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LuckyLuke2
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Anmeldungsdatum: 18.06.2015
Beiträge: 42
Wohnort: EDDC

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2015 4:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz ehrlich?

Ich glaube, ein Großteil des Unglückes neuer Frozen-ATPLer rührt daher, dass sie erwarten, mit 250h als Cadet bei irgendeiner deutschen Airline im A320/B737 im Kukidentshuttle nach AYT/LPA/PMI zu landen, jeden Monat zu Hause zu sein und genug Geld für einen ansehnlichen Neuwagen sichern zu können.

Dass das nicht mehr der Fall ist, sollte sich herumgesprochen haben.

Ich habe das Gefühl, zu wenig Leute schauen abseits der getrampelten Pfade oder bemühen sich um Vitamin B. Was spricht dagegen, in Indonesien für ein paar Jahre 737/320 zu fliegen oder in Botswana Buschfliegerei zu betreiben? Oder mal in einen kleinen Bizzer zu steigen? Die meisten schauen ja nicht mal bei RYR vorbei, obwohl die quasi jeden Cadet nehmen, der nen Yoke von nem Sidestick unterscheiden kann. Sicher, reich wird man davon nicht. Aber man bekommt Flugstunden, ein Wert, mit dem man auf dem Markt irgendwann eine ganz gute Verhandlungsposition hat, wenn es um lukrativere Jobs geht.

Wer fliegen wirklich liebt, dem ist es egal, wie viel Geld er dafür kriegt, so lange sich irgendwie davon leben lässt. Und mit der Zeit kommt die Erfahrung, die einen weiter bringt.
_________________
Grüße, Robert
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FO_DAIHQ
Senior First Officer
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Anmeldungsdatum: 08.07.2011
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2015 6:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz ehrlich?

Wegen Leuten, die um jeden Preis fliegen wollen, sind wir in dieser Situation. Es wird sich mit dem Glauben verschuldet, dass es schon klappen wird, eine Alternative wie Studium o. Ä. gibt es nicht und schon ist man committed. Kein Wunder, dass Modelle wie P2F etc. funktionieren. Und das Lohnniveaus auf "davon leben können" sinken.
Ich möchte auch seit frühester Kindheit fliegen. Aber es ist unverantwortlich und unsolidarisch, sich als Dumpinglöhner anzubiedern und damit dazu beizutragen, die Arbeitsbedingungen einer ganzen Branche zu verschlechtern. Schlussendlich ist es ein Beruf...

Natürlich gibt es auch abseits LH auch sehr gute Stellen (insbesondere, wenn man die neuesten Entwicklungen betrachtet). Und auch sehr gute Piloten, die nicht von der vorfinanzierten Schule kommen. Aber dieses Argument "Geh doch nach Indonesien"...Sorry, auch dazu fällt mir nix mehr ein. Das kann nicht das Ziel sein, schließlich haben einige hier auch schon ein Leben aufgebaut. Ganz davon abgesehen gibt es außer das verlockende Gehalt für Piloten, zum Beispiel in China, auch noch weiche Faktoren, die dort absolut nicht passen. Arbeite mal mit einigen Piloten dort zusammen, Stichwort CRM. Gibt im Internet einige Berichte von Expats in China.

Aber jedem das Seine, sind meine Gedanken dazu. Nichts für ungut Wink
_________________
BOX
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Alexh
Captain
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Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 709
Wohnort: Lkr. Waldshut

BeitragVerfasst am: Do Aug 27, 2015 8:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

LuckyLuke2 hat folgendes geschrieben:

Ich habe das Gefühl, zu wenig Leute schauen abseits der getrampelten Pfade oder bemühen sich um Vitamin B. Was spricht dagegen, in Indonesien für ein paar Jahre 737/320 zu fliegen oder in Botswana Buschfliegerei zu betreiben? Oder mal in einen kleinen Bizzer zu steigen? Die meisten schauen ja nicht mal bei RYR vorbei, obwohl die quasi jeden Cadet nehmen, der nen Yoke von nem Sidestick unterscheiden kann. Sicher, reich wird man davon nicht. Aber man bekommt Flugstunden, ein Wert, mit dem man auf dem Markt irgendwann eine ganz gute Verhandlungsposition hat, wenn es um lukrativere Jobs geht.


