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Anflug und Landung
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Aussie_Flo
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BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2009 11:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

du kannst nicht einfach draufklicken, musst auf den link mit "rechtsklick -> ziel speichern unter..." gehen, dann kannste es dir runterladen
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Latin
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 544
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2009 12:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Aussie_Flo hat folgendes geschrieben:
du kannst nicht einfach draufklicken, musst auf den link mit "rechtsklick -> ziel speichern unter..." gehen, dann kannste es dir runterladen


Da hätte man auch selbst drauf kommen können Embarassed
Danke!

Mfg Latin
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tankman
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Anmeldungsdatum: 06.08.2007
Beiträge: 1386
Wohnort: around the world

BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2009 3:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

agathidium hat folgendes geschrieben:
Hallo B753,

in Grunde genommen kann auf allen Flugplätzen durch unvorhergesehene Wetterkapriolen der Anflug zur Geduldsprobe werden. Meines Erachtens hat auch GCRR in der unmittelbaren Umgebung einige höhere Berge, wodurch es schwierige Auf- und Abwinde geben kann. Ein Goaround kann aber auch andere Ursachen haben, wie Traffic auf der Bahn oder Anweisung des Lotsen. Manchmal braucht es nur eine Kleinigkeit um nicht am OM established zu sein...Speed, Höhe, Radial...und und und. Warum jetzt die AEA738 vermehrt die Landebahnmitte treffen, kann ich auch nicht sagen, da ich es auch noch nie gesehen habe. Vermuten könnte man, das verstärkt visual angeflogen wird, anstatt den AP mit dem ILS arbeiten zu lassen. Und da sich das Wetter auf den Kanaren wohl überwiegend von der freundlichen Seite zeigt, ist das ja auch möglich. Vielleicht werden die Maschinen etwas zu hoch abergefangen, was ich aber bezweifel, oder aber durch örtliche Gegebenheiten gibt an der Küste stärkere Bodenwinde, die den Flieger nochmal aufschweben lassen, was mir aber bei genauerem Überlegen auch keinen Sinn macht. Ich tippe auf die VisAPP.


ist ja ansich auch kein grund, warum man in der pistenmitte aufsetzt. witzigerweise habe ich mal sowas in wien von einer air europa gesehen.
ich tippe mal auf too fast too hight Wink sprich - der visual war recht mangelhaft eingeteilt. ansonsten ist die bahn meiner erinnerung nach in ACE nicht allzulang um etwa über unebenheiten in der landezone hinwegzugleiten. naja. happens... um jetzt nicht so dazustehen als ob das akzeptabel wäre - should not Wink
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die letzten worte eines kapitäns: junge, ich zeig dir was.. die des co's: das schau ich mir an
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B753
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Anmeldungsdatum: 19.10.2008
Beiträge: 129
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2009 7:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

EDDH RWY 23 hat folgendes geschrieben:
Moin

es gab aber auch mal eine airberlin die in malaga über die bahn geschossen ist weil der cpt gedacht hat er könnt die kiste auch mal etwas später aufsetzen, hatte vor paar tagen mir mal den unfall bericht angeschaut!
Überschrift To fast and to high,hält sich wohl auch nicht jeder deutscher daran.

gruss




Hallo

Gebe dir recht. Selbstverständlich können solche Dinge auch bei deutschen Airlines bzw. AB vorkommen. Wäre ja absolut arrogant zu meinen, daß nur bei den anderen sowas passiert!!
Übrigens, wann war das mit der AB?? Mit welchem Typ und welches Jahr??
Kann man das wo nachlesen, vielen Dank

Grüsse von

B753
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Intercepter
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Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 377
Wohnort: Wien/Linz

BeitragVerfasst am: Sa Jan 03, 2009 11:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn man nicht in der Aufsetzzone (1000-3000 ft vom Runwaybeginn) aufsetzt, dann gibts nur eines Go Around....
Unverständlich für mich, daß man noch die Landung fortsetzt, wenn man erst in der Mitte die Landebahn trifft.

