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Vorbereitungskurse: JA oder NEIN ?!
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flof
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 09.12.2004
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Do Dez 09, 2004 5:04 pm    Titel: Vorbereitungskurse: JA oder NEIN ?! Antworten mit Zitat

Hallo!

Sind Kurse wie der vom ATTC eine gute Vorbereitung auf die Selektion vom DLR? oder genügt es daheim am PC zu üben?

Freu mich auf antworten
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Howie206
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Anmeldungsdatum: 12.02.2004
Beiträge: 206
Wohnort: EDDF

BeitragVerfasst am: Do Dez 09, 2004 5:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi flof,

also generell solltest du mal diesen Bereich durchlesen.

Dort findest du schon unmengen an Meinungen zu diesem Thema.

Ich persönlich habe eine Vorbereitung gemacht, aber nicht bei dem von dir genannten Anbieter! Den kann man nämlich echt vergessen!

Gruß
Howie206
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Captain Liko
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Anmeldungsdatum: 25.06.2003
Beiträge: 915

BeitragVerfasst am: Do Dez 09, 2004 7:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sage nur...... blos kein A..C !!!!!! Fahre lieber in den Urlaub !!!

Über Vorbereitunsgsseminare im Allgemeinen kann man sich streiten. Das hat man hier im Board in der Vergangenheit öfters gelesen. Lies dir am Besten die ganzen Threads durch und bilde dir deine eigene Meinung darüber...


aber wie gesagt, blos kein A**C. Es ist erstaunlich, dass die Leute immer noch durch ihre Werbung Eindruck schinden und somit nachwievor Leute für ihren Saftladen gewinnen können !


Gruss,


Captain Liko
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Starlet
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Anmeldungsdatum: 19.03.2004
Beiträge: 357

BeitragVerfasst am: Do Dez 09, 2004 9:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich fürchte, darauf wird dir niemand eine zufriedenstellende Antwort geben können.

Arrow Rät dir jemand davon ab, wirst du insgeheim daran zweifeln.
Arrow Bestehst du am Ende nicht, machst du dir vielleicht Vorwürfe.

Ich fürchte, das kannst nur du selbst und dein Sparbuch entscheiden. Confused


LG
Starlet
_________________


Wenn jemand in seinem Leben etwas wirklich will, dann wird das ganze Universum ihn unterstützen, dass er sein Ziel erreicht.
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Captain Liko
Captain
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Anmeldungsdatum: 25.06.2003
Beiträge: 915

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 4:21 am    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt muss ich doch nochmal eingreifen. Obwohl ich es nicht mehr wollte.


Ich finde Geld spielt hier asolut keine Rolle. Will man diesen Beruf wirklich machen ??? Mit wirklich meine ich, ist es Herzenswunsch und gibt es darüberhinaus keine Alternative ? Was sind dann 1500 Euro, wenn man dadurch eine viel bessere Chance hat durch das Auswahlverfahren zu kommen ??

Natürlich wollen es irgendwo alle, sonst würden sie sich nicht bewerben. Es gibt aber solche, die den Beruf gerne machen würden, aber darüber hinaus noch Alternatoven haben, mit denen sie auch glücklich werden können. In so einem Fall kann ich es verstehen, wenn man sich genau überlegt, ob man 1500 Euros ausgibt. In so einem Fall ist es viel Geld !!!


In dem anderen Fall ist es doch völlig egal. Es geht hier um die Verwirklichung eines Traumes. Da scheisst man doch auf 1500 Euro. Da hat Geld doch keine Bedeutung, wenn da so viel Herzblut hintersteckt.

Da ist meine Meinung dazu


Gruss,

Captain Liko
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Mr. Mo
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Anmeldungsdatum: 28.06.2004
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 11:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Captain Liko hat folgendes geschrieben:
Jetzt muss ich doch nochmal eingreifen. Obwohl ich es nicht mehr wollte.


Ich finde Geld spielt hier asolut keine Rolle. Will man diesen Beruf wirklich machen ??? Mit wirklich meine ich, ist es Herzenswunsch und gibt es darüberhinaus keine Alternative ? Was sind dann 1500 Euro, wenn man dadurch eine viel bessere Chance hat durch das Auswahlverfahren zu kommen ??

Natürlich wollen es irgendwo alle, sonst würden sie sich nicht bewerben. Es gibt aber solche, die den Beruf gerne machen würden, aber darüber hinaus noch Alternatoven haben, mit denen sie auch glücklich werden können. In so einem Fall kann ich es verstehen, wenn man sich genau überlegt, ob man 1500 Euros ausgibt. In so einem Fall ist es viel Geld !!!


In dem anderen Fall ist es doch völlig egal. Es geht hier um die Verwirklichung eines Traumes. Da scheisst man doch auf 1500 Euro. Da hat Geld doch keine Bedeutung, wenn da so viel Herzblut hintersteckt.

Da ist meine Meinung dazu


Gruss,

Captain Liko



Du hast Recht: Verglichen mit einem späteren Einkommen ist der Betrag nicht wirklich hoch, der Einsatz lohnt sich.

Was mir aber dazu noch einfällt ist die psychologische Komponente im Fall eines Scheiterns. Nicht nur, dass der Lebenstraum geplatzt ist - man hat auch noch sein Erspartes auf den Kopf gehauen?! Rolling Eyes

Wohlmöglich für ein Seminar, das einem nichts gebracht hat? (Okay, das lässt sich mit der gezielten Wahl des Anbieters vermeiden Laughing )

Du hast mir - als ich vor der Wahl Vorbereitungsseminar ja / nein stand - gesagt, dass es doch furchtbar wäre, mit dem Wissen zu scheitern, nicht alles versucht zu haben. Aber wie ist es, zu "versagen", obwohl man alles versucht, sich bestmöglich vorbereitet hat?
Na ja, ein bisschen ketzerisch gefragt, hoffentlich verstehst du trotzdem, was gemeint ist.

Ich denke, es gibt keine allgemein gültige Formel, ob ein Seminar richtig oder falsch ist.
Fest steht für mich nur, dass ein gutes Seminar eine feine Sache ist und die Aussicht auf Erfolg steigert. Wer mit dem Geld und dem Psycho-Kram kein Problem hat, sollte es also machen. Very Happy Oder doch nicht?! Cool
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Muckel
Captain
Captain


Anmeldungsdatum: 19.10.2004
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 1:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin ganz klar für den Besuch eines Seminars.

Wenn du kein Seminar besuchst und durchfällst, dann machst du dir Vorwürfe.

Aber wenn du durchfällst nach dem du ein Seminar besucht hast, dann kannst du dir nichts vorwerfen, da du so gut wie alles versucht hast, um zu bestehen.
Dann hast du halt nicht in das Bild von LH gepasst.
Gute Seminaranbieter wollen nämlich nicht deine Persönlichkeit ändern, damit du ins Raster der LH passt, sondern suchen eher deine Stärken und Schwächen und geben dir Hilfestellung bei den Begründungen. Und dann passt es mit LH oder eben nicht.

Noch was zu den Seminaren: Der Besuch eines guten Anbieters ist kein Freifahrtschein. Ich habe 3 Wochen lang jeden Tag für die BU geackert. U.a. im Seminar selber, aber auch am Wochenende zuhause. Und zwar nicht nur 3 Stunden oder so, sondern nen ganzen Tag.

Ich denke mal, wenn man das berücksichtigt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, die BU zu bestehen um einen erheblichen Teil größer als wenn du kein Seminar besuchst.

Zur FQ kann man sich auch relativ gut vorbereiten, jedoch kann es halt sein, dass man überhaupt nicht in deren Bild passt. Und dann hast du keine Chance indem du dich verstellt. Das merken die bestimmt.

Wie auch schön öfters geschrieben war ich bei S&P in Hamburg. Ich kriege immer noch keine Gutschriften auf mein Konto,da ich für die werbe. Ich mach das einfach nur, damit sich die Bewerber für den richtigen Vorbereiter entscheiden. Man hört ja immer wieder krasse Geschichten von anderen Vorbereitern.
Von ToPilots habe ich bisher auch nur gutes gehört. Kann aber nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Ich würde es abhängig davon machen, wo man in Deutschland wohnt. Eher im Süden (ToPilots) oder im Norden (S&P)

Gruß aus Hamburg
HR
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Gast





BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 2:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema "nicht alles versucht zu haben":

Ich versteh die Idee die dahinter steckt, doch ist alles
etwas simplifiziert. Z.B. neigt man eher dazu sich andere
Quellen zu verkneifen, "man geht ja zum Vorbereitungsseminar".
Ein Argument am Stand der A-Firma bei der ILA war
"ja müssen sie eben selbst wissen, wieviel ihnen die
Einstellungstests wert sind". Also... es gibt natürlich ne
Menge Leute an der LFT die (auch) bei A**C waren.
Getreu dem Motto "der Tod eines einzelnen ist eine
Tragödie, der Tod tausender eine Statistik" würd ich
mir nicht den Kopf zermartern. Klar, hinterher hat man
gut reden. Aber sieh es doch mal so: Angenommen es
klappt nicht, ach was hätte man sich alles für 1500 Öre
kaufen können! 1000 Kinder in Afrika vor niegehörten
Augenkrankheiten bewahren! Die Olle mal mit ner
Luxuskarosse abholen, zum Essen einladen und nen
Antrag machen. 300 g Grünzeugs kaufen wenn die
Untersuchungen nicht geklappt haben (okay, bei
den Mengen gibts Rabatt Wink ). Oder ne Karre in
Phoenix kaufen wenns geklappt hat *g*

Aus heutiger Sicht würde ich an Deiner Stelle primär O-Aufgaben
besorgen. Ist merklich schwerer geworden, ich weiß. ABer ab
und zu findet man noch was Wink
Ansonsten bringt die Skytest-CD ne Menge. Hab sie selbst
nie gesehen, aber fast nur gutes gehört und die Screenshots
sehen auch gut aus. Eventuell halt Pilotentestbuch oder CD,
wenn es zu nem akzeptablen Preis gefunden gefunden wird.

Ich hab für die BU der besagten Firma n Haufen Geld
in den Rachen geworfen, bei der FQ-Vorbereitung war
ich aber nicht. Hab niewieder einen von den Larven
die bei der BU-Vorbereitug dawaren gesehen. Was einem
der ehrenwerte Herr Hüls in Bremen zu vertickern versucht,
ist eben die Selbständigkeit die man gerade bei so
Prüfungen (in dem Falle BU/FQ) an den Tag legen sollte.

In diesem Sinne happy weekend,

s
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Indiana_j
Captain
Captain


Anmeldungsdatum: 25.05.2003
Beiträge: 136

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 6:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mr. Mo hat folgendes geschrieben:

Was mir aber dazu noch einfällt ist die psychologische Komponente im Fall eines Scheiterns. Nicht nur, dass der Lebenstraum geplatzt ist - man hat auch noch sein Erspartes auf den Kopf gehauen?! Rolling Eyes

[...]

Du hast mir - als ich vor der Wahl Vorbereitungsseminar ja / nein stand - gesagt, dass es doch furchtbar wäre, mit dem Wissen zu scheitern, nicht alles versucht zu haben. Aber wie ist es, zu "versagen", obwohl man alles versucht, sich bestmöglich vorbereitet hat?
Na ja, ein bisschen ketzerisch gefragt, hoffentlich verstehst du trotzdem, was gemeint ist.


sowas hat folgendes geschrieben:

Ich versteh die Idee die dahinter steckt, doch ist alles
etwas simplifiziert. Z.B. neigt man eher dazu sich andere
Quellen zu verkneifen, "man geht ja zum Vorbereitungsseminar".
Ein Argument am Stand der A-Firma bei der ILA war
"ja müssen sie eben selbst wissen, wieviel ihnen die
Einstellungstests wert sind". Also... es gibt natürlich ne
Menge Leute an der LFT die (auch) bei A**C waren.
Getreu dem Motto "der Tod eines einzelnen ist eine
Tragödie, der Tod tausender eine Statistik" würd ich
mir nicht den Kopf zermartern. Klar, hinterher hat man
gut reden. Aber sieh es doch mal so: Angenommen es
klappt nicht, ach was hätte man sich alles für 1500 Öre
kaufen können! 1000 Kinder in Afrika vor niegehörten
Augenkrankheiten bewahren! Die Olle mal mit ner
Luxuskarosse abholen, zum Essen einladen und nen
Antrag machen. 300 g Grünzeugs kaufen wenn die
Untersuchungen nicht geklappt haben (okay, bei
den Mengen gibts Rabatt ). Oder ne Karre in
Phoenix kaufen wenns geklappt hat *g*


Schön gesagt. Kann mich dem nur anschließen.

Wenn Du mal nen Moment Zeit hast und Dir die Hand aufs Herz legst, dann weißt Du selber wo der Schuh drückt, also in welchen Bereichen Du noch Nachhol-Bedarf hast. An diesen Punkten musst Du dann arbeiten.

Der Vorteil beim selbstständigen Lernen ist, dass Du ständig in Dich gehen musst, und Dir die Fragen stellen musst, "kann ich das schon? kann ich jenes schon?". Das DLR möchte nicht zuletzt Leute haben, die sich Ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind!

Ein, zwei gute, allgemeine Vorbereitungsbücher, sowie weitere Literatur zum Nacharbeiten der vorhandenen Schwächen, sowie ein wenig Zeit um sich selber "kennen zu lernen" (sich Gedanken zu machen "Was kann ich Was nicht? Was möchte ich? Was nicht? etc. etc.) sind meiner Meinung nach ausreichend um gut vorbereitet in das Auswahlverfahren zu gehen. Und mehr kann man meiner Meinung nach nicht tun: Gut vorbereitet, mit nem Lächeln auf den Lippen, frisch geduscht und reichlich mit nötigen Nährstoffen gefüllt morgens in aller Frühe beim DLR aufkreuzen.
_________________
Life is too important to be taken seriously. (Oscar Wilde)
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Captain Liko
Captain
Captain


Anmeldungsdatum: 25.06.2003
Beiträge: 915

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 7:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mo hat folgendes geschrieben:
Du hast mir - als ich vor der Wahl Vorbereitungsseminar ja / nein stand - gesagt, dass es doch furchtbar wäre, mit dem Wissen zu scheitern, nicht alles versucht zu haben. Aber wie ist es, zu "versagen", obwohl man alles versucht, sich bestmöglich vorbereitet hat?
Na ja, ein bisschen ketzerisch gefragt, hoffentlich verstehst du trotzdem, was gemeint ist.


Das sehe ich ein bisschen anders. Wenn du bei einem guten Seminar warst, dann hast du am Ende die Einstellung entwickelt, dass du immerhin auch was wichtiges, über den Einstellungstest hinaus, fürs Leben gelernt hast.

Und wie ich schon gesagt habe. Wenn man generell jemand ist, der so viel Wert auf Geld legt, dann sollte man vielleicht die Finger davon lassen.

Für mich passt es einfach nicht zusammen zu sagen: "Es war/ist mein grosser Kindheitstraum Pilot zu werden, ich weiss das eine Mehrzahl aller LFT'ler bei Seminaren waren, aber mache trotzdem kein Seminar, weil ich das Geld nicht habe"

1. Falls man wirklich, die finanziellen Mittel nicht hat, weil die Eltern einen zum Beispiel bei sowas nicht unterstützen e.t.c., dann kann man immer vorrausschauend einen Job annehmen, anstatt 4 Zigaretten nur 2 am Tag rauchen (ihr wisst schon was ich meine)

Immerhin ist es euer (unserer) Traum, den man nicht von heute auf morgen entwickelt. Da kann man sich vorrauschauend schonmal 1500 Euro ansparen.

Aber wie gesagt, wenn man von Vorneherein, sich mit dem Gedanken quält... scheisse, wenn ich es nicht schaffe, dann hätte ich auch mit dem Geld eine Luxus-Kreuzfahrt machen können ..... dann ist man defentiv nicht der richtige Seminar-Typ..... und man sollte unbedingt die Finger davon lassen, weil man dann schon mit Zweifel an die Sache rangeht... dann ist es wirklich besser, man bereitet sich auf eigene Faust vor !!






Indiana_J. hat folgendes geschrieben:
Ein, zwei gute, allgemeine Vorbereitungsbücher, sowie weitere Literatur zum Nacharbeiten der vorhandenen Schwächen, sowie ein wenig Zeit um sich selber "kennen zu lernen" (sich Gedanken zu machen "Was kann ich Was nicht? Was möchte ich? Was nicht? etc. etc.) sind meiner Meinung nach ausreichend um gut vorbereitet in das Auswahlverfahren zu gehen. Und mehr kann man meiner Meinung nach nicht tun: Gut vorbereitet, mit nem Lächeln auf den Lippen, frisch geduscht und reichlich mit nötigen Nährstoffen gefüllt morgens in aller Frühe beim DLR aufkreuzen.


Dein Plan klingt im Prinzip nicht schlecht. Für die Leute, die auch eine gute andere Alternative haben, mit der sie im Fall eines Nichtbestehens leben könnten, ist diese Art Vorbereitung optimal

Für alle Anderen ist es ein bisschen gewagt ihren Lebentraum ein paar guten Büchern, einer richtigen Ernäherung und einem perfekten Lächeln zu überlassen.


sowas hat folgendes geschrieben:
Was einem
der ehrenwerte Herr Hüls in Bremen zu vertickern versucht,
ist eben die Selbständigkeit die man gerade bei so
Prüfungen (in dem Falle BU/FQ) an den Tag legen sollte


Ich denke, dass diese Lebensweisheit eher auf die Tests an der LFT angelehnt ist. Da gebe ich ihm auch voll Recht. Aber der Unterschied ist folgender. Bei den Tests an der LFT muss keine Quote erfüllt werden. Dort ist es das Ziel 100% des Kurses bestehen zu lassen. Das ist eine völlig andere Rangehensweise, wie bei den Test in HH.


Gruss,

Captain Liko
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BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 9:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Captain Liko hat folgendes geschrieben:

Ich denke, dass diese Lebensweisheit eher auf die Tests an der LFT angelehnt ist. Da gebe ich ihm auch voll Recht. Aber der Unterschied ist folgender. Bei den Tests an der LFT muss keine Quote erfüllt werden. Dort ist es das Ziel 100% des Kurses bestehen zu lassen. Das ist eine völlig andere Rangehensweise, wie bei den Test in HH.


Nööö Wink Uns sagte er damals was von selbständigem Denken,
denn wenn einem über dem Atlantik nen Triebwerk ausfällt
muss man sich ja auch was ausdenken. Ich find es schon gut
und sehe es bei weitem nicht nur auf die LFT-Teste bezogen.

s
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Captain Liko
Captain
Captain


Anmeldungsdatum: 25.06.2003
Beiträge: 915

BeitragVerfasst am: Fr Dez 10, 2004 10:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

sowas hat folgendes geschrieben:
Nööö Uns sagte er damals was von selbständigem Denken,
denn wenn einem über dem Atlantik nen Triebwerk ausfällt
muss man sich ja auch was ausdenken. Ich find es schon gut
und sehe es bei weitem nicht nur auf die LFT-Teste bezogen.


Ja, gut ..... dass ist nun eine völlig andere Kiste.... natürlich reift man während der Ausbildung und wahrscheinlich denkt man danach.... was war ich doch für ein Idiot, und habe ein Vorbereitungsseminar gemacht Wink

Aber sehe es doch mal so.... damit du später übern Atlantik ruhig bleibst, wenn ein Triebwerk ausfällt, brauchtest du ja auch ein gewisses coaching von einigen Lehrern.

So ähnlich ist es ja mit den Vorbereitungsseminaren. Es herrscht immer so ein bisschen der Ruf, dass man bei den Vorbereitungsseminaren total unselbstständig irgendetwas vorgekaut bekommt... dem ist ja nicht so...

aber ich denke es ist mühselig sich jetzt wieder darüber mehrere Seiten zu unterhalten. Ich kann natürlich verstehen, dass du das ein bisschen anders siehst, weil du deine Erfahrungen nur mit A**C gemacht hast !


Gruss,


Captain Liko
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