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Lufthansa sperrt sich gegen Flughafen-Ausbau
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Creave
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Anmeldungsdatum: 18.11.2003
Beiträge: 609

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 10:51 am    Titel: Lufthansa sperrt sich gegen Flughafen-Ausbau Antworten mit Zitat

Das ist ja mal höchst seltsam... dabei könnte die LH doch froh sein, wenn FRA die Kapazitäten erweitert, damit die ihr Drehkreuz dort stärken könnten..

spiegel.de hat folgendes geschrieben:
Gegner der Frankfurter Flughafen-Erweiterung erhalten neuerdings ungeahnte Unterstützung - von der Lufthansa. Nach SPIEGEL-Informationen hat die Fluglinie massive Einwände gegen ein geplanten Bau einer zusätzlichen Landebahn im Nordwesten des Airports vorgebracht.

AP
Lufthansa-Maschinen in Frankfurt: Fraport-Vize konsterniert
Hamburg - Der überraschende Vorstoß der Lufthanseaten könnte die umstrittenen Ausbaupläne des Flughafenbetreibers Fraport torpedieren. Dabei war es der frühere Lufthansa-Chef Jürgen Weber, der den Bau einer zusätzlichen Landebahn 1997 ins Rollen gebracht hatte.

Auf der letzten Sitzung des Fraport-Aufsichtsrates am 21. März erfuhren die Kontrolleure von den Bedenken der Lufthansa. Wie Fraport-Vize Manfred Schölch sichtlich konsterniert berichtete, nutzt nach vielen Anwohnern und Bürgerinitiativen nun auch die Fluggesellschaft ein seit Mitte Februar laufendes Einspruchsverfahren vor dem Regierungspräsidium Darmstadt, um ihre Einwände vorzubringen.


Zusammenhang mit Swiss-Übernahme vermutet

In einem 450 Seiten starken Gutachten, das am 2. März, dem letzten Tag der Abgabefrist eingereicht wurde, üben die Airline-Manager heftige Kritik an der Planung der Fraport-Kollegen und bezweifeln deren Prognosen und Berechnungsmethoden. Sollten die Gerichte die Bedenken der Lufthansa-Manager teilen, muss das gesamte Planfeststellungsverfahren womöglich neu aufgerollt und die für 2009 vorgesehene Freigabe der neuen Bahn um Jahre verschoben werden.

Kritische Aufsichtsräte argwöhnen schon, ihr wichtigster Kunde wolle den Ausbau bewusst verzögern, weil er nach dem Einstieg bei der Swiss neben Frankfurt und München in Zürich nun noch ein weiteres Drehkreuz mit Passagieren füttern muss. Ein Lufthansa- Sprecher weist den Verdacht zurück. Der Konzern wolle nur seine "Rechtsposition" sichern, um gegen das geplante Nachtflugverbot in Frankfurt vorgehen zu können.
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PanAm727
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Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 1:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist wirklich etwas seltsam, auf den ersten Blick. Aber es war ja grade LH, die darauf gedrängt hat, dass eine neue Bahn kommt, allerdings nicht zu dem Preis eines Nachtflugverbotes. Ich glaube nicht, dass das ernst gemeint ist. Das klingt eher nach einem strategischem Druckmittel um zu verhindern, dass dieses Nachtflugverbot kommt.
Und man will den Ausbau bestimmt nicht verzögern, weil mit ZRH jetzt noch ein weiteres Drehkreuz dazu kommt...das ist ziemlicher Quatsch, dient aber hierzu ganz gut ebenfalls als Druckmittel. ZRH wird man nie so groß werden lassen wie MUC. Und selbst MUC hat man ja eher unfreiwillig so groß werden lassen. LH will den Ausbau, aber kein Nachtflugverbot.
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Romeo.Mike
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 4355

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 1:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, ich glaube mal eher dasss die LH wirklich das Nachtflugverbot stören dürfte.
Dass die LH wirklich eine weitere Start- und Landebahn braucht ist klar. Die Alternative die es in FRA geben sollte war meines Wissens nach nur eine Landebahn.
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PanAm727
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Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 2:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lufthansa bestätigt Einwände gegen Flughafenausbau