Im Nachhinein betrachtet oder am grünen Tisch wird das niemand bestreiten. Aber die menschliche Psyche kommt dem Sicherheitsgedanken oftmals in die Quere. Weil man im Moment des Geschehn gar kein anderes "Mindset" hat als "da ist die Bahn, da muss er runter" und alles andere samt Konsequenzen nicht mal in Erwägung gezogen wird, kommt es laufend zu unnötigen 100% menschlichen Fehlern (ein Go Around wird als Misserfolg angesehn, eine reingefudelte Landung hingegen als Erfolg und einzige Option) Das passiert in jeder Airline. Und matter of fact, der Runway Overshoot bzw die Vorstufe: Long Landing ist eines der brisantesten Flight-Safety Themen... es wird glaub ich kaum eine Airline geben, bei der nicht pro Tag einige Events aufgezeichnet werden, in denen eine Maschine mit aller Gewalt gelandet wird. In den meisten Fällen sind die margins aber so groß (typische mitteleuropäische Piste nie unter 3000m), dass nix passiert. Wenn man Glück hat, kommt nix und niemand zu Schaden und man lernt daraus...
Warum das so ist??? Wie gesagt, das ist Herangehensweise und Einstellungssache. Wenn ich bei jedem Anflug darauf gefasst bin, auch bei Wind calm nen Go Around zu fahren und solches Verhalten auch vom Flugbetrieb unterstützt wird (kein Kostendruck übertragen wird), ist die richtige Decision leichter zu fällen. Ein Go-Around unter kritischen Bedingungen, wo man schon vorher weiß, dass es ne 50/50 Chance gibt und man das auch vorher schön bespricht, ist auch nicht so ein Thema... Aber auf der Homebase, weil man einfach den Anflug verschissen hat (kann ja passieren)??? Psychisch schon ne andere Sache... Das muss man sich bei allem klugen Reden im Hinterkopf behalten, es erwischt nie Idioten, und in den meisten Fällen sogar Leute mit Millionen Stunden Erfahrung, kann bei jeder Airline auftreten... wieso sollte man selbst dann nicht dafür auch anfällig sein?
_________________
"Lufthansa 3811, just for information, in Österreich roll ma auf der gelben Linie"
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EDDF
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BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2009 12:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

gut beschrieben... Exclamation
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B753
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Anmeldungsdatum: 19.10.2008
Beiträge: 129
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2009 11:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Intercepter hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wenn man nicht in der Aufsetzzone (1000-3000 ft vom Runwaybeginn) aufsetzt, dann gibts nur eines Go Around....
Unverständlich für mich, daß man noch die Landung fortsetzt, wenn man erst in der Mitte die Landebahn trifft.

Im Nachhinein betrachtet oder am grünen Tisch wird das niemand bestreiten. Aber die menschliche Psyche kommt dem Sicherheitsgedanken oftmals in die Quere. Weil man im Moment des Geschehn gar kein anderes "Mindset" hat als "da ist die Bahn, da muss er runter" und alles andere samt Konsequenzen nicht mal in Erwägung gezogen wird, kommt es laufend zu unnötigen 100% menschlichen Fehlern (ein Go Around wird als Misserfolg angesehn, eine reingefudelte Landung hingegen als Erfolg und einzige Option) Das passiert in jeder Airline. Und matter of fact, der Runway Overshoot bzw die Vorstufe: Long Landing ist eines der brisantesten Flight-Safety Themen... es wird glaub ich kaum eine Airline geben, bei der nicht pro Tag einige Events aufgezeichnet werden, in denen eine Maschine mit aller Gewalt gelandet wird. In den meisten Fällen sind die margins aber so groß (typische mitteleuropäische Piste nie unter 3000m), dass nix passiert. Wenn man Glück hat, kommt nix und niemand zu Schaden und man lernt daraus...
Warum das so ist??? Wie gesagt, das ist Herangehensweise und Einstellungssache. Wenn ich bei jedem Anflug darauf gefasst bin, auch bei Wind calm nen Go Around zu fahren und solches Verhalten auch vom Flugbetrieb unterstützt wird (kein Kostendruck übertragen wird), ist die richtige Decision leichter zu fällen. Ein Go-Around unter kritischen Bedingungen, wo man schon vorher weiß, dass es ne 50/50 Chance gibt und man das auch vorher schön bespricht, ist auch nicht so ein Thema... Aber auf der Homebase, weil man einfach den Anflug verschissen hat (kann ja passieren)??? Psychisch schon ne andere Sache... Das muss man sich bei allem klugen Reden im Hinterkopf behalten, es erwischt nie Idioten, und in den meisten Fällen sogar Leute mit Millionen Stunden Erfahrung, kann bei jeder Airline auftreten... wieso sollte man selbst dann nicht dafür auch anfällig sein?





Guten Morgen!

Danke Dir!
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flapfail
Goldmember
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Anmeldungsdatum: 23.03.2008
Beiträge: 6206
Wohnort: OGLE-2005-BLG-390Lb

BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2009 12:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Intercepter hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wenn man nicht in der Aufsetzzone (1000-3000 ft vom Runwaybeginn) aufsetzt, dann gibts nur eines Go Around....
Unverständlich für mich, daß man noch die Landung fortsetzt, wenn man erst in der Mitte die Landebahn trifft.

