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A330 Flüssigkeit läuft aus linker Tragfläche
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Gerhard Reinig
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 25.10.2016
Beiträge: 9
Wohnort: Riegelsberg

BeitragVerfasst am: Di Okt 25, 2016 9:32 pm    Titel: A330 Flüssigkeit läuft aus linker Tragfläche Antworten mit Zitat

Hallo Piloten,

habe eine technische Frage zu im Betreff der Stewardess gestellten Frage vor dem Start und ihrer Antwort und ob ihre Antwort zutrifft.

Es war im Frühjahr dieses Jahres.
Ich befand mich in China bei meiner dortigen Verlobten in Fushun (Mandschurei, Nachbarstadt Shenyang SHE).
Dabei hatte ich auch einen Geschäftstermin in Shenzhen in Süd-China und wird beschlossen einen Urlaub auf der Insel Hainan und in Guilin daraus zu machen. (Ja, die Informationen sind überflüssig, ich weiß, aber so bin ich halt, erzähle gerne ganze Geschichten.)

In Shenzhen herrscht, wie Ihnen sicher bekannt, subtropisches Klima bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit und es war auch an diesem Tag sehr schwül und ca. 30°C. (wichtige Information)

Zum Flug von Shenzhen SZX nach Sanya SYX auf der Insel Hainan saßen wir auf der linken Seite hinter den Tragflächen, also im hinteren Drittel und ich hatte einen guten Blick von hinten auf die Tragfläche.

Nach Verlassen des Gates musste das Flugzeug stehenbleiben und darauf warten sich in den Verkehr zum Rollfeld einzureihen.

Jetzt kommt's:
Beim Blick auf die Tragfläche fiel mir plötlich auf, dass sich links vom Triebwerk, genauer gesagt in dem Bereich, wo die Landeklappen enden, unter der Tragfläche eine Pfütze/Lache bildete, die immer größer wurde eindeutig von unserem Flugzeug stammte.
Unser Flugzeug verlor also eindeutig irgendweine Flüssigkeit, die in der frühen Dämmerung deutlich zu sehen war und deren Lache immer größer wurde und von der es sich nicht sagen ließ, ob es sich um Kerosin, Hydraulik-Flüssigkeit oder Wasser handelte.

Daraufhin drückte ich den Service-Knopf und rief die Stewardess und machte sie auf den Flüssigkeits-Verlust aufmerksam.
Sie konnte ebenfalls die Lache erkennen und meinte nur, "das wäre nichts besonderes und ich solle mir keine Sorgen machen."

Die Stewardess war im Begriff sich zu entfernen, da rief ich ihr hinterher: "Ich gebe mich mit ihrer Antwort nicht zufrieden. Bitte fragen Sie bei der Crew!" (I am not happy with your answer. Please ask the Crew!")

Nach einer Zeit, wie man sie ins Cockpit und wieder zurück benötigt, kam sie wieder und teilte mir folgendes mit:
"Sir, was Sie sehen ist Wasser aus der Klima-Anlage. Das ist wegen der hohen Luftfeuchtigkeit hier." (That's because so much water in the air here.)
Ich gab mich mit der Antwort zufrieden und der Flug nach Sanya auf der Insel Hainan verlief auch ohne Probleme und es war ein ganz normaler Flug.

Es ist ja allgemein bekannt, dass sich Kerosin-Tanks und Hydraulik-Leitungen in den Tragflächen befinden.
Daher denke ich, dass ich durchaus richtig gehandelt habe, die Stewardess zu rufen. Vielleicht hätte ja auch wirklich ein Problem vorliegen können und ich denke, falsche Zurückhaltung kann dann auch Menschenleben kosten.

Bericht Ende, Frage an die Piloten hier:
Was mich etwas verwundert, das ist die Aussage, dass sich der Überlauf für die Klimaanlage dort recht weit außen an der Tragfläche befinden soll.
Es stellt sich dabei ja auch die Frage, wenn sich dort der Überlauf befindet, was passiert mit dem Wasser beim Transport durch die Tragflächen bei den Minustemperaturen auf Reiseflughöhe?
Befindet sich der Überlauf also wirklich dort? Oder was sonst könnte die Lache gebildet haben?

Weitere Frage: Habe ich richtig gehandelt, die Stewardess zu rufen und mich mit einer lapidaren Antwort nicht zufrieden zu geben?


Kurz zu meiner Person:
Also, ich bin jetzt nicht jemand, der irgendwie Flugangst hat. Ganz im Gegenteil. Die Landung in London während dem Sturm Kyrill war für mich ein Riesenspaß wie eine Achterbahnfahrt.
Ich fliege viel und sehr gerne und mag es, wenn es in der Luft etwas turbulenter zugeht. Würde gerne mal bei einer Crosswind Landung auf der richtigen Seite sitzen, so dass ich während des Landeanflug über die Landebahn blicken kann.

Ich bin als selbständiger Industrie-Roboter Programmierer sehr Technik-Interessiert und bin daher auch sehr an Flugzeugen interessiert.
Es ist also auch eine Frage aus Interesse an der Technik.

MfG aus dem Saarland,
Gerhard Reinig
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NFFuture
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Anmeldungsdatum: 08.07.2012
Beiträge: 126
Wohnort: Freiburg im Breisgau

BeitragVerfasst am: Di Okt 25, 2016 10:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Klimaanlage kann bei warmen Außentemperaturen beachtliche mengen Kondenswasser produzieren. Die Klimaanlagen sind beim A330 allerdings unterhalb des Rumpfs zwichen den Flügeln verbaut. Wenn sich die Lache also außerhalb der Triebwerke gebildet hat, dann war es schonmal kein Kondenswasser das seinen Ursprung in den Klimaanlagen hatte.

Eine weitere große Quelle für eine Kondenswasserbildung am Boden ist allerdings das kalte Kerosin, das noch vom vorherigen Flug in den Tanks in ist. Während des Fluges kühlt dieses nämlich auf Temperaturen knapp über den Gefrierpunkt herunter, was dann natürlich zu folge hat, dass sich im Sommer eine große Menge Kondenswasser, vor allem an der Unterseite der Tagflächen bildet. Dieses läuft dann an der Unterseite des Flügels in Richtung des Rumpfes herunter, bis es auf einen Punkt trift an dem es abtropfen kann/muss. Meist sind diese Punkte zum Beispiel die Flap Track Fairings (Die tropfenförmigen Verkleidungen unter den Flügel, in denen die Steuerungsgestänge für die Bewegung der Landeklappen sitzen). Dort bildet sich dann natürlich am Boden eine Lache, wenn das Flugezug für eine gewisse, auch kurze Zeit steht.

Ein Kerosin- oder Hydraulikleck halte ich für sehr unwahrscheinlich.



Zitat:
Weitere Frage: Habe ich richtig gehandelt, die Stewardess zu rufen und mich mit einer lapidaren Antwort nicht zufrieden zu geben?


Eine Flugbegleiterin bekommt in ihrer Ausbildung wenig über die Systeme eines Flugzeugs beigebracht. Bestandteile sind auf die für Sie relevanten Bereiche beschränkt, also Türen und Notrutschen, Notfallequipment, Brandbekämpfung usw. Alledings wissen Flugbegleiter häufig auf Grund ihrer Erfahrung was normal ist und was nicht. Aus dieser Erfahrung heraus sollte die Flugbegleiterin dann entscheiden, welche Beobachtungen für das Cockpit Personal relevant sind und welche nicht. Natürlich ist es im Zweifelsfall besser einmal zu viel vorne bescheid zu sagen als einmal zu wenig. Denn die Piloten können sich nur auf Ihre Instrumente verlassen, wenn es darum geht den Zustand des Flugezuges einzuschätzen. So sind natürlich alle wichtigen Systeme überwacht und die Wahrscheinlichkeit das ein Fehler im Cockpit nicht bemerkt wird ist äusserst gering.
_________________
ABI ----->06/2013

BU ------>08/2013
FQ ------>06/2014
Medical ->06/2014

NFF....
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gnarlberg
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Anmeldungsdatum: 05.04.2013
Beiträge: 325

BeitragVerfasst am: Di Okt 25, 2016 10:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Punkt 1

Kabine und Passagiere sind die Nasen Ohren und Augen des Cockpits. Alle Meldungen sind gut, aber einige werden auch von Flugbegleitern gefiltert. Flugbegleiter werden ja auch öfters gefragt... Also auch wenn eine Stewardess sagt alles in Ordnung , wird es A stimmen , und wenn sie sich in geringster Weise unsicher ist, wird sie das Cockpit anrufen und nachfragen, obwohl sie dir sagt alles in Ordnung.

Punkt 2

eventuell gab es aufgrund mangelnder Englischkenntnisse ein Kommunikationsproblem und aus Klima/Climate wurde AirCondition.
AC , die beiden Packs sitzen unter dem Flugzeug und sind vom Fenster nicht einsehbar.

Punkt 3

Ihre Erklärung war im groben richtig. Im cruise Flight herschen Temperaturen von +- irgendwo -56 grad. sehr kalt. Treibstoff unterkühlt und hat minusgrade.
Fliegst du nun im sinkflug durch sehr feuchte Luft, wie ihr ( 30 grad kann absolut mehr Wasser speichern als 10) dann gefriert dies an der Tragfläche, im Flug weniger aber eher am Boden, Irgendwann schmilzt das und tropft auf den Boden. ganz normales Kondenswasser .Beim 320er sammelt sich das Meist im Bereich des Fahrwerks irgendwo und tropft... und das ist im deutschen Sommer üblich.

die Flugbegleiterin hat also vollkommen richtig gehandelt.

grüße
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happy
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Gerhard Reinig
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 25.10.2016
Beiträge: 9
Wohnort: Riegelsberg

BeitragVerfasst am: Di Okt 25, 2016 10:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@NFFuture:
Also verstehe ich richtig, dass vom Landeanflug an bist zum nächtesn Start das kalte Kerosin die Luffeuchtigkeit an die Oberfläche bindet, wodurch es gerade im subtropischen Raum zu großer Kondenswasser-Ansammlung kommt. Kenne ich vom Kühlschrank und klingt logisch. In der Tat schien es, als bildete sich die Lache unter der Box für die Landeklappen-Mechanik.

Sollte es in der dortigen Mechanik ein Hydraulik-Problem gegeben haben, hätte das Cockpit auch sicherlich eine Druckabfall-Warnung im Hydraulik-System erhalten.

@Gnarlberg:
Punkte 1, 2, 3 zusammengenommen verstehe ich Sie also so, dass sowohl ich, wie auch die Flugbegleiterin richtig gehandelt haben.

Ich danke Ihnen beide für Ihre Antwort und meine Fragen sind somit beantwortet.
Vielen Dank!
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flapfail
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 26, 2016 8:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

Könnte auch Kerosin gewesen sein, welches aus den "Fuel-vents" herausgedrückt wurde. -
Warum? Ein denkbarer Grund wäre dass vollgetankt war (die Tragflächen-Tanks)
Durch die hohen Temperaturen dehnt sich das Kerosin aus , sollte dann aber in einen eigenen "Overflow Tank" entweichen, Aber wenn dort was verstopft ist zb gehts direkt über das Vent "overboard".

Es war schon Richtig , die Stewardess zu informieren. Nur durch Sie bekomme ich im Cockpit Informationen, die ich sonst nicht erkennen würde. Daher ist die ganze Crew VERPFLICHTET, mir das zu melden. (In China mag wieder alles andere sein, der Käptn ist der Gott, dem man nur Grünen Tee ungefragt bringen darf Wink )
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B1900D
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 26, 2016 8:42 am    Titel: Antworten mit Zitat

Vollkommen normal - wurde ja hier schon angesprochen:

An der Flügelunterseite entsteht wegen dem in der Höhe abgekühltem, relativ kalten Sprit in den Tanks, im Sinkflug Eis, wenn in den tieferen Luftschichten eine genügend hohe Luftfeuchtigkeit herrscht - der fachliche Begriff dafür wird “cold soak“ genannt. Spätestens wenn der Flieger an der Parkposition steht, fängt dieses Eis an zu tauen und tropft auf den Boden und bildet Pfützen.
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flapfail
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Beiträge: 5586
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 26, 2016 9:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

B1900D hat folgendes geschrieben:
Vollkommen normal - wurde ja hier schon angesprochen:

An der Flügelunterseite entsteht wegen dem in der Höhe abgekühltem, relativ kalten Sprit in den Tanks, im Sinkflug Eis, wenn in den tieferen Luftschichten eine genügend hohe Luftfeuchtigkeit herrscht - der fachliche Begriff dafür wird “cold soak“ genannt. Spätestens wenn der Flieger an der Parkposition steht, fängt dieses Eis an zu tauen und tropft auf den Boden und bildet Pfützen.

das aber meist nur unter dem Innenflügel, ganz selten ausserhalb beim A330, durch die grossen Tanks
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B1900D
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Beiträge: 1933

BeitragVerfasst am: Mi Okt 26, 2016 10:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

flapfail hat folgendes geschrieben:
B1900D hat folgendes geschrieben:
Vollkommen normal - wurde ja hier schon angesprochen:

An der Flügelunterseite entsteht wegen dem in der Höhe abgekühltem, relativ kalten Sprit in den Tanks, im Sinkflug Eis, wenn in den tieferen Luftschichten eine genügend hohe Luftfeuchtigkeit herrscht - der fachliche Begriff dafür wird “cold soak“ genannt. Spätestens wenn der Flieger an der Parkposition steht, fängt dieses Eis an zu tauen und tropft auf den Boden und bildet Pfützen.

das aber meist nur unter dem Innenflügel, ganz selten ausserhalb beim A330, durch die grossen Tanks


Ok - das stimmt, bei meinem Flieger ist es nur unter dem Innenflügel - erfrische mir mit dem Kondenzwasser oft die Hände, nachdem ich die Gearpins gesteckt hab.
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flapfail
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Beiträge: 5586
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 26, 2016 12:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

B1900D hat folgendes geschrieben:


Ok - das stimmt, bei meinem Flieger ist es nur unter dem Innenflügel - erfrische mir mit dem Kondenzwasser oft die Hände, nachdem ich die Gearpins gesteckt hab.


Very Happy , das kann ich "bei meinem Flieger" nur schwer machen, da ist die Tragfläche zu hoch oben Wink und Gear Pins steckt zum Glück immer nur der Mechaniker
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Gerhard Reinig
Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 25.10.2016
Beiträge: 9
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BeitragVerfasst am: Do Okt 27, 2016 1:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

flapfail hat folgendes geschrieben:
Könnte auch Kerosin gewesen sein, welches aus den "Fuel-vents" herausgedrückt wurde. -
Warum? Ein denkbarer Grund wäre dass vollgetankt war (die Tragflächen-Tanks)


Glaube nicht, dass das Flugzeug vollgetankt war, so dass es zuz einem Overflow hätte kommen können, da es sich um einem Flug von einer Dauer von 1,75 Stunden handelte.
Die A330 ist ja ein Interkontinental Flieger für 12 Stunden Flugdauer. Daher werden aus Kostengründen diese Flieger nur für die Strecke betankt, die dafür benötigt werden, plus Reserve.
Es war ein A330 aufgrund der Kapazität, nicht wegen der Strecke.
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Gerhard Reinig
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Anmeldungsdatum: 25.10.2016
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BeitragVerfasst am: Do Okt 27, 2016 1:22 am    Titel: Antworten mit Zitat

Was mich verwunderte ist ja auch, ein Flugzeug rollt ja nicht an das Gate, lädt Passagiere aus und wieder ein, fliegt anschließend direkt wieder los.

Ein Flugzeug wird erst einmal entladen, gesäubert, neu beladen, Passagiere mwerden neu aufgenommen.
Das dauert schon um die 3 Stunden.

Also, warum tropft soviel Flüssigkeit vor erneutem Start von der Tragfläche ab, wenn Kondenswasser bei diesen Temeraturen am 5. Mai (habe die Buchung herausgesucht) schon längst hätte komplett abtropfen müssen?
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Gerhard Reinig
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Anmeldungsdatum: 25.10.2016
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BeitragVerfasst am: Do Okt 27, 2016 1:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Vergeßt bitte nicht den Zeitpunkt (bitte oben nachlesen), wann ich die Stewardess darauf aufmerksam machte. Nämlich als die Maschine darauf wartete, sich in den Verkehr zum Rollfeld einzureihen.
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