Lufthansa bestätigt Einwände gegen Flughafenausbau FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt, hat ihre Einwände gegen den Flughafenausbau in Frankfurt beim Regierungspräsidium in Darmstadt fristgerecht eingereicht. Damit habe sich die Lufthansa jede Rechtsmöglichkeit offen gehalten, um später gegen das im Planfeststellungsverfahren beantrage Nachtflugverbot klagen zu können, sagte ein Lufthansa-Sprecher am Donnerstag auf Anfrage von Dow Jones Newswires. Das sei der alleinige Hintergrund der Maßnahme, fügte er hinzu. Er bestätigte damit in Teilen eine Vorab-Meldung des Magazins "Der Spiegel". Lufthansa sei daher "gezwungen" gewesen, vor Ablauf der Abgabefrist am 2. März ihre Einwände zu erheben. Die Flugline beabsichtige jedoch nicht, den Ausbau des Frankfurter Flughafens zu torpedieren, sagte der Sprecher weiter. Das sei eine völlig falsche Interpretation der Sachlage. Der "Spiegel" mutmaßt unter Berufung auf Fraport-Aufsichtsräte, die Lufthansa wolle den Ausbau bewusst verzögern, weil die Fluglinie nach dem Einstieg bei der Swiss nun mit Zürich neben Frankfurt und München über ein drittes Drehkreuz verfüge, dass ausgelastet werden müsse. Lufthansa und mehrere vom Nachtflugverbot besonders betroffene Konzerngesellschaften, wie die Passage, Cargo und Condor, hätten Einwendungspapiere eingereicht, jedoch kein Gutachten, sagte der Sprecher. Bei den Einwendungen steht seinen Angaben zufolge das Nachtflugverbot im Zentrum der Kritik. Lufthansa fordere weiterhin, auch nachts wirtschaftlich notwendige Flüge zuzulassen, sagte er. Lufthansa Cargo und die Chartertochter Condor wären nach Angaben des Sprechers von einem Nachflugverbot besonders betroffen.
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PanAm727
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Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 2:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lufthansa dementiert Bericht über Widerstand gegen Flughafenausbau

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa hat einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" über einen generellen Widerstand der Fluggesellschaft gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens dementiert. "Das ist nichts als heiße Luft", sagte Sprecher Thomas Jachnow am Donnerstag in Frankfurt. Das Unternehmen habe sich beim Regierungspräsidium Darmstadt lediglich gegen das nach dem Ausbau geplante Nachtflugverbot ausgesprochen. Der "Spiegel" hatte zuvor berichtet, die Gesellschaft habe in einem überraschenden Vorstoß massive Einwände gegen den Bau einer zusätzlichen Landebahn vorgebracht.

In dem eingereichten Gutachten wende sich die Lufthansa lediglich gegen das absolute Nachtflugverbot von 23.00 bis 5.00 Uhr, sagte Jachnow. "Wir glauben, dass ein Flughafen in dieser Größenordnung nicht ohne nächtliche Starts und Landungen auskommt. Es geht uns nicht um die generelle Planung." Die Debatte über den Ausbau des an seiner Kapazitätsgrenze arbeitenden Flughafens hatte die Lufthansa selbst angeschoben. Die neue Nord-West-Landebahn soll 2009 in Betrieb gehen.

Einwendungen seien nicht nur von der Lufthansa gekommen, sagte Generalsekretär Martin Gaebges vom Luftfahrtverband Barig: "Außer der Lufthansa wissen wir von rund zwei Dutzend anderen Gesellschaften, die sich gegen das Nachtflugverbot ausgesprochen haben." Der Flughafenbetreiber Fraport geht trotz der Einsprüche davon aus, dass der Zeitplan eingehalten werde, sagte Fraport-Sprecher Klaus Busch. "Wir haben uns mit dem Einspruch (der Lufthansa) beschäftigt und werden uns in dem Verfahren zum Einspruch äußern, aber nicht vorher."
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Romeo.Mike
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 4355

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 3:09 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Na wie ich es mir schon gedacht hatte, es geht der LH nur um das Nachtflugverbot.

Damit wären auch wirklich einige Flüge der Passage betroffen, denn so weit ich weiß gehen einige Flüge nach Südamerika erst gegen oder nach 23 Uhr los und das Nachtflugverbot ist so weit ich weiß auf den meisten deutschen Flughäfen von 2300 bis 0600 lokal time.

In meinen Augen ist es auch abslouter Schwachsinn den Flughafen nachts zu schließen, Leipzip Halle ist für die Cargo ein guter Ausweichflughafen und die Fraport würde da bestimmt ne Menge Kohle im Jahr verlieren...
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PanAm727
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Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 3:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Leipzig ist in Wirklichkeit ein ziemlich schlechter Ausweichflughafen für die LH Cargo. LEJ hat zwar 24 h auf und genug Kapazität, aber was wäre mit dem Fracht-Drehkreuz in FRA? Das hätte man in LEJ nicht, weil die Belly-Fracht der Flugzeuge nicht direkt in die Cargo-Flugzeuge geladen werden könnte und umgekehrt.
Das war alles auch nur ein Druckmittel..

Das Nachtflugverbot wäre ja auch ein Kompromiss, es ist ja nicht so, dass Fraport das will..ich kenn die Hintergründe aber auch nicht soo genau.
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Romeo.Mike
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 4355

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 3:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

nee, das ist richtig, aber ein Kompromis, der den Airlines sehr weh tut. Gerade die Cargo wäre davon betroffen.
Ich frag mich sowieso manchmal was die Leute dazu bewegt gegen Flughäfen zu klagen. Es ist ja nicht so, dass die beim Einzug in die Nähe des Flughafens nicht wussten, dass dort ein Flughafen ist.
In der Nähe des Flughafens ist nunmal mehr krach, aber ein Flughafen ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsmotor.
Stell dir mal die Region Frankfurt ohne den Flughafen vor...
In Schönefeld haben wir ja das gleiche Problem, die Leute sind in die Gegend gezogen und wussten dass dort ein Flughafen ist. Das billige Grundstück haben die gerne genommen, nur Lärm darf es dafür nicht geben...

Einrichtungen, wie vernünftige Be- und Entladestationen kann man jederzeit bauen, dass sollte für Leipzig nicht das Problem darstellen, somal DHL dort auch gerade im Inbegriff ist ein Hub zu errichten.
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Creave
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Anmeldungsdatum: 18.11.2003
Beiträge: 609

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 5:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Lufthansa bestätigt Einwände gegen Flughafenausbau

[...]

Lufthansa und mehrere vom Nachtflugverbot besonders betroffene Konzerngesellschaften, wie die Passage, Cargo und Condor, hätten Einwendungspapiere eingereicht, jedoch kein Gutachten, sagte der Sprecher



Zitat:

Lufthansa dementiert Bericht über Widerstand gegen Flughafenausbau

[...]

In dem eingereichten Gutachten wende sich die Lufthansa lediglich gegen das absolute Nachtflugverbot von 23.00 bis 5.00 Uhr, sagte Jachnow


Finde ich mal wieder toll, wie sehr sich die Zeitungen die Informationen zu dem hinbiegen, was sie hören wollen, wobei doch eigentlich in beiden Artikeln das selbe steht...

btw: Nachtflugverbot stinkt.
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Fox1
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Anmeldungsdatum: 03.02.2003
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 6:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Romeo.Mike hat folgendes geschrieben:
nee, das ist richtig, aber ein Kompromis, der den Airlines sehr weh tut. Gerade die Cargo wäre davon betroffen.
Ich frag mich sowieso manchmal was die Leute dazu bewegt gegen Flughäfen zu klagen. Es ist ja nicht so, dass die beim Einzug in die Nähe des Flughafens nicht wussten, dass dort ein Flughafen ist.
In der Nähe des Flughafens ist nunmal mehr krach, aber ein Flughafen ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsmotor.
Stell dir mal die Region Frankfurt ohne den Flughafen vor...
In Schönefeld haben wir ja das gleiche Problem, die Leute sind in die Gegend gezogen und wussten dass dort ein Flughafen ist. Das billige Grundstück haben die gerne genommen, nur Lärm darf es dafür nicht geben...

Einrichtungen, wie vernünftige Be- und Entladestationen kann man jederzeit bauen, dass sollte für Leipzig nicht das Problem darstellen, somal DHL dort auch gerade im Inbegriff ist ein Hub zu errichten.


Richtig!!!! Und dann noch ein riesen Grundstück für wenig Geld gekauft.... Das man solchen Affen überhaupt zuhört, wundert mich!

Das Nachlandeverbot ist ja jetzt schon teilweise recht kritisch (Habe das mal auf ner Crago 742 hautnah miterlebt - 3 min vor Sendeschluss sind wir gelandet - eine Diversion nach Köln wäre die Alternative gewesen.... -> stinkt)
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PanAm727
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Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 8:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ich verstehs echt auch nicht. FRA ist ja auch nur mal so nebenbei der größte Arbeitgeber Deutschlands. Warum also ausbauen oder nicht wenigstens vieel Zeit ins Land gehen lassen, bis mal was passiert? Nein, lasst doch den Verkehr nach AMS oder CDG abwandern, da wo Kapazitäten da sind, und wo sich die Politiker darüber im Klaren sind, wie wichtig es ist, einen Flughafen auszubauen.

Das gleiche auch hier in Berlin. Inzwischen bin ich der Meinung, dass sie den BBI halt nicht bauen sollen, wenn sie zu blöd dazu sind...mir ist es echt egal inzwischen.
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Romeo.Mike
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 4355

BeitragVerfasst am: Do März 24, 2005 9:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, BBI können die ruhig bauen, nur werden die halt nicht so viel Erfolg haben wie gedacht...

Wenn die sich mit BBI beeilt hätten, hätte man evtl. sogar EDDM den Rang ablaufen können und wir hätten jetzt in EDDB den zweiten Hub der LH.
Da ja jetzt durch den Kauf der Swiss LSZH auch noch Hub wird, hat die LH drei Hubs im Süden, ob das mal so gut geht weiß ich nicht.
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