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FQ-TERMIN ZU VERGEBEN 19.&20. August 2015
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NFFuture
Captain
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Anmeldungsdatum: 08.07.2012
Beiträge: 126
Wohnort: Freiburg im Breisgau

BeitragVerfasst am: Mo Aug 03, 2015 6:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der momentanen Wartezeit auf einen Schulungbeginn an der LFT, kann man ja nur indirekt vom "wegbewerben" reden. Wenn er jetzt erst die FQ hat, kann er sich immernoch auf ein paar Jährchen bei seinem jetzigen Arbeitgeber freuen. Und wer weiß denn heute schon was er in ein paar Jahren machen wird? Die meisten Arbeitsverträge laufen ja heutzutage nicht mal mehr so lang. Wer weiß ob es bis dahin überhaupt noch das Unternehmen gibt für das er jetzt arbeitet, oder ob es dann noch das Unternehmen gibt für das er sich bewirbt? Twisted Evil (Ja, das ist überspitzt)
_________________
ABI ----->06/2013

BU ------>08/2013
FQ ------>06/2014
Medical ->06/2014

NFF....
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Flugmensch
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Anmeldungsdatum: 20.04.2011
Beiträge: 616

BeitragVerfasst am: Mo Aug 03, 2015 7:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

terrathree hat folgendes geschrieben:


Beim jetzigen Arbeitgeber solltest du mit offenen Karten spielen.


Ich persönlich denke, DAS is das Dümmste, was man machen kann, erst recht in der Probezeit.
Dann heißt es: Der will ja gar nicht hier arbeiten, der fühlt sich als was Besseres, der will Pilot werden.

Außerdem setzt man sich damit sinnlos unter Druck, weil man immer gefragt wird, obs geklappt hat.

Krankmachen kann er jetzt nicht mehr.

Wie bereits gesagt wurde, dann würde ich mich an dem Tag krankschreiben lassen, aber trotzdem zur Arbeit gehen, der LH das Attest zukommen lassen.

Das ist dann zwar für die LH auch etwas auffällig. Aber besser die LH, als evtl. 95%igen niemals Arbeitsgeber, als den wirklichen Arbeitgeber belügen.

Oder:
Im FQ Schreiben stand ja lt Aussage eines Vorposters, dass bei wichtigem Grund Rücktritt möglich ist.
Wenn normal "Arbeit" nicht zählt, sag halt du hattest erst Urlaub, wurdest dann aber für ein wichtiges Projekt eingespannt oder so.
Sowas muss zählen, ansonsten sind das rechtswidrige Klauseln.
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HLB2
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Anmeldungsdatum: 23.07.2014
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 3:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Threadersteller
Beachte, dass LH/DLR-Mitarbeiter hier zum Teil mitlesen und du durch Veröffentlichen deines FQ-Termins mit einem speziellen Problem leicht identifizierbar bist.
Laut Ebs kam es schon vor, dass welche im Interview auf ihre Pilotenboardaktivitäten angesprochen worden sind Wink

Evtl. also Termindaten editieren. Rolling Eyes
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Alexh
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Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 709
Wohnort: Lkr. Waldshut

BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 4:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Flugmensch hat folgendes geschrieben:

Ich persönlich denke, DAS is das Dümmste, was man machen kann, erst recht in der Probezeit.


Also Entschuldigung aber hier schreibst du was über dumme Vorgehensweisen und hier
Flugmensch hat folgendes geschrieben:

Wie bereits gesagt wurde, dann würde ich mich an dem Tag krankschreiben lassen, aber trotzdem zur Arbeit gehen, der LH das Attest zukommen lassen.

schlägst du selber eine dumme Vorgehensweise vor. Krank schreiben und trotzdem zur Arbeit gehen kann auch ziemlich unberechenbare Folgen haben.

