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Warringer
Captain
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Anmeldungsdatum: 25.02.2003
Beiträge: 544

BeitragVerfasst am: So Jul 11, 2004 4:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Leider komme ich erst jetzt dazu darauf zu antworten.

SFO hat folgendes geschrieben:
Rausmoppen, besser Rauschecken:
fing an mit einer Dame aus einem ILST, wurde nach 737 Typerating gekickt - Kann nicht laden -! Monat später auf A300 NFF'ler selbe Begründung….


Das hängt nicht mit der aktuellen Lage zusammen und ist nicht vom Arbeitgeber abhängig. Es gibt immer
Leute die beim Typerating Probleme bekommen und deswegen nicht übernommen werden. Keinesfalls würde
eine Gesellschaft auf eigene Kosten ausgebildete Piloten aus dem Grund den du unterstellst kündigen.

SFO hat folgendes geschrieben:
Vertrag:
unser vertrag sieht noch etwas anders aus, ich kann den mal scannen und mit der Texterkennung Posten.


Kannst du gerne machen, ich bin schon mal gespannt auf den Inhalt.

SFO hat folgendes geschrieben:
Teilzeit:
Ja es wurden zwischendurch NFF’ler auf Teilzeit eingestellt, auch welche mit Zeitvertrag.
Von den Zeitvertrags Piloten wurde kaum einer nach den 6(?) Monaten übernommen, die werden sich nun als Ready-Entry neu bewerben.


Auf Teilzeit waren genau drei Leute und die fliegen inzwischen regulär.
Erklär mir mal bitte wieso die LH fertig ausgebildeten Piloten kündigen sollte?

ElCielo hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Aber nur wenn man den fachlichen Anforderungen nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung nicht genügt.
Wenn man sich mit dem Inhalt dieses Satzes einmal befasst, kann man sich doch meiner Meinung nach nur an den Kopf fassen.
Wie kann man eine Ausbildung erfolgreich beenden, aber den fachlichen Anforderungen nicht genügen?


Diese Klausel gibt es aus genau dem Grund den ich oben genannt habe und ist für einen solchen
Vertrag nichts aussergewöhnliches.

ElCielo hat folgendes geschrieben:
Ingesamt ist es so, dass man als Flugschüler die gesamte Verantwortung trägt und die Lufthansa sich alle Wege offen hält.


Meiner Meinung nach geht es da um Verhältnismäßigkeit. Wie oft kommt ein solcher Kick wirklich vor
und mit welcher Berechtigung? Aus der bisherigen Erfahrung würde ich sagen, dass die Lufthansa fair
mit ihren NFF umgegangen ist.

ElCielo hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, wenn man die Ausbildung beginnt, sollte man eher damit rechnen später mit weniger Gehalt bei einer anderen Airline zu fliegen und demenstprechend mit seinen aktuellen Möglichkeiten vergleichen.


Meinst du die LH-Ausbildung?

ElCielo hat folgendes geschrieben:
Daher werde ich wohl auch studieren! Da weiß man wenigstens was man hat.


Die Wahrscheinlichkeit dass ein Student nach Abschluss des Studiums arbeitslos sein wird ist um
einiges höher als die dass ein NFF nach der Ausbildung nicht übernommen wird.
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Hi-Flyr
Captain
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Anmeldungsdatum: 10.04.2003
Beiträge: 214

BeitragVerfasst am: Mo Jul 12, 2004 12:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Warringer hat folgendes geschrieben:

Das hängt nicht mit der aktuellen Lage zusammen und ist nicht vom Arbeitgeber abhängig. Es gibt immer
Leute die beim Typerating Probleme bekommen und deswegen nicht übernommen werden. Keinesfalls würde
eine Gesellschaft auf eigene Kosten ausgebildete Piloten aus dem Grund den du unterstellst kündigen.


Wie schön, dass es noch Menschen gibt, die an das Gute in jeder Firma glauben. Es werden sehr wohl Leute rausgecheckt und das passiert eigentlich bei jeder Firma, nicht nur bei LH. Sicher gibt es Leute, die Probleme beim Typerating bekommen. Aber da gibt es eben Leute, mit denen wird geübt und es gibt Leute, die werden gekickt.

Warringer hat folgendes geschrieben:
Auf Teilzeit waren genau drei Leute und die fliegen inzwischen regulär.
Erklär mir mal bitte wieso die LH fertig ausgebildeten Piloten kündigen sollte?