Ganz so leicht ist es doch nicht. RYR nimmt keinesfalls jeden, und P2F sollte man sowieso nicht annehmen. In Asien kommt man auch nicht so einfach mal easy an einen Job und sich in so einem fremden Kulturkreis mit anderer Mentalität zurecht zu finden fällt nicht jedem leicht. Businessjets suchen ebenfalls nicht wie blöd, der Markt sah schon besser aus. Es gibt Stellen, sowohl auf Airlinern als auch abseits, aber weniger als Bewerber. Flugschulabgängern mit denen ich in letzter Zeit gesprochen habe zeichnen einen recht homogenes Bild von geschätzt etwa 25% Abgänger mit einem Job (keine große Studie, einfach meine Erfahrung aus ein paar Gesprächen). Und darin enthalten ist P2F, Bizzjets, irgendwelche kleinen Carrier mit zwei Fliegern,...

Gruß Alex
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Stur lächeln und winken, Männer! Lächeln und winken!
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RWL2011
NFFler
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Anmeldungsdatum: 28.11.2012
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: Di Sep 01, 2015 9:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

LuckyLuke2 hat folgendes geschrieben:
Ganz ehrlich?

Ich glaube, ein Großteil des Unglückes neuer Frozen-ATPLer rührt daher, dass sie erwarten, mit 250h als Cadet bei irgendeiner deutschen Airline im A320/B737 im Kukidentshuttle nach AYT/LPA/PMI zu landen, jeden Monat zu Hause zu sein und genug Geld für einen ansehnlichen Neuwagen sichern zu können.

Dass das nicht mehr der Fall ist, sollte sich herumgesprochen haben.

Ich habe das Gefühl, zu wenig Leute schauen abseits der getrampelten Pfade oder bemühen sich um Vitamin B. Was spricht dagegen, in Indonesien für ein paar Jahre 737/320 zu fliegen oder in Botswana Buschfliegerei zu betreiben? Oder mal in einen kleinen Bizzer zu steigen? Die meisten schauen ja nicht mal bei RYR vorbei, obwohl die quasi jeden Cadet nehmen, der nen Yoke von nem Sidestick unterscheiden kann. Sicher, reich wird man davon nicht. Aber man bekommt Flugstunden, ein Wert, mit dem man auf dem Markt irgendwann eine ganz gute Verhandlungsposition hat, wenn es um lukrativere Jobs geht.

Wer fliegen wirklich liebt, dem ist es egal, wie viel Geld er dafür kriegt, so lange sich irgendwie davon leben lässt. Und mit der Zeit kommt die Erfahrung, die einen weiter bringt.


Die von dir vorgeschlagenen Stundensammeln Möglichkeiten, sind ebenso begrenzt wie die normalen Stellen auf weniger als 5%. Weder im Busch als auch bei RYR oder im Bizzer hast du kaum Möglichkeiten. Auf die Idee sind schon mehr gekommen als man denkt. RYR hat über 8000 Bewerber auf 300 Stellen.
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RWL2011
NFFler
NFFler


Anmeldungsdatum: 28.11.2012
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: Di Sep 01, 2015 9:23 am    Titel: Antworten mit Zitat

FO_DAIHQ hat folgendes geschrieben:
Ganz ehrlich?

Wegen Leuten, die um jeden Preis fliegen wollen, sind wir in dieser Situation. Es wird sich mit dem Glauben verschuldet, dass es schon klappen wird, eine Alternative wie Studium o. Ä. gibt es nicht und schon ist man committed. Kein Wunder, dass Modelle wie P2F etc. funktionieren. Und das Lohnniveaus auf "davon leben können" sinken.
Ich möchte auch seit frühester Kindheit fliegen. Aber es ist unverantwortlich und unsolidarisch, sich als Dumpinglöhner anzubiedern und damit dazu beizutragen, die Arbeitsbedingungen einer ganzen Branche zu verschlechtern. Schlussendlich ist es ein Beruf...

Natürlich gibt es auch abseits LH auch sehr gute Stellen (insbesondere, wenn man die neuesten Entwicklungen betrachtet). Und auch sehr gute Piloten, die nicht von der vorfinanzierten Schule kommen. Aber dieses Argument "Geh doch nach Indonesien"...Sorry, auch dazu fällt mir nix mehr ein. Das kann nicht das Ziel sein, schließlich haben einige hier auch schon ein Leben aufgebaut. Ganz davon abgesehen gibt es außer das verlockende Gehalt für Piloten, zum Beispiel in China, auch noch weiche Faktoren, die dort absolut nicht passen. Arbeite mal mit einigen Piloten dort zusammen, Stichwort CRM. Gibt im Internet einige Berichte von Expats in China.