Gruß Alex
_________________
Stur lächeln und winken, Männer! Lächeln und winken!
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N7U
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Anmeldungsdatum: 12.06.2015
Beiträge: 88

BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 4:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die da wären? Ich habe gerade Schwierigkeiten mir vorzustellen, wie "ordnungsgemäßes Erscheinen bei Arbeitgeber A" in Verbindung mit "Krankmeldung mit Krankenschein für Auswahlverfahren für Arbeitgeber B" zu "ziemlich unberechenbaren Folgen" führen kann.
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terrathree
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Anmeldungsdatum: 10.07.2015
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 6:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Alexh hat folgendes geschrieben:

Also Entschuldigung aber hier schreibst du was über dumme Vorgehensweisen und hier
Flugmensch hat folgendes geschrieben:

Wie bereits gesagt wurde, dann würde ich mich an dem Tag krankschreiben lassen, aber trotzdem zur Arbeit gehen, der LH das Attest zukommen lassen.

schlägst du selber eine dumme Vorgehensweise vor. [...]


Wie ich finde ist DAS sogar noch um Längen dümmer...

Und zu den Folgen... Wie es der Teufel will, kennt jemand wen, der jemanden kennt... In dem ganzen Kontext hier, der - wie schon angemerkt wurde - auch von anderen Leuten gelesen wird, braucht man da dann nur eins und eins zusammen zählen. Mir wäre es zu heiß.

Rein rechtlich meines Erachtens ein astreiner Betrug zum Nachteil der LH. Da nutzt auch das Attest nichts um das auszuhebeln, der Arzt wurde ja genauso mit "falschen Infos" gefüttert...

Könnte auch rückwirkend noch Probleme machen, wenn das erst in einem Jahr wieso auch immer rauskommt.

Abgesehen davon bräuchte die LH dann auch keinen weiteren FQ-Termin an ihn vergeben, weil man sich mit so einer Aktion selbst disqualifiziert - sollte einleuchten.

Ehrlich währt oft am längsten - und man braucht sich nicht einscheissen, mit unangenehmen Fragen konfrontiert zu werden.

Aber was rede ich, soll jeder machen wie er meint...
Manchmal darf man einfach nicht viel Fragen sondern einfach für sich entscheiden und machen.



Beste Grüße.
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Schienenschreck
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Anmeldungsdatum: 01.09.2008
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BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 7:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was für ein Blabla von wegen Betrug der LH, so ein Unsinn. Man kann sich auch krankschreiben lassen, weil man sich beispielsweise wegen Abgeschlagenheit keine lange Reise mit Assessmentcenter in seinem derzeitigen Zustand zutraut, kann aber trotzdem bei der Arbeit vorbeischauen, weil man noch ein paar Dinge für ein wichtiges Projekt erledigen will.

Glauben hier wohl immernoch einige, dass man bei einer Krankschreibung zwingend im Bett liegen müsste.

Mögliches, völlig plausibles Szenario: Man fühlt sich am Anreisetag zur Firmenqualifikation nicht wohl und lässt sich abends krankschreiben. Am nächsten Tag stellt man fest, dass es einem soweit besser geht, dass man zur Arbeit kann. Jedoch schafft man es natürlich nicht mehr, zur Firmenqualifikation anzureisen.
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Flugmensch
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Beiträge: 616

BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 9:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

terrathree hat folgendes geschrieben:


Ehrlich währt oft am längsten - und man braucht sich nicht einscheissen, mit unangenehmen Fragen konfrontiert zu werden.


Ok und Ehrlichkeit wäre:

- Den Arbeitgeber immer mehr drauf drängen frei zu bekommen und sichs dort verscherzen, evtl. nicht übernommen zu werden und arbeitslos sein

oder

- 1200 Euro an die LH zahlen und beim neuen Termin wahrscheinlich eh nicht bestehen

oder beides zusammen.

Toll.

Man muss sich nicht alles gefallen lassen und das ist Grund genug für eine Notlüge, damit man selbst keine unverhältnismäßigen Nachteile hat.
Oder eben, wie vorgeschlagen: Anwalt und rechtlich ausdiskutieren, ob sowas legal ist.
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terrathree
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Anmeldungsdatum: 10.07.2015
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 10:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Schienenschreck hat folgendes geschrieben:
[...] kann aber trotzdem bei der Arbeit vorbeischauen, weil man noch ein paar Dinge für ein wichtiges Projekt erledigen will.

Glauben hier wohl immernoch einige, dass man bei einer Krankschreibung zwingend im Bett liegen müsste.



Das Ding heißt Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Gibt dazu finde ich nicht viel zu erklären. Und wenn man unfähig ist zu arbeiten und sich abgeschlagen fühlt, dann beisst sich das mit "mal eben was für das Projekt erledigen".