ICh weiss nicht, woher du deinen Einblick in die Personalpolitik der LH hast, aber es waren deutlich mehr Leute, die einen Zeiltvertrag bekommen haben. Die meisten von denen sind nach 6 Monaten gekickt worden und da sie geflogen sind, die LH damit ihren Teil des Vertrages erfüllt hat, müssen sie zahlen!

Warringer hat folgendes geschrieben:
Die Wahrscheinlichkeit dass ein Student nach Abschluss des Studiums arbeitslos sein wird ist um
einiges höher als die dass ein NFF nach der Ausbildung nicht übernommen wird.


Leute, hört endlich auf die Ausbildung zum Berufspiloten mit einem Studium zu vergleichen. Das ist ein himmelweiter Unterschied!
Sicher gibt es viele Leute, die studiert haben und danach auf der Strasse stehen. Aber dann seht euch auch bitte an, was die studiert haben. Wenn ich eben ein weltfremdes Fach studiere, dann weiss ich auch, dass meine Chancen grösser sind später Taxi zu fahren, als in meinem Studienfeld zu arbeiten. Mit einem Studium habe ich aber auf jeden Fall eine gute Basis gelegt, mit der man etwas anfangen kann, wenn ich flexibel bin.
Mit einer Lizenz zum Fliegen hab ich nur das und sonst nichts. Da ist keine Basis, da gibt es nicht viele andere Dinge, die ich sonst machen kann.
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ElCielo
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Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: Mo Jul 12, 2004 1:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mit einer Lizenz zum Fliegen hab ich nur das und sonst nichts. Da ist keine Basis, da gibt es nicht viele andere Dinge, die ich sonst machen kann.

Genau der Meinung bin ich auch. Denn außer dem Pilotenschein hat man nach dieser teuren Ausbildung nichts vorzuweisen. Dies erübrigt sich natürlich, wenn man einen sicheren Arbeitsplatz erwarten kann. Aber das scheint ja auch bei der Lufthansa nicht mehr wirklich der Fall zu sein (zumindest ist es selbst bei guter Leistung nicht mehr auszuschließen, dass man weggeschoben wird). Wenn man natürlich bei der Lufthansa im sicheren Boot sitzt, ist es eine ganz tolle Sache. Stellt sich nur die Frage, ob man mit den genannten negativen Punkten umgehen kann. Naja, vielleicht sehe ich es auch zu pessimistisch Very Happy


Zuletzt bearbeitet von ElCielo am Sa Dez 04, 2004 3:22 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Romeo.Mike
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 4355

BeitragVerfasst am: Mo Jul 12, 2004 1:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das man nach bestandener BU und FQ auch zum ILST gehen kann wißt ihr schon, oder?

Dort habt ihr ja dann auch eine Ausbildung mit der ihr später, im Fall des LOLs, arbeiten könnt.
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jonas
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Anmeldungsdatum: 03.02.2003
Beiträge: 2317
Wohnort: Paradise City

BeitragVerfasst am: Mo Jul 12, 2004 2:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Fakt ist wirklich, dass es mit einem Studium wesentlich sicherer ist, das Projekt ATPL anzugehen!!!
Ich muss auch Hi-Flyr rechtgeben, es kommt natürlich darauf an, was man studiert! In meinem Fall Ingenieurswissenschaften (fast egal, in welchem Bereich) wüsste ich in meinem näheren Umfeld KEINEN, der nicht unmittelbar oder nach kurzer Zeit einen GUTEN Job bekommen hat! Die einzigen, die vereinzelt etwas warten mussten, waren die Bauingenieure, aber selbst die auch nur vorübergehend, und das bei einer seit Jahren konjunkturell auf sehr wackeligen Füßen stehenden Bauwirtschaft.
Aber für Wirtschaftsingenieure, Elektroingenieure, Maschinenbauingenieure etc. boomt es nach wie vor.