Im Nachhinein betrachtet oder am grünen Tisch wird das niemand bestreiten. Aber die menschliche Psyche kommt dem Sicherheitsgedanken oftmals in die Quere. Weil man im Moment des Geschehn gar kein anderes "Mindset" hat als "da ist die Bahn, da muss er runter" und alles andere samt Konsequenzen nicht mal in Erwägung gezogen wird, kommt es laufend zu unnötigen 100% menschlichen Fehlern (ein Go Around wird als Misserfolg angesehn, eine reingefudelte Landung hingegen als Erfolg und einzige Option) Das passiert in jeder Airline. Und matter of fact, der Runway Overshoot bzw die Vorstufe: Long Landing ist eines der brisantesten Flight-Safety Themen... es wird glaub ich kaum eine Airline geben, bei der nicht pro Tag einige Events aufgezeichnet werden, in denen eine Maschine mit aller Gewalt gelandet wird. In den meisten Fällen sind die margins aber so groß (typische mitteleuropäische Piste nie unter 3000m), dass nix passiert. Wenn man Glück hat, kommt nix und niemand zu Schaden und man lernt daraus...
Warum das so ist??? Wie gesagt, das ist Herangehensweise und Einstellungssache. Wenn ich bei jedem Anflug darauf gefasst bin, auch bei Wind calm nen Go Around zu fahren und solches Verhalten auch vom Flugbetrieb unterstützt wird (kein Kostendruck übertragen wird), ist die richtige Decision leichter zu fällen. Ein Go-Around unter kritischen Bedingungen, wo man schon vorher weiß, dass es ne 50/50 Chance gibt und man das auch vorher schön bespricht, ist auch nicht so ein Thema... Aber auf der Homebase, weil man einfach den Anflug verschissen hat (kann ja passieren)??? Psychisch schon ne andere Sache... Das muss man sich bei allem klugen Reden im Hinterkopf behalten, es erwischt nie Idioten, und in den meisten Fällen sogar Leute mit Millionen Stunden Erfahrung, kann bei jeder Airline auftreten... wieso sollte man selbst dann nicht dafür auch anfällig sein?
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Zum Glück gibts ja auch noch den PNF, der - hoffentlich - wenns nicht passt "Go Around! Exclamation brüllt Smile
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B753
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Anmeldungsdatum: 19.10.2008
Beiträge: 129
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: Di Jan 06, 2009 10:37 am    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen

Die Kanareninsel LA PALMA soll bei weitem anspruchsvoller im Anflug/Landung sein als Lanzarote, und wesentlich unberechenbarer, da dort die Winde ähnlich wie in Madeira seien??! Da ist ACE ein Furz (Aussage eines Berufspiloten)


Grüsse B753
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tankman
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Anmeldungsdatum: 06.08.2007
Beiträge: 1386
Wohnort: around the world

BeitragVerfasst am: Di Jan 06, 2009 3:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

so isses Wink

prinzipiell gibt es in jedem hügeligen terrain die möglichkeit auf unangenehme winde zu treffen, teilweise muss es nur ein wellenbrecher in der nähe der aufsetzzone sein, der dann den wind dreht oder verwirbelt. die frage dabei ist, wie hoch die wahrscheinlichkeit auf starke winde ist.
in madeira sowie in la palma (oder auch samos) liegt die piste direkt neben einem hang. wenn der wind aus bestimmten richtungen kommt, kann es dadurch zu böigen, turbulenten luftströmungen kommen, genau vorm aufsetzen. darin liegt die schwierigkeit - ohne wind ist es dort nicht soviel anspruchsvoller als woanders.
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die letzten worte eines kapitäns: junge, ich zeig dir was.. die des co's: das schau ich mir an
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Intercepter
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Anmeldungsdatum: 17.05.2007
Beiträge: 377
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BeitragVerfasst am: Di Jan 06, 2009 3:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zum Glück gibts ja auch noch den PNF, der - hoffentlich - wenns nicht passt "Go Around! brüllt

Der event auch das verhängnisvolle Mindset hat bzw als F/O dazu noch "der Capt wirds schon packen" und "mir gefällts zwar nicht aber ich will jetzt auch nicht G/A sagen, ich mach zwar dezent meine Callouts (sprich weise den PF mit standardisiertem Wording auf die Abweichung vom Sollwert hin), aber da soll er selbst drauf kommen" oder im schlimmsten Fall "ich kann dem PIC doch nicht die Controls wegnehmen". Als Capt wahrscheinlich leichter dem FO die Entscheidung für den G/A abzunehmen bzw die Controls zu übernehmen. Ich glaub es war aber ein Qantas-Overshoot, wo der Capt die Controls übernommen hat und das Schiff dann selbst versenkt hat... Alles nicht so unproblematisch... Wenn einer von beiden mit seiner Einschätzung der Lage versagt, zieht er den anderen auch mit. Wie gesagt, da muss die Company an ihrer Flight-Safety-Kultur arbeiten, das beinhaltet auch gutes CRM (zB geringes Gefälle zwischen PIC/FO) und massive Arbeit an sich selbst... Bei sehr vielen Unfällen, Unglücken, Abstürzen, fällt auf, wenn man sich die Berichte durchliest, dass der PNF (in beeindruckend vielen Fällen der FO) vorerst zumindest mal eine dezente Ahnung davon hat, dass etwas schief geht und aus dem Ruder läuft, bzw. auch eine sparsame Anmerkung macht, aber nicht vehement seine Ansicht darstellt und schon gar nicht eine Korrektur setzt. Genau dieses Zusehn und die Klappe halten ist noch gefährlicher als dass jetzt irgendwer einen Fehler macht...
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B753
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Anmeldungsdatum: 19.10.2008
Beiträge: 129
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BeitragVerfasst am: Di Jan 06, 2009 5:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

darf man nochmal nachhaken wo denn nun dieser AB Bericht zu lesen ist,
bei der ne AB in Malaga zu spät gelandet ist?? Danke


grüsse von

B753
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