Dass man bei einer Krankschreibung im Bett liegen muss, hat im gesamten Thread noch keiner behauptet. Man darf alles tun, was der Erholung und der Genesung zuträglich ist. Dass an dieser Stelle bei kurzfristig eingetretener"Abgeschlagenheit" ein wichtiges Projekt auf der Arbeit als Heilmittel durchgeht, sehe ich nicht so recht als gegeben.

Und wenn ich mich dann wieder gesund fühle, kann ich natürlich auch wieder zur Arbeit gehen. Aber all das kurzfristig innerhalb von einem Tag ?! Naja.

Außerdem... es spricht doch auch hier wieder gar keiner von einer realen, begründeten Krankschreibung.
Es geht schon die ganze Zeit um eine solche, die man aufgrund Vorspiegelung falscher Tatsachen (Irrtumserregung) beim Arzt erlangt. Diese findet dann im Rechtsverkehr Verwendung, wobei das Vermögen eines anderen (hier die LH) geschädigt wird (weil die jetzt selbst für die zwölfhundert Ocken aufkommen müssen).
Und bitte, hier hast du den Betrug. Wie gesagt, gilt für die Krankschreibung als Mittel zum Zweck.

Das Ganze nun einfach im falschen Zusammenhang als Unsinn abzutun, puh. Ich glaube da bist du jetzt auf dem Holzweg.

Ob die Ausfallgebühr erhoben werden darf, müsste man halt prüfen. Vermutlich kann man da auch erst mal ohne Anwalt drüber reden und sich im besten Falle sogar einig werden.
Hoppla, etwa die FQ des Lebens?! Sorry, konnte ich jetzt nicht drauf lernen, Sie hören von meinem Anwalt. Gehört eh zum Guten Ton heutzutage, immer gleich den Anwalt zu hetzen, der Rechtsschutz zahlt ja...

Letztlich kann ich aber immer noch nicht glauben, dass ein Chef da so "unmenschlich" reagiert und nicht freistellt... Ist da u.U. im Vorfeld schon etwas daneben gelaufen ?!

LG
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Schienenschreck
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Anmeldungsdatum: 01.09.2008
Beiträge: 3197
Wohnort: ZZ9 Plural Z Alpha

BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 10:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

terrathree hat folgendes geschrieben:
Das Ding heißt Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Gibt dazu finde ich nicht viel zu erklären. Und wenn man unfähig ist zu arbeiten und sich abgeschlagen fühlt, dann beisst sich das mit "mal eben was für das Projekt erledigen".

Nachschauen statt vermuten. http://www.express.de/recht/krankschreibung-krank-geschrieben-im-bett-bleiben-arbeitnehmer,4620958,27030054.html

Im übrigen, am Abend vorher eine Krankschreibung erhalten und am nächsten Tag doch wieder fit sein beißt sich überhaupt nicht.

Und einen Betrug bei einem Bewerbungsverfahren durch Nichterscheinen herzuleiten ist schon ganz schön stark aus den Fingern gesogen. Das ist schlicht und ergreifend deren Risiko, wenn die meinen, so ein Tamtam veranstalten zu müssen.

Zu Ausdrücken wie "FQ des Lebens" sage ich mal lieber nichts.
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Flugmensch
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Anmeldungsdatum: 20.04.2011
Beiträge: 616

BeitragVerfasst am: Di Aug 04, 2015 11:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

terrathree hat folgendes geschrieben:
Vermutlich kann man da auch erst mal ohne Anwalt drüber reden und sich im besten Falle sogar einig werden.
Hoppla, etwa die FQ des Lebens?! Sorry, konnte ich jetzt nicht drauf lernen, Sie hören von meinem Anwalt. Gehört eh zum Guten Ton heutzutage, immer gleich den Anwalt zu hetzen, der Rechtsschutz zahlt ja...



Ist traurig, ist aber so.
Man wird heutzutage verarscht, wos nur geht.
Ohne Anwalt kennen die wenigsten ihre Rechte und Ansprüche.

Wenn man sich davor ohne Anwalt einigt, zb. 500 Euro Zahlung, sich mit Anwalt aber rausstellt, dass das auch nicht rechtens ist, dann is es meist zu spät.