Zum Thema ILST: Ich hatte mir das auch sehr lang und gründlich überlegt, aber nach einem Gespräch mit Herrn Lenk von der Vermittlungsstelle für Luftverkehrsberufe beim AA Frankfurt habe ich mich doch anders entschieden! Aus folgenden Gründen: Der ILST ist praktisch ein mit einem Titel verpackter ATPL, was auch der Industrie bewußt ist! Besser auf jeden Fall als gar kein Studium, aber ich denke, mit einem konventionellen Maschinenbau-Studium kommt man in der entsprechenden Vertiefung Luftfahrtsysteme weiter! Oder die FH Bad Honnef bietet Luftfahrtmanagement an, oder man studiert Wirtschaftsingenieurwesen mit technischer Fachrichtung Bau, die man wiederum in Richtung Verkehr, also Flughafenbetrieb und -management vertiefen kann (der Hapag Lloyd- CEO hat das zB so gemacht). Ihr sehr, es gibt da ca. tausende Möglichkeiten, und wenn ihr noch nicht gar so alt seid, kann sich auch noch ohne Probleme etwas in der fliegerischen Laufbahn tun.
Denn wenn sich der Markt wieder merklich entspannen sollte, dann wir er das dann über einige Jahre tun, Thema Schweinezyklus, sollte die Welt von Terror und Co. verschont bleiben! Und wenn nicht, steht ihr in Lauerstellung und beobachtet, und Zwar OHNE den A.... voller Schulden !!! Dann schläft man auch besser... Wink

best regards, jonas
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Romeo.Mike
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 4355

BeitragVerfasst am: Mo Jul 12, 2004 4:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wer das Projekt ATPL angeht sollte flexibel sein und nicht mit der Einstellung rangehen "ich fliege nur in Europa".

Es gibt Länder, in denen werden westliche Piloten gesucht und auch sehr gut bezahlt.

Jeder sollte für sich wissen was er möchte. Ein Studium ist genauso wie der ATPL keine Jobgarantie, wer flexibel ist findet jedoch überall einen, egal ob mit Studium oder ATPL.
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Warringer
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Anmeldungsdatum: 25.02.2003
Beiträge: 544

BeitragVerfasst am: Mo Jul 12, 2004 8:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Romeo.Mike hat folgendes geschrieben:

Jeder sollte für sich wissen was er möchte.


Du sagst es, heute wird wohl kaum jemand noch blauäugig einen ATPL anfangen. Spätestens wenn
man die Ausbildung beginnt erfährt man von den Kollegen entsprechendes zur Lage. Natürlich haben
die NFF der Lufthansa, die jetzt fertig sind, zu Beginn nicht mit einer so langen Wartezeit gerechnet.
Im Gegensatz zu uns, die jetzt anfangen, haben sie sich nicht vor Beginn darauf eingestellt womöglich
eine längere Zeit überbrücken zu müssen.

Jonas hat folgendes geschrieben:

Fakt ist wirklich, dass es mit einem Studium wesentlich sicherer ist, das Projekt ATPL anzugehen!!!
Ich muss auch Hi-Flyr rechtgeben, es kommt natürlich darauf an, was man studiert!


Klar, ich wollte das Studieren nicht schlecht reden Wink. Als Grundlage ist das genauso wie eine 'normale'
Ausbildung viel wert. Wer z.B. ATPL und ein Bachelor-/BA-Studium macht ist nach insgesamt etwa fünf
Jahren fertig und hat auch später noch Alternativen zum Pilotenjob.

Womit wir schon beim Thema sind:

ElCielo hat folgendes geschrieben:
Ich habe es bei der Lufthansa probiert, da ich überzeugt davon war, dass es eine sichere Angelegenheit ist.
Denn außer dem Pilotenschein hat man nach dieser teuren Ausbildung nichts vorzuweisen. Dies erübrigt sich natürlich, wenn man einen sicheren Arbeitsplatz erwarten kann. Aber das scheint ja auch bei der Lufthansa nicht mehr wirklich der Fall zu sein (zumindest ist es selbst bei guter Leistung nicht mehr auszuschließen, dass man weggeschoben wird).


Dein Arbeitsplatz als Pilot ist nie wirklich sicher. Wenn das für dich nicht der richtige Weg ist kann
ich das gut verstehen. Ein gewisses Risiko ist bei der Lufthansa genauso vorhanden wie bei anderen
Airlines. Trotzdem müsst ihr euch schon fragen lassen wie es um eure Ansprüche steht.
Bessere Konditionen als über die LH werdet ihr nicht bekommen können, und die Quote fürs Bestehen
der Ausbildung in Verbindung mit Übernahme ist nach wie vor hoch.

Die angesprochene Teilzeitlösung gab es nur kurz bevor es zu dem vorübergehenden Einstellungsstopp
kam. Wer sich ein bißchen näher mit den Daten befasst weiß dass in den nächsten Monaten akuter
Bedarf für die A320-Flotte besteht und sich die Situation aufgrund der weniger werdenden NFF-Kurse
in zwei Jahren deutlich entspannt haben wird, sollte es keine weiteren Rückschläge geben.