Aber jedem das Seine, sind meine Gedanken dazu. Nichts für ungut Wink


Wie die Webseite aviation.cv berichtet, können wir dem p2f Schema auch Line Training genannt, nicht mehr ausweichen. Erst sollte man das T/R bezahlen und nun auch das Line, Preis ca. 50.000. Verschuldung mit Ausbidlung ohne Eigenkapital inkl. Zinsen ca. 170.000 bei motanlichem Anfangseinkommen von 2500 Brutto, werden es ca. 30-40 Jahre sein a 600 EUR Rate. Dieses Modell ist in Asien völlig normal und in USA sowieso, wobei in USA man wenigstens eine ausgeprägtere Fliegerei hat als hierzulande.

Was aviation.cv damit sagen will, da die auch die Line Trainings vermitteln, ist, wer das nicht in Anspruch nimmt, wird nie in das Cockpit kommen, es sei den, jemand gehört zu den glücklichen 1%
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RWL2011
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Anmeldungsdatum: 28.11.2012
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: Di Sep 01, 2015 9:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Daedalus737 hat folgendes geschrieben:
Gehöre zu den wenigen die es doch geschafft haben, Schuldenfrei bin und einige k€'s auf der Bank habe. War knapp würde ich sagen, hätte anders kommen können.
Der Lebenslauf für Personaler - interessant, aber ganz sicher abzulehnen...
Ziel ist raus aus der Branche, mit dem Bachelor in Informatik endet das Verlängern der Lizenz. Wenn ich weiter so sparsam lebe, reichen die Reserven evtl. sogar für eine Unternehmensgründung.
Mit eigener Familie wird's nichts mehr, das hab ich dank des "Pilotenberufes" verpasst. Zu retten gilt die Rente und was von der Zukunft noch übrig ist. Verkackt ist das Leben so oder so...

Leute, rettet euch selbst und werdet NICHT Pilot!!!


Ich bin irgendwie noch glimpflich durchgekommen, habe eine Familie, keine Schulden einen CPL/IR Frozen ATPL im Bilderrahmen, eine solide kaufm. Ausbildung und einen nutzlosen Job am Flughafen für Mindestlohn. Stehe vor der Entscheidung ggf. noch einen Bachelor zu machen in Aviation Management als Fernstudium oder lieber in der gelernten Tätigkeit weiter arbeiten. Fakt ist jedoch, ich muss raus aus dem Mindestlohn.
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LX182
Senior First Officer
Senior First Officer


Anmeldungsdatum: 02.03.2015
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Mo Jan 11, 2016 11:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

Charlie Hotel hat folgendes geschrieben:
Genau, jeder dem es aus welchen Gründen auch immer verwehrt blieb Pilot zu werden sollte froh und für immer dankbar sein. Es gibt praktisch keine schlimmeren Berufe und erst recht keinen, der an Monotonie und Stumpfsinn noch zu überbieten wäre. Piloten auf der ganzen Welt sollten sich für ihre Tätigkeit schämen und froh sein, den Mindestlohn für das bisschen aus dem Fenster gucken zu bekommen. Vielleicht schafft man es in Zukunft ja Schimpansen über klassische Konditionierung dazu zu bewegen, das bisschen Knöpfchendrücken zu übernehmen. Das würde immens Personalkosten sparen und das Problem mit Gewerkschaften und generell Menschen die diesen Beruf natürlich völlig zu Unrecht in Ehren halten und dafür einstehen beseitigen. Und die Fliegerei würde darüber hinaus auch noch deutlich sicherer gemacht werden, der größte Risikofaktor ist und bleibt immernoch der Mensch. Win-win-Situation!


Das ist wohl einer durch sämtliche Selektionen gefallen Very Happy
Schade, dass es in diesem Forum so viele Beiträge gibt welche das Berufsbild Pilot so durch den Dreck ziehen. Es ist und bleibt ein Traumberuf, welcher mit harter Arbeit, einer Portion Glück ABER vor allem GEDULD !!! erreicht werden kann.

- ein glücklicher Copi bei Helvetic Airways (ATPL selber finanziert)
_________________
Tue immer zuerst das Mögliche, dann kommt das Unmögliche von selbst.
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CptSolo
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Anmeldungsdatum: 23.07.2015
Beiträge: 312

BeitragVerfasst am: Mo Jan 11, 2016 12:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

LX182 hat folgendes geschrieben:
Es ist und bleibt ein Traumberuf, welcher mit harter Arbeit, einer Portion Glück ABER vor allem GEDULD !!! erreicht werden kann


Solche Aussagen sind und bleiben subjektiv. Wo alles glatt läuft und meinen einen Arbeitgeber mit guten Konditionen erwischt, mag das sein. Aber wie viele Absolventen können das heute von sich behaupten? Wie viele suchen verzweifelt und sind gezwungen sprichwörtlich irgendetwas zu nehmen? Für die, und das sind nicht wenige, ist es wohl kein "Traumberuf" mehr.

Dadurch dass sich eher nur die Glückskekse öffentlich zu Wort melden, wird das Bild natürlich verzerrt. Wenn man an die Flugschulen geht und mit den Leuten redet die fertig sind oder mit denen die Selektionen absolviert haben und seit Ewigkeiten auf eine Anstellung warten, ergibt sich ein anderes Bild. Man darf nicht immer nur vom eigenen Glück bzw. Unglück ausgehen. Viel wichtiger ist es die Zahlen nüchtern zu interpretieren und einen sachlichen Blick auf den Arbeitsmarkt zu haben.
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Flugmensch
Captain
Captain


Anmeldungsdatum: 20.04.2011
Beiträge: 616

BeitragVerfasst am: Mo Jan 11, 2016 2:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist normalerweise nie ein Traum sich in totale Abhängigkeit zu stürzen.

Sei es von Banken, von einem labilen Unternehmen oder der eigenen Gesundheit.

Früher oder später (nachdem die jugendlichen Traumvorstellungen überwunden sind), wird einem vielleicht klar, dass es im Leben nichts schlimmeres gibt, als Abhängigkeit von anderen Dingen.

Das Gefühl finanziell unabhängig zu sein und das tun zu können, was man will, ist viel befriedigender als zu Fliegen (was man in seiner Unabhängigkeit ja sowieso machen kann WENN man Bock hat).
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Daedalus737
Captain
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Anmeldungsdatum: 04.01.2012
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: Di Jan 12, 2016 5:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Also mein ATPL mit 737 Berechtigung fühtl sich an wie an altes fettes Weib von dem es kein Entrinnen gibt...
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Baumwurzelschule 06/95 - Check
Doofmann's Gehilfe, Anwärter 06/95 - Check
Baumschule 07/97 - Check
Puck die Scheißhausfliege 01/03 - Check
Revolutionsführer 07/09 - Check
Shrimp-Kutter Kapitän auf großer Fahrt 07/17 -
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Charlie Hotel
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Anmeldungsdatum: 12.09.2014
Beiträge: 357
Wohnort: ETUO

BeitragVerfasst am: Mi Aug 10, 2016 5:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

LX182 hat folgendes geschrieben:
Charlie Hotel hat folgendes geschrieben:
Genau, jeder dem es aus welchen Gründen auch immer verwehrt blieb Pilot zu werden sollte froh und für immer dankbar sein. Es gibt praktisch keine schlimmeren Berufe und erst recht keinen, der an Monotonie und Stumpfsinn noch zu überbieten wäre. Piloten auf der ganzen Welt sollten sich für ihre Tätigkeit schämen und froh sein, den Mindestlohn für das bisschen aus dem Fenster gucken zu bekommen. Vielleicht schafft man es in Zukunft ja Schimpansen über klassische Konditionierung dazu zu bewegen, das bisschen Knöpfchendrücken zu übernehmen. Das würde immens Personalkosten sparen und das Problem mit Gewerkschaften und generell Menschen die diesen Beruf natürlich völlig zu Unrecht in Ehren halten und dafür einstehen beseitigen. Und die Fliegerei würde darüber hinaus auch noch deutlich sicherer gemacht werden, der größte Risikofaktor ist und bleibt immernoch der Mensch. Win-win-Situation!


Das ist wohl einer durch sämtliche Selektionen gefallen Very Happy
Schade, dass es in diesem Forum so viele Beiträge gibt welche das Berufsbild Pilot so durch den Dreck ziehen. Es ist und bleibt ein Traumberuf, welcher mit harter Arbeit, einer Portion Glück ABER vor allem GEDULD !!! erreicht werden kann.

- ein glücklicher Copi bei Helvetic Airways (ATPL selber finanziert)


Ich sehe es jetzt erst, aber Gott sei Dank habe ich es überhaupt gesehen. Meine Aussage ist natürlich reiner Sarkasmus, es ist wirklich nicht böse gemeint, aber an der Stelle hast du mich tatsächlich komplett falsch verstanden. Lies meinen Post nochmal im Zusammenhang, dann wird es offensichtlich. Und nein - ich bin bis heute tatsächlich noch durch kein einzies Assessmentcenter gefallen, und sollte es eines Tages soweit sein, wirst du mich nie in dieser Art und Weise über den Beruf reden hören, versprochen Smile
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Beste Grüße!
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