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TV Tipp Sonntag, 29.8. 19:00 auf Pro7
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Kerstin
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 19.05.2004
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2004 11:25 am    Titel: TV Tipp Sonntag, 29.8. 19:00 auf Pro7 Antworten mit Zitat

Themen am 29.08.2004: Arbeitsplatz Cockpit - Der harte Weg zum Traumberuf

Zeit: 19 Uhr auf Pro7

http://wdw.prosieben.de/
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Clawful
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Anmeldungsdatum: 24.08.2004
Beiträge: 46
Wohnort: Westerstede

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2004 3:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vieen Dank für den Tipp!
Solltest mal mit Pro Sieben über Provision sprechen...
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wannabee
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Anmeldungsdatum: 02.05.2003
Beiträge: 1519
Wohnort: Sportallee 54a, D-22335 Hamburg

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2004 4:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Clawful hat folgendes geschrieben:
Solltest mal mit Pro Sieben über Provision sprechen...

TV Tipps waren und sind hier immer gerne gesehen - ungeachtet des Senders Wink
Das sei nur angemerkt, für die neuen User ...

Der genaue Link für die Beschreibung des "Welt der Wunder"-Berichts wäre dann:
http://wdw.prosieben.de/wdw/AirospaceWorld/Luftfahrt/ArbeitsplatzCockpit/

Besonders spaßig ist der "Welt der Wunder"-Wissenstest für Pilotenanwärter Smile
http://wdw.prosieben.de/wdw/AirospaceWorld/Luftfahrt/ArbeitsplatzCockpit/Wissenstest/index.html
(versucht's mal ohne den Text gelesen zu haben !)

Hier ist eine Kopie der Beschreibung von der oben genannten Seite:
Zitat:

Einer der Traumberufe jedes kleinen Jungen ist vermutlich, neben Lokführer und Feuerwehrmann, Pilot. Doch so aufregend die Fliegerei sein mag, Flugzeugführer sind extrem hohen Belastungen ausgesetzt - denen sie schon während ihrer zweijährigen Ausbildung standhalten müssen.

Ausbildung auf zwei Kontinenten

Die erste Hürde der Pilotenanwärter bei Lufthansa bildet der Einstellungstest am Institut für Luft- und Raumfahrtpsychologie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Hamburg. Gehört man zu den Glücklichen, die diesen Test schaffen - nur fünf bis sieben Prozent bestehen ihn -, beginnt die eigentliche Ausbildung. Zum Theoriepauken geht es zunächst für fünf Monate in die Verkehrsfliegerschule der Lufthansa nach Bremen, bevor die Pilotenschüler ihre ersten Flüge im sonnigen Arizona unternehmen.

Rund die Hälfte aller Flugunfälle weltweit entstehen durch menschliches Versagen. Nicht selten spielt die
mangelnde psychische Belastbarkeit der Piloten dabei eine Rolle. Um dieser Gefahrenquelle zu begegnen, schicken die Airlines ihre zukünftigen Flugzeugkapitäne zu aufwändigen Auswahlverfahren.
Die Lufthansa lässt bereits ihre Pilotenanwärter am Institut für Luft- und Raumfahrtpsychologie des DLR in Hamburg prüfen. Obwohl die Bewerber ein Abiturzeugnis vorweisen müssen, bestehen 95 Prozent die Tests nicht. Doch ein sorgfältig ausgewähltes und nach hohen Standards ausgebildetes Personal stellt das entscheidende Sicherheitspotential einer Fluggesellschaft dar.

Der Test

Der Einstufungstest prüft bei den Bewerbern unter anderem räumliches Vorstellungsvermögen, Mehrfachbelastbarkeit und Psychomotorik sowie ihre soziale Kompetenz.

Mehrfachbelastbarkeit

Um die Mehrfachbelastbarkeit der Kandidaten festzustellen, gibt der Computer ihnen eine bestimmte Buchstabenkombination vor, die sie sich merken müssen. Diese fragt er kurz darauf ab. Gleichzeitig müssen die zukünftigen Piloten mit einem Joystick einen schwarzen Balken, der immer wieder versucht, nach rechts oder links auszubrechen, in der Bildschirmmitte halten.

Räumliches Vorstellungsvermögen

Im Simulatortest werden flugähnliche Aufgaben nachgeahmt. Die Bewerber müssen beispielsweise einen vorgegebenen Kurs abfliegen und dabei die Geschwindigkeit halten. Um die Prüfung zu bestehen, braucht man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen.

Soziale Kompetenz

Eine weitere wichtige Kompetenz eines Piloten ist die Teamfähigkeit. Die Anwärter müssen in kleinen Gruppen gemeinsam eine Aufgabe lösen, beispielsweise müssen sie den Sommerflugplan für einen Reiseveranstalter erstellen. Die Prüfer achten dabei genau darauf, wer sich zu sehr in den Vordergrund drängt und wer sich zu wenig beteiligt.

Haben die wenigen Glücklichen das Auswahlverfahren bestanden, beginnen sie an der Verkehrsfliegerschule der Lufthansa in Bremen ihre Ausbildung zum Piloten. Obwohl nur fünf Prozent den Einstufungstest schaffen, springen auch in der Ausbildung immer wieder Schüler ab, weil sie das Lernpensum nicht bewältigen.

Navigation von Hand für Notfälle

Piloten werden heute bei ihrer Arbeit stark durch die Automation entlastet. Abflugprogramm, Landeassistent, Autopilot und Satellitennavigation erleichtern den Flugzeugführern die Arbeit. Doch in Ausnahmesituationen wie am 11. September, als die USA den Luftkorridor sperrten und die Satellitenkommunikation störten, mussten die Piloten ohne moderne Technik kleine Ausweichflughäfen in Kanada auffinden. Althergebrachte fliegerische Fähigkeiten, wie Navigieren von Hand oder Reichweitenbestimmung ohne Computer, waren gefragt. Für die Absolventen der Bremer Schule stellte dies allerdings kein Problem dar, weil sie diese Fertigkeiten gelernt hatten.

Theorieunterricht in Bremen

In Bremen büffeln die Pilotenanwärter fünf Monate lang Theorie. Auf dem Stundenplan stehen dabei Navigation, Meteorologie oder Aerodynamik. Daneben gibt es noch das Human Factors Training. Hierbei sollen die sozialen Kompetenzen geschult werden. Das ist wichtig, wenn mehrere Menschen in einem hochtechnisierten Umfeld verantwortungsvolle Arbeit leisten. Es geht darum, die Kommunikation untereinander zu verbessern oder das Teamwork zu harmonisieren.

Der Erstflug der Pilotenschüler ist nur bei guter Sicht erlaubt. Daher findet ein sechsmonatiges Praxistraining in Phoenix/ Arizona statt. Der amerikanische Wüstenstaat hat 320 Tage im Jahr Sonnenschein und blauen Himmel, während die Fluganfänger in Bremen aufgrund der Wetterlage an nur knapp 120 Tagen im Jahr in die Lüfte aufsteigen könnten.

Stressige Ausbildung als Vorgeschmack auf das spätere Pilotenleben

Die Lufthansa will ihren Nachwuchs sorgfältig für ihren anspruchsvollen Beruf vorbereiten und dazu gehört auch, mit großer Belastung umzugehen lernen. Dementsprechend erwartet die zukünftigen Piloten auch in Arizona ein anstrengendes Programm: Nach den praktischen Flugstunden am Morgen müssen die Schüler nachmittags zum Theorieunterricht.

Die ersten Praxisstunden

Was das Flugtraining betrifft, so sitzen die zukünftigen Piloten zunächst hinter dem Steuerhorn einer einmotorigen Piper PA 28, auf der sie dann nach rund 16 Flugstunden ihren ersten Alleinflug absolvieren. Der erste "Solo" ist für alle Schüler ein ganz besonderes Erlebnis. Später lenken sie die Beech Bonanza F33, die im Gegensatz zur Piper ein einziehbares Fahrwerk, einen Verstellpropeller und Landeklappen besitzt. Mit diesem Flugzeug geht es dann auch über Land. Die sogenannten Cross Country-Flüge sind ein besonderes Highlight.

Zurück nach Bremen

Nach der Zeit in Arizona kehren die zukünftigen Verkehrspiloten wieder nach Bremen zurück. Noch einmal stehen fünf Monate Theorieunterricht auf dem Plan, die mit der theoretischen Prüfung zum Verkehrsflugzeugführerschein (Airline Transport Pilot Licence -ATPL) abgeschlossen werden. Im Simulator trainieren die Schüler danach für ein noch anspruchsvolleres Schulflugzeug, die Piper PA 42 Cheyenne. Ihr Cockpit gleicht dem von den großen Verkehrsmaschinen. Sie fliegt auch fast so schnell wie Passagierjets. Doch bevor die Pilotenanwärter mit ihr in den Himmel aufsteigen dürfen, müssen sie erst noch am Computer die Systeme der Maschine lernen, gehen dann in den Vollsimulator für die Cheyenne und lernen endlich die Realität im europäischen Umfeld mit vollen Luftstraßen und wechselnden Wetterverhältnissen kennen. Nur noch wenige Monate, dann sitzen die neuen Piloten im Cockpit einer Lufthansa Linienmaschine.


Auch wenn schon für die Mehrheit der alten Hasen hier bekannt, dennoch sei erwähnt:
Solche (auch dieser) und viele andere TV-Empfehlungen für Luftfahrt-Interessierte findet
Ihr auch unter http://www.eddh.de/unterhaltung/tv-programm.html
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Besten Dank & Viele Grüße
-wannabee-
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Kerstin
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 19.05.2004
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2004 5:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, dass du den direkten Link gepostet hast. Ich habe ihn nämlich auf die Schnelle nicht finden können. Wink
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supermario
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Anmeldungsdatum: 05.04.2003
Beiträge: 251

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2004 6:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

guter Bericht mit üblichen Kliches, aber warum immer nur über Lufthansa?
Es gibt noch 3000 andere Piloten.
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Starlet
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Anmeldungsdatum: 19.03.2004
Beiträge: 357

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2004 7:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Und für alle die's wie ich übersehen haben, kommt morgen um 07:45 die Wiederholung.

Ans DLR: Ich hab' den Wissenstest ohne Schummeln bestanden! Also bei der BU bitte positiv berücksichtigen! Wink
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Wenn jemand in seinem Leben etwas wirklich will, dann wird das ganze Universum ihn unterstützen, dass er sein Ziel erreicht.


Zuletzt bearbeitet von Starlet am So Aug 29, 2004 7:31 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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wannabee
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Anmeldungsdatum: 02.05.2003
Beiträge: 1519
Wohnort: Sportallee 54a, D-22335 Hamburg

BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2004 7:29 pm    Titel: let's become an airline pilot Antworten mit Zitat

supermario hat folgendes geschrieben:
guter Bericht mit üblichen Kliches,

Naja, zumindest war's offensichtlich nicht aus altem Archivmaterial
zusammen geschnipselt ...

supermario hat folgendes geschrieben:
aber warum immer nur über Lufthansa?
Es gibt noch 3000 andere Piloten.


Stimmt schon, aber der Titel der Reportage war halt "Arbeitsplatz Cockpit"
und nicht "arbeitslos und hoch verschuldet mit ATPL" Laughing

Nee, ernhstaft: wahrscheinlich weil die Lufthansa die einzige Airline
ist, die selbst ausbildet - insofern ist das alles für einen Journalisten
sehr viel überschaubarer im Vergleich zu den Alternativen - und offensichtlich
hat die LH ja den Bericht auch unterstützt, wenn sogar beim DLR uralte
Tests rausgesucht wurden um eine ehemalige (erfolgreiche) Bewerbering
noch mal durchzutesten Wink

Die Reportage an sich ist - zu diesem Zeitpunkt - meiner Meinung nach
sowieso schon recht fragwürdig, ich meine was bewirkt so eine Reportage wohl ?
Richtig: es werden noch mehr Leute von diesem Virus infiziert werden
und dem Eindruck erliegen, es gäbe einen (großen?) Bedarf an Piloten bei
der LH.

Und wenn man dann berücksichtigt, dass momentan nicht mal bei der LH
davon auszugehen ist, dass man direkt nach der Ausbildung auch wirklich
im Cockpit landet, ist es schon wirklich ganz anständig, dass das
Berufsbild Pilot nicht ganz allgemein -losgelöst von der LH- vorgestellt
wurde, sondern man sich während des ganzen Berichts an der LH entlang
gehangelt hat und gar nicht erst die Möglichkeit erwähnt, auch auf
privatem Wege eine Ausbildung zu machen.

Unabhängig vom meiner Meinung nach sehr fragwürdigen Ergebnis eines
solchen umfassenderen Berichts, muss man zudem auch den deutlichen Mehraufwand
für die Journalisten berücksichtigen, der durch eine solche allgemeine Behandlung
der Thematik entstanden wäre.

Man hätte sich also mit versch. privaten Flugschulen auseinandersetzen müssen
und es wäre notwendig gewesen, die genauen Details abzuklären, also z.B. auch
zwischen den unterschiedlichen Wegen (integriert/modular) aufschlüsseln müssen-
alles Dinge, die so in dieser Form nicht nötig waren, weil die LH durch ihr
strukturiertes Ausbildungskonzept deutlich überschaubarer ist und die ganzen
Infos fein säuberlich aufbereitet zur Verfügung stellt und ggf. sicherlich auch
gerne bei ungeklärten Fragen beratend zur Seite steht.

Dennoch hat die Reportage an sich natürlich einen gewissen Rekrutierungs-Charakter
gehabt, nicht zuletzt auch durch den abschliessenden Hinweis, dass man auf der
"Welt der Wunder"-Webseite nachsehen könnte "wann der nächste Einstellungstest"
stattfindet.

Insofern wird nicht der Tatsache Rechnung getragen, dass es erst vor einiger
Zeit eine Herabsetzung der Ausbildungsplätze gegeben hat und dass einzelne Tests
wegen des geringeren jährlichen Bedarfs sogar aktuell scheinbar härter gewichtet
werden bzw. als Siebkriterium herangezogen werden, letzteres ist ja offensichtlich
nicht nu ein Gerücht unter Bewerbern, sondern tatsächlich teilweise auch indirekter
Standpunkt von DLR-Mitarbeitern.

Ich denke also, ein Hinweis auf die Thematik des geringeren Bedarfs seitens der LH
wäre mindestens angemessen und aufrichtig gewesen wenn man schon indirekt Jugendliche
dazu ermutigt, sich zu diesem Zeitpunkt zu bewerben ...

Die Tatsache hingegen, dass nicht detailliert auf die Möglichkeiten einer privaten
ATPL-Ausbildung bzw. (einer direkt daran anschliessenden und leider aktuell nicht
sehr wahrscheinlichen) Tätigkeit bei einer anderen deutschen Airline, eingegangen wurde
kann ich wie gesagt nicht nur gut verstehen sondern halte die Vorgehensweise auch
für sinnvoll.
_________________
Besten Dank & Viele Grüße
-wannabee-
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BeitragVerfasst am: So Aug 29, 2004 8:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Was das Flugtraining betrifft, so sitzen die zukünftigen Piloten zunächst hinter dem Steuerhorn einer einmotorigen Piper PA 28, auf der sie dann nach rund 16 Flugstunden ihren ersten Alleinflug absolvieren.

Na die Archer ist doch schon nicht mehr aktuell...
Zitat:
Später lenken sie die Beech Bonanza F33, die im Gegensatz zur Piper ein einziehbares Fahrwerk, einen Verstellpropeller und Landeklappen besitzt.

*lenklenk* Laughing
Waas, die hat auch Landeklappen?
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Starlet
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Anmeldungsdatum: 19.03.2004
Beiträge: 357

BeitragVerfasst am: Mo Aug 30, 2004 8:30 am    Titel: Geld spielt keine Rolex...? Antworten mit Zitat

Mann-o-mann... habt ihr das gesehen? Pilotenschüler mit der ROLEX am Handgelenk... und das auf nüchternen Magen!
Vielleicht sollte ich mir noch überlegen, ob ich zugebe, dass ich mir den Segelflugschein nicht leisten kann...
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Clawful
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Anmeldungsdatum: 24.08.2004
Beiträge: 46
Wohnort: Westerstede

BeitragVerfasst am: Mo Aug 30, 2004 12:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Für alle, die es nicht gesehen haben: Das Video gibt es auf www.weltderwunder.de als Stream...
Unten links...viel Spaß... Razz
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 30, 2004 2:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, die Prollos sterben nie aus. Vielleicht war das aber auch nur
sonen Surfer und die Rolex war nich echt Wink
Habt ihr ne Ahnung welche Kurse die Filmleute besucht haben?
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Warringer
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Anmeldungsdatum: 25.02.2003
Beiträge: 544

BeitragVerfasst am: Mo Aug 30, 2004 2:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

sowas hat folgendes geschrieben:
Habt ihr ne Ahnung welche Kurse die Filmleute besucht haben?


Ja gute Frage, würde mich auch mal interessieren.

Danke noch für den Tipp, hätte das sonst sicher verpasst. Auch wenn ich die Räumlichkeiten zum
Teil schon kenne - ist schon super das wieder mal zu sehen.. Wink

Der ganze Bericht war meiner Meinung nach ganz schön zusammengeschnitten, dabei musste
dann natürlich einiges auf der Strecke bleiben. Keine Ahnung ob die das Filmmaterial überhaupt
komplett selbst gedreht haben.
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