Hi-Flyr hat folgendes geschrieben:
Sicher gibt es Leute, die Probleme beim Typerating bekommen. Aber da gibt es eben Leute, mit denen wird geübt und es gibt Leute, die werden gekickt.


Und dein Wissensstand erlaubt es dir da ein objektives Urteil zu fällen? Weißt du eigentlich wie
viele Leute das was du ansprichst betrifft, auch im Vergleich mit anderen Airlines wo das Typerating
vollständig selbst bezahlt werden muss?

Hi-Flyr hat folgendes geschrieben:
ICh weiss nicht, woher du deinen Einblick in die Personalpolitik der LH hast, aber es waren deutlich mehr Leute, die einen Zeiltvertrag bekommen haben.


Wie gesagt, ich kenne jemanden der davon betroffen ist.

Hi-Flyr hat folgendes geschrieben:
Die meisten von denen sind nach 6 Monaten gekickt worden und da sie geflogen sind, die LH damit ihren Teil des Vertrages erfüllt hat, müssen sie zahlen!


Kommen wir mal zu den Fakten:

"Im Falle einer arbeitgeberseitigen Kündigung wird die Lufthansa die Darlehensforderung bis auf
weiteres stunden. Lufthansa wird auf die Rückzahlung des noch ausstehenden Darlehens verzichten,
wenn Herr/Frau XY innerhalb von fünf Jahren nach Beginn des Arbeitsverhältnisses bei Lufthansa
keine Flugzeugführertätigkeit außerhalb des Lufthansa-Konzerns aufnehmen kann."

Gleiches gilt für die Probezeit wenn man den "fachlichen Anforderungen" nicht genüngt, dann gibt es
zwei Jahre Frist für das Darlehen mit Bezug auf eine neue Pilotentätigkeit.

Allgemein zur Rückzahlung des Darlehens:

"1. - 7. Beschäftigungsjahr € xxx monatlich
ab dem 8. Beschäftigungsjahr € xxx monatlich"

u.a.
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LH
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BeitragVerfasst am: Di Jul 13, 2004 11:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag miteinander,

wenn Hy-Flyer schon darum bittet, ein Studium nicht mit der Pilotenausbildung zu vergleichen, dann schließe ich mich seiner Bitte an!

Das einzige was man gegen die Pilotenausbildung sagen kann ist, dass es "nur" eine Lizenz ist! Dennoch liegen die fachlichen Anforderungen auf einem hohen Niveau und die Tarifforderungen im akademischen Bereich!

Und ich denke, unabhängig davon, was man studiert, dass die Gefahr, nach dem Studium keinen Job zu bekommen, weitaus größer ist, als wenn man Nffler ist! Denn die Nffler sind eine Minderheit verglichen mit den Studenten in den überfüllten Unis!

Jedem das seine... Ich bin jedenfalls froh, vorerst nicht studieren zu müssen!
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jonas
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BeitragVerfasst am: Di Jul 13, 2004 1:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

LH hat geschrieben:
Zitat:
Denn die Nffler sind eine Minderheit verglichen mit den Studenten in den überfüllten Unis!


Naja, dieser Vegleich hinkt aber auch!!! Betrachte mal die Größe des Arbeitsmarktes für zB. Ingenieure! Der Markt für Berufspiloten ist nunmal extrem klein, im Vergleich zu anderen Branchen.

Regards, jonas
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ElCielo
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Anmeldungsdatum: 20.04.2004
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: Di Jul 13, 2004 1:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Dennoch liegen die fachlichen Anforderungen auf einem hohen Niveau und die Tarifforderungen im akademischen Bereich

Die Tarifforderungen liegen aber in Deutschland auch nur bei der Lufthansa im akademischen Bereich.


Zuletzt bearbeitet von ElCielo am Sa Dez 04, 2004 3:24 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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jonas
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BeitragVerfasst am: Di Jul 13, 2004 4:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jap ! ! ! Dito. Laughing
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LH
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BeitragVerfasst am: Di Jul 13, 2004 9:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, als Medizinstudent bekommt man mit Sicherheit einen Job, da hast du schon Recht. Aber bis du mal ein normaler Oberarzt bist, da bist du 35 Jahre und verdienst erst dann ein akzeptables Gehalt, mal abgesehen davon, dass man sich andauernd mit Lungenödemen etc. rumplagen muss, aber das ist ja wieder ein anderes Thema!

Natürlich ist die Gesundheit bei den Piloten ein Risiko, aber wie ihr schon sagt, man kann sich ja zusätzlich mit einem Studium absichern.

Schönen abend noch!
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