte Tage während der Abi-Klausuren - trotz 10 Jahre guter Leistugen in der Schule - dein "Traum-Studium" verbauen könntest.


Sicherlich nicht, denn dann gibt es noch weitere Möglichkeiten - z.B. Wartesemester oder Eignungstests.
Der Rest ist abhängig von den jeweiligen Bundesländern - bei uns zählten die Abiprüfungen damals 1/3 zur Abiturnote - und die 2 Oberstufenjahre zählten 2/3 zur Abinote. Mit schlechten Tagen konnte man das nicht begründen - wohingegen der DLR Test durchaus tagesformabhängig sein kann. Allein ob man im ausgewählten Hotel gut und erholsam schlafen kann vor der BU oder FQ kann den Unterschied machen, ob man ihn besteht oder nicht.

Zitat:
Stimmt absolut nicht. Die meisten Leute gehen privat studieren, weil viele Studiengänge gar nicht staatlich angeboten werden. Kenne da genug Beispiele in meinem Bekanntenkreis.


Im Jahr 2016 waren 2,56 Millionen Studenten an öffentlichen Hochschulen eingeschrieben. 211.000 waren an privaten Hochschulen und 31.000 an kirchlichen Hochschulen.
Deine Aussage ist sowohl logisch falsch, denn so ziemlich alle großen und bekannten Unis und Hochschulen sind in öffentlicher Hand, als auch vom finanziellen Aspekt her falsch: Wo soll der Großteil der Studierenden die finanziellen Mittel her haben, sich z.B. Wohnung, Lebensunterhalt und die Kosten für die Privatuni, die zum Teil ja erheblich sind, überhaupt zu leisten?
Fakt ist: Das gewöhnliche Studium ist im Vergleich zur Pilotenausbildung geschenkt.
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marcs001
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 14.10.2018
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2019 11:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

n3toX hat folgendes geschrieben:
marcs001 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Für nen schlechten NC muss ich 12-13 Jahre lang durchweg schlecht in der Schule gewesen sein. Nicht vergleichbar.


Meines Wissens zählen davon nur zwei Jahre in den entgültigen Abi-Schnitt hinein. Davon zählen die Abiturklausuren 4-fach, was bedeutet dass du dir durch ein oder zwei schlechte Tage während der Abi-Klausuren - trotz 10 Jahre guter Leistugen in der Schule - dein "Traum-Studium" verbauen könntest.


Sicherlich nicht, denn dann gibt es noch weitere Möglichkeiten - z.B. Wartesemester oder Eignungstests.
Der Rest ist abhängig von den jeweiligen Bundesländern - bei uns zählten die Abiprüfungen damals 1/3 zur Abiturnote - und die 2 Oberstufenjahre zählten 2/3 zur Abinote. Mit schlechten Tagen konnte man das nicht begründen - wohingegen der DLR Test durchaus tagesformabhängig sein kann. Allein ob man im ausgewählten Hotel gut und erholsam schlafen kann vor der BU oder FQ kann den Unterschied machen, ob man ihn besteht oder nicht.


Mag sein, dass das in jedem Bundesland verschieden ist. Bei uns war es so, wie ich bereits beschrieben habe.
Ich habe grundsätzlich auch nur gesagt, dass die Ausage, das Abizeugnis bestehe aus 8/9 Jahren Gymnasium, falsch ist.


Zitat:
Im Jahr 2016 waren 2,56 Millionen Studenten an öffentlichen Hochschulen eingeschrieben. 211.000 waren an privaten Hochschulen und 31.000 an kirchlichen Hochschulen.
Deine Aussage ist sowohl logisch falsch, denn so ziemlich alle großen und bekannten Unis und Hochschulen sind in öffentlicher Hand, als auch vom finanziellen Aspekt her falsch: Wo soll der Großteil der Studierenden die finanziellen Mittel her haben, sich z.B. Wohnung, Lebensunterhalt und die Kosten für die Privatuni, die zum Teil ja erheblich sind, überhaupt zu leisten?
Fakt ist: Das gewöhnliche Studium ist im Vergleich zur Pilotenausbildung geschenkt.


Da hast du mich wohl falsch verstanden.
Ich meinte, dass die meisten Leute, die dann privat studieren, das machen weil ihr "Traumstudium" oft nicht staatlich angeboten wird und nicht wie von meinem Vorschreiber behauptet, weil sie zu viel Geld haben oder zu blöd für staatliche Unis sind.
Daran, dass in Deutschland die meisten Menschen staatlich studieren, besteht kein Zweifel.
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Skyrock
Captain
Captain


Anmeldungsdatum: 05.04.2012
Beiträge: 586

BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2019 2:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

marcs001 hat folgendes geschrieben:
Mag sein, dass das in jedem Bundesland verschieden ist. Bei uns war es so, wie ich bereits beschrieben habe.
Ich habe grundsätzlich auch nur gesagt, dass die Ausage, das Abizeugnis bestehe aus 8/9 Jahren Gymnasium, falsch ist.


Wo steht das denn? Ich habe nicht behauptet, das Abizeugnis bestehe aus 8/9 Jahren Gymnasium. Wenn ich allerdings in den ersten Jahren schon schlecht bin und die Basics nicht drauf habe, werde ich nicht plötzlich in den entscheidenen Prüfungen bzw. Oberstufenfächern supergute Noten haben. So schnell kann man den ganzen Stoff nicht nachholen, der einem fehlt.
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