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Erfahrungsbericht Swiss Stufe I-V 2016
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Svennerich
Bruchpilot
Bruchpilot


Anmeldungsdatum: 18.09.2015
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: Mo Jun 06, 2016 1:27 pm    Titel: Erfahrungsbericht Swiss Stufe I-V 2016 Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

nachdem ich mir sehr viele wertvolle Tipps hier im Forum für die einzelnen Stufen der Swiss geholt habe möchte ich etwas zurückgeben und meine Erfahrungen im Assessment der Swiss teilen. Vorweg sollte ich sagen, dass ich bereits im Jahr 2010 am AC der Lufthansa teilgenommen habe allerdings schon in der BU versagt habe. Viele Tests der Stufe I kamen mir daher sehr bekannt vor. Ich entschied mich danach zunächst für ein Studium, um ein zweites Standbein zu haben, falls es mit der Luftfahrt doch nicht klappen sollte. Nach 3 Jahren Informatikstudium und weiteren 2 Jahren Erfahrung im Arbeitsalltag sah ich ein, dass es das noch nicht gewesen sein kann und fasste den Entschluss meinem eigenentlichen Ziel endlich nachzukommen und es doch nochmal bei einer Airline zu probieren.

Vorab reiste ich nochmal nach Hamburg, um mir die Gründe für mein Scheitern in der BU einzuholen - es lag (wie die ganze Zeit vermutet) an dem Englischtest. Da die übrigen Testergebnisse überdurchschnittlich gut waren, hatte ich bei meiner Bewerbung bei der Swiss ein gutes Gefühl.



  • Bewerbung - November 2015

    Meine Bewerbung schickte ich Anfang November zusammen mit der Bitte erst im kommenden Jahr mit den Tests zu beginnen ab. Am nächsten Werktag bekam ich direkt einen Termin für die Stufe I zugeschickt. Mein Wunsch wurde berücksichtigt und so ging es Anfang Januar zum ersten Mal nach Zürich.

  • Stufe I - Januar 2016

    Für die Vorbereitung für diese Stufe habe ich Skytest und die offiziellen CBTs der Swiss benutzt. Dabei muss ich sagen, dass die CBTs vollkommen ausreichend sind - der Grund warum ich Skytest verwendet habe ist, dass ich schon vor der Bewerbung mit der Vorbereitung beginnen wollte.

    Um die Kosten niedrig zu halten bin ich zusammen mit meiner Verlobten mit dem Auto von der Nordsee nach Zürich gefahren. Da ich einen VW Lupo fahre hielten sich die Spritkosten mit ca. 80 Euro für den Hin- und Rückweg in Grenzen. Wir reisten einen Tag vorher an und übernachteten im Holiday Inn Express in Rümlage.

    Am Testtag waren wir 7 Bewerber (5 Schweizer und 2 Deutsche - alle männlich), wobei nur wir zwei Deutschen den Test für die Swiss gemacht haben. Da die Tests eigentlich ziemlich exakt so sind wie in den CBTs sind gehe darauf an dieser Stelle nicht weiter ein - ich denke dazu lässt sich hier im Forum auch genug finden dem ich mich fast uneingeschränkt anschließen kann. Das einzig andere ist, dass der Kopfrechentest akustisch über Kopfhörer abläuft und nicht wie im CBT schriftlich. Alles in allem ist es hier meiner Meinung nach am wichtigsten, dass man sich nicht verrückt macht und sich auch trotz vorangegangener Fehler weiterhin konzentriert. Jeder der hier ist macht hier und da mal einen Fehler und ich denke, dass der Gesamtdurchschnitt entscheidend ist.

    Nachdem alle Tests vorbei waren hatte ich ein relativ gutes Gefühl und wir traten die 7-8 stündige Heimreise an. Gott sei Dank war ich so müde vom Fahren, dass ich mir über den Ausgang der Abklärung keine großen Gedanken mehr machte. Am kommenden Vormittag kam auch schon direkt die erlösende Mail in der mit mitgeteilt wurde, dass ich bestanden habe und dass nun der medizinische Fragebogen ausgewertet wird.

  • Stufe II - Februar 2016

    Nachdem das Auswerten des medizinischen Fragebogens relativ lange gedauert hat (weil ich zwar gemustert, jedoch nie eingezogen wurde) und ich einige Sachen nachreichen musste, bekam ich einen Termin für Mitte Februar. Vorbereitet habe ich mich auf diese Stufe, mit Ausnahme des Lesens von Erfahrungsberichten zu diesem Test, gar nicht.

    Ich bin für diese Stufe (ab jetzt nur noch alleine) wieder einen Tag vorher mit dem Auto angereist und habe im Welcome Inn direkt in Kloten übernachtet.

    Am Testtag saßen wir zu viert in einem Raum und sollten ein bestimmtes Problem bzw. eine Aufgabe bearbeiten. Jeder Teilnehmer hatte Informationen welche die anderen nicht hatten. Dabei wurden wir von drei Testleitern/Psychologen beobachtet die permanent mitgeschrieben haben. Wir hatten genau eine Stunde Zeit um die Aufgabe zu lösen. Abschließend mussten wir unser Ergebnis den Prüfern vorstellen.

    Ich denke, dass das oberste Ziel dieser Aufgabe ist im Team zusammen zuarbeiten. Achtet darauf, dass keiner links liegen gelassen wird und versucht euch selber aktiv an der Problemlösung zu beteiligen. Lasst die anderen Teilnehmer ausreden und präsentiert eure Informationen zu gegebener Zeit.

    Da ich mich absolut gar nicht einschätzen konnte fuhr ich mit gemischten Gefühlen wieder zurück in die Heimat und saß pünktlich zur Primetime auf dem Sofa um die Sendung „Wer wird Millionär“ zu schauen. Wie es das Schicksal so wollte, meldete sich ein Publikumsjoker und gab an, dass er in kurzer Zeit seine Ausbildung als Pilot bei der Swiss beginnen würde. Ich wusste nicht, ob ich dies als gutes oder schlechtes Omen deuten sollte und war ein bisschen verwirrt über diesen Zufall. Falls derjenige das hier lesen sollte: Viele Grüße und vielleicht sehen wir uns ja mal an der SAT Smile

    Am kommenden Tag bekam ich einen Anruf aus der Schweiz, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich bestanden hätte. Gleichzeitig wurde der Termin für die nächste Stufe vereinbart.

  • Stufe III - März 2016

    Als Vorbereitung gab es von der Swiss ein Handout, welches sorgfältig studiert werden sollte. Mir reichte das jedoch nicht aus und ich bestellte mir noch einen Yoke und lernte ein wenig mit Skytest. Meiner Meinung nach ist Skytest für diese Stufe echt hilfreich, da man hier die Aufgabe gut kennenlernen kann und somit entspannter in den eigentlichen Test in Zürich gehen kann. Natürlich sollte man nicht zu viel lernen, da einem sonst die Umstellung auf das eigentliche Testgerät schwerer fällt.

    Angereist bin ich mal wieder mit dem Auto und übernachtet habe ich auch genau wie schon bei Stufe II im Welcome Inn.

    Vor Beginn wird man nochmal ausführlich in den Gubsomaten eingewiesen und es werden die Inhalte aus dem Skript abgefragt. Nach den Übungsdurchgängen folgen auch schon direkt die gewerteten Tests. Zwischen den beiden Aufgaben gibt es eine kleine Pause von 10 Minuten. Nach Ende des Tests ging es für mich noch einmal in den Warteraum und nach wenigen Minuten kam der Prüfer mit den Worten „Wollen wir dann direkt den nächsten Termin ausmachen?“ zurück. Ich denke, für diesen Test gibt ein kein großes Erfolgsgeheimnis. Konzentriert euch und versucht euch vorher schon in soweit mit der Aufgabe vertraut zu machen, dass am Testtag nichts Neues mehr dazu kommt und ihr genau wisst auf was zu achten ist.

    Voller Freude fuhr ich nach Hause und begann direkt mit den Recherchen für die Stufe IV.

  • Stufe IV - April 2016

    Zur Vorbereitung gibt es von der Swiss wieder ein (diesmal wesentlich längeres) Skript. Dieses sollte nach Angaben der Swiss als Vorbereitung ausreichen. Ich nutzte zusätzlich noch den Skytest Heading Trainer aus dem AppStore um Unterwegs Kompasskurse und das Rechnen mit diesen zu trainieren.

    Angereist wie immer mit dem Auto und dieses mal auf das STAY umgeschwenkt.

    Morgens um 08:00 Uhr ging es los mit dem ersten von vier etwa einstündigen Tests. Mich empfing ein sehr freundlicher pensionierter Pilot und wir gingen beinahe nochmal das gesamte Skript zusammen durch. Danach wurde mir der PIT ausführlich erklärt und die ersten einfachen Manöver geflogen. Ich denke dieses erste Treffen soll dazu dienen sich mit dem Gerät und dem Testverfahren vertraut zu machen. In den folgenden Tests steigerte sich das Niveau der Aufgaben kontinuierlich. Nach jedem Test gab es ein Briefing und der Instruktor gab mir Tipps worauf ich beim nächsten mal achten sollte und was ich gut gemacht hatte.

    Die vier Teststufen waren auf zwei Tage aufgeteilt, wobei am zweiten Tag ein anderer Instruktor anwesend war. Am Ende gab es die frohe Botschaft, dass der Computer ein positives Ergebnis anzeigt und ich direkt mitkommen kann um einen Termin zu vereinbaren.

  • Augenarzt - Mai 2016

    Die folgenden vier Punkte habe ich zusammen innerhalb von zwei Tagen erledigt. Angereist bin ich natürlich mit dem Auto und untergekommen bin ich im Swiss Star Zürich Airport.

    Pünktlich um 08:00 Uhr morgens stand ich bei dem Augenarzt in Winterthur auf der Matte. Nach einigen Tests und Untersuchungen gab es noch ein kurzes Gespräch mit dem Arzt persönlich und ich konnte 250 CHF leichter wieder zurück zum Hotel fahren. Ich denke hierzu gibt es nicht viel mehr zu berichten. Den Augenarzt gab es von der Swiss vorgegeben, so dass ich hier durch Preisvergleiche nicht sparen konnte.

  • AKAD - Mai 2016

    Da ich am Tag des Termins beim Augenarzt sonst nichts weiter zu tun hatte, absolvierte ich am Nachmittag den Englischtest. Hier wurde es nochmal spannend, da ich bei Lufthansa ja am Englischtest gescheitert bin. Insgesamt dauert die Prüfung ca. eine Stunde und setzt sich aus 30 Minuten Computertest und 30 Minuten Gespräch mit einem Prüfen zusammen. Mit ein bisschen Übung durchaus machbar. Mich hat die Gewissheit beruhigt, dass ich den Test wiederholen könnte, sollte ich nicht bestehen. Zum Glück war dies nicht nötig.

  • Interview - Mai 2016

    Das Interview fand am Tag nach dem Augenarzt statt. Pünktlich um 08:15 Uhr wurde ich von einer netten Psychologin die ich schon aus Stufe II kannte und einem Swiss Auswahlkapitän abgeholt. Die Atmosphäre war locker und die Aufregung verschwand schnell. Nach etwa 30 - 45 Minuten war der Kapitän fertig mit seinen Fragen und ließ mich mit der Psychologin allein. Nun folgten weitere Fragen zu meinem Werdegang, Stärken, Schwächen, bestimmte Situationen im Leben und und und … Lasst euch von der lockeren Atmosphäre nicht hinreißen. Es ist und bleibt nun mal ein psychologisches Interview. Ich hab mir vorgenommen in jeder Hinsicht ehrlich zu antworten und denke, dass dies auch der richtige Weg ist. Es gab ein paar Sachen im Lebenslauf zu denen ich Stellung beziehen sollte, z.B. meine relativ schlechte Abiturnote. Nach etwa 1,5 Stunden war das Gespräch beendet und ich hatte die Gelegenheit noch offene Fragen zu klären. Als Feedback zum Interview sagte mir die Psychologin, dass sie mich sehr authentisch fand und ich deutete dies als gutes Zeichen.

  • Medical - Mai 2016

    Direkt nach dem Interview ging es weiter zum Medical. Da ich früh dran war, hatte ich Glück und konnte das gesamte Medical innerhalb von etwas mehr als einer Stunde und noch vor der Mittagspause durchlaufen. Ich denke hierzu gibt es nicht viel zu berichten. Zu Beginn füllt man einen Fragebogen ähnlich des medizinischen Fragebogens in der Bewerbung aus. Dann folgen Hörtest, Bluttests, Urinprobe, Vermessen, Wiegen, Lungenfunktionstest und ein abschließendes Gespräch und eine weiteren Untersuchung durch den Arzt. Das Medical hab ich direkt ausgehändigt bekommen und war erleichtert nach diesem Schritt alle Stufen des AC der Swiss durchlaufen zu haben. Ab jetzt blieb mir nichts anderes mehr übrig als abzuwarten. Das Board tagte leider erst knapp drei Wochen später.

    Am 19. Mai ab 08:00 Uhr konnte ich endlich anrufen und mir wurde am Telefon ganz trocken mitgeteilt, dass ich „positiv vorfinanziert“ bin. Mir fiel natürlich ein riesen Stein vom Herzen und nach monatelanger Ungewissheit über die Zukunft meiner zukünftigen Frau und mir hatten wir nun endlich Gewissheit - es geht von der Nordseeküste ab in die Schweiz Smile

    Zum Verlauf des Assessments der Swiss kann ich nur sagen, dass es zwar anstrengend und kostspielig ist fünfmal nach Zürich anzureisen, sich aber definitiv lohnt. Ich denke, dass man in dieser Zeit viel über sich selber lernen kann. Die Swiss behandelt einen zu jeder Zeit mit Höflichkeit und Respekt. Keine Spur von Massenabfertigung wie bei dem Assessment einer großen deutschen Airline.

  • Kosten


    • Bewerbung: 230,00 €
    • Stufe 1:

      • Hotel: 82,37 €
      • Diesel: 80,00 €
      • Maut: 37,00 €

    • Stufe 2:

      • Hotel: 72,04 €
      • Diesel: 80,00 €

    • Stufe 3:

      • Hotel: 100,87 €
      • Diesel: 80,00 €

    • Stufe 4:

      • Hotel: 154,22 €
      • Diesel: 80,00 €

    • Stufe 5:

      • Hotel: 91,79 €
      • Diesel: 80,00 €
      • Augenarzt: 317,96 €
      • Sprachzertifikat: 172,61 €

    • Total: 1621,86 €



Viele Grüße und viel Erfolg an alle weiteren Bewerber Smile
_________________
PK 4/16

www.pk416.ch


Zuletzt bearbeitet von Svennerich am Mo Jul 25, 2016 9:48 am, insgesamt einmal bearbeitet
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foxy90
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Anmeldungsdatum: 24.04.2014
Beiträge: 302

BeitragVerfasst am: Mo Jun 13, 2016 1:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

CONGRATS! WOW!
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Fstx45
Captain
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Anmeldungsdatum: 11.05.2012
Beiträge: 245

BeitragVerfasst am: Mo Jun 13, 2016 5:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gehts dann wie bei den Vorgängerkursen auf die Global oder die International?
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totto90
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 21.04.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: Di Jun 14, 2016 7:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Fstx45
Gute Frage...Da es keine Übernahmegarantie seitens SWISS gibt, denke ich wird es sich dann nach der Ausbildung am Bedarf der jeweiligen Airline orientieren.
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Fstx45
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Anmeldungsdatum: 11.05.2012
Beiträge: 245

BeitragVerfasst am: Di Jun 14, 2016 8:57 am    Titel: Antworten mit Zitat

Das steht (stand zumindest) im schulungsvertrag
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Alexh
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Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 709
Wohnort: Lkr. Waldshut

BeitragVerfasst am: Di Jun 14, 2016 11:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Bis ihr fertig seid gibt es die Unterscheidung vielleicht gar nicht mehr.

Gruß Alex
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Stur lächeln und winken, Männer! Lächeln und winken!
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flooderwas
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Anmeldungsdatum: 21.08.2012
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: Di Jun 14, 2016 12:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@svennerich

Wie gehst du mit der Situation um, dass du zwar vorfinanziert bist, aber keine Übernahmegarantie hast. Gibt es da vertragliche Schutzklauseln o.ä.?

Macht es da noch einen Unterschied, ob du nun an einer Privatfliegerschule deine Ausbildung machst, oder bei Swiss? Blechen muss man ja so oder so. Wo liegt der Vorteil?
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AUTfly
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Anmeldungsdatum: 08.07.2014
Beiträge: 49
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 15, 2016 7:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Du bekommst sowas wie ein imaginäres Schleifchen auf deine Akte und wenn sie wen brauchen dann nehmen sie zuerst die Schleifchen Kandidaten und nicht irgendwelche unbekannten die zwar am selben niveau arbeiten aber der Firma trotzdem unbekannt sind.

Das ist der einzige Vorteil - Bevorzugung
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Charlie Hotel
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Anmeldungsdatum: 12.09.2014
Beiträge: 357
Wohnort: ETUO

BeitragVerfasst am: Mi Jun 15, 2016 8:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Eine echte Übernahmegarantie bekommt man in Zukunft denke ich nirgendwo mehr, auch nicht bei LH. Eine Pilotenausbildung ist und bleibt derzeit ein Spiel mit dem Feuer, und mit positivem Assessment und der Chance nach der Ausbildung von einer Airline übernommen zu werden steht man im Moment wohl am besten da.
_________________
Beste Grüße!
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totto90
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 21.04.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: Mi Jun 15, 2016 10:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Fstx45
Steht jetzt soweit ich mich erinnere nichts mehr drinnen^^
Je nach Bedarf eben
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SierraMike94
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 18.04.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Mi Jun 15, 2016 12:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

flooderwas hat folgendes geschrieben:
@svennerich

Wie gehst du mit der Situation um, dass du zwar vorfinanziert bist, aber keine Übernahmegarantie hast. Gibt es da vertragliche Schutzklauseln o.ä.?

Macht es da noch einen Unterschied, ob du nun an einer Privatfliegerschule deine Ausbildung machst, oder bei Swiss? Blechen muss man ja so oder so. Wo liegt der Vorteil?


Der Unterschied ist, dass du bei keiner Übernahme die Kosten für deine ATPL los bist.
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flooderwas
Captain
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Anmeldungsdatum: 21.08.2012
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: Mi Jun 15, 2016 2:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@SierraMike94: Danke dir! Sowas hatte ich gehofft zu hören!

Hoffentlich sieht es später bei der LH/EW ähnlich aus.
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