Klar man muss es erstmal nicht übertreiben, sollte die LH aber wirklich auf so eine Unsumme bestehen, dann würde ich definitiv einen Anwalt einschalten.
Die meisten Leute gehn halt den Weg des geringsten Widerstands und sagen immer "ja", aber das sollt sich nicht jeder gefallen lassen.

Alle Nachfolger müssen für die mangelnde Courage der Vorgänger leiden. Das ist überall so.
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terrathree
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Anmeldungsdatum: 10.07.2015
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: Mi Aug 05, 2015 9:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Schienenschreck hat folgendes geschrieben:
terrathree hat folgendes geschrieben:
Das Ding heißt Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Gibt dazu finde ich nicht viel zu erklären. Und wenn man unfähig ist zu arbeiten und sich abgeschlagen fühlt, dann beisst sich das mit "mal eben was für das Projekt erledigen".

Nachschauen statt vermuten. http://www.express.de/recht/krankschreibung-krank-geschrieben-im-bett-bleiben-arbeitnehmer,4620958,27030054.html

Im übrigen, am Abend vorher eine Krankschreibung erhalten und am nächsten Tag doch wieder fit sein beißt sich überhaupt nicht.



Nett, dass du es wieder aus dem Zusammenhang reisst.
Zitier doch bitte mal den ganzen Sinnabschnitt und nicht nur die Abschnitte die dir gerade passen...
Einen Absatz weiter habe ich genau das, was du da mit deinem fundierten Link bekräftigst, gesagt.

Aber um nochmal auf deines zu komme, von wegen krankgeschrieben und Projektarbeit... Ich meine zu wissen, dass die Krankschreibung (auch schon vor deren aufgedruckten End-Datums) Wirkung verliert, sobald man sich wieder fit fühlt und beim Chef zurück meldet. Merkt man dann, dass man doch nicht so fit ist, braucht man auch wieder eine neue Krankschreibung.
(Konnte sogar zumindest einen Link hierzu finden, irgendwo im unteren Drittel stehts
http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/die-mythen-der-krankschreibung--85620659.html )

Und eine vorgetäuschte Krankheit / Krankschreibung - und nochmal, von nichts anderem reden wir hier - aus der ein anderer einen Vermögensnachteil erleidet, ist tatbestandsmäßig einfach ein Betrug. So einige Lappalien erfüllen Straftatbestände und mögen an den Haaren herbei gezogen sein. Auch die Nachweisbarkeit oder ob das Verfahren dann ohnehin wieso auch immer eingestellt wird, sei mal dahin gestellt. Abgesehen davon hat ein ärztl. Attest auch einen hohen (Beweis-) Wert. Das alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass objektiver als auch subjektiver Tatbestand erfüllt sind.

Aber, den Tipp darf ich dir gerne zurück geben, nachschauen statt vermuten § 263 StGB (mit Kommentaren)


Flugmensch hat folgendes geschrieben:
Klar man muss es erstmal nicht übertreiben, sollte die LH aber wirklich auf so eine Unsumme bestehen, dann würde ich definitiv einen Anwalt einschalten.
Die meisten Leute gehn halt den Weg des geringsten Widerstands und sagen immer "ja", aber das sollt sich nicht jeder gefallen lassen.

Alle Nachfolger müssen für die mangelnde Courage der Vorgänger leiden. Das ist überall so.


Ja, genau so habe ich das gemeint. Nicht übertreiben aber dennoch auf seine Forderungen bestehen und keinen "billigen Kompromiss" eingehen.
Sowas wird eh nicht aus "Gutmenschentum" angeboten... i.d.R. meistens aber dann, wenn die volle Forderung rechtlich eh nicht so einfach haltbar wäre und man hier einen komplizierten Rechtsstreit mit unsicherem Ausgang scheut.

Wenn man dann merkt, dass man auf taube Ohren stößt, ist der Gang zum (Fach!-) Anwalt beinahe unausweichlich, wer kennt sich schon mit der genauen Rechtslage aus!?

Einfach einknicken wäre hier (und vor allem bei der Summe) auf jeden Fall der falsche Weg, da gebe ich dir völlig recht.


LG
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