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oxide737
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Anmeldungsdatum: 10.12.2011
Beiträge: 1117

BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 11:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Schokomuffin:

Von horten steht in meinem Post nirgends etwas, frech von dir das zu behaupten. Wink


@Daniel:

Smith hat den Weg zum volkswirtschaftlichen Optimum auf einer Theorie des Wunschdenkens aufgebaut. Bei den Eigenschaften des Menschen wird dieses "Optimum" niemals zustande kommen.

Ich widerspreche dir und sage das besondere am Menschen war eben gerade in seiner Entwicklung aus der Steinzeit heraus, dass er mit seiner Sippe geteilt hat und altruistisch gedacht hat.
Nur heute und global betrachtet gibt es in Form der vielen Staaten und Kulturkreise noch immer viel zu viele "konkurrierende Sippen".
Lösung wäre wohl ein sozialer, demokratischer Weltstaat.
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d@ni!3l
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Anmeldungsdatum: 18.11.2007
Beiträge: 4684
Wohnort: EDLW

BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 11:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

oXide4290 hat folgendes geschrieben:

@Daniel:

Smith hat den Weg zum volkswirtschaftlichen Optimum auf einer Theorie des Wunschdenkens aufgebaut. Bei den Eigenschaften des Menschen wird dieses "Optimum" niemals zustande kommen.


Doch klar - wenn niemand an seine Grenzen geht und das für ihn Maximale rausholen will gibt jeder nur noch 50%. Warum sollte ich studieren und in der Zeit lernen etc, wenn ich auch jeden Tag 4Std Regale einräumen kann und dann mehr Freizeit hab ? Das liegt bereits in den Eigenschaften des Menschen. Ist allerdings kacke, wenn jeder so denkt -so wird kein Geld verdient.

Auch hat der Steinzeitmensch wohl mehr gehandelt/getauscht als geteilt - ist ein kleiner aber feiner Unterschied Wink
Ein einziger Weltstaat ist viel utopischer Wink
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EDDF
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BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 1:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@MisterKanister

Grundsätzlich gebe ich Felix recht, bzw. kann ihn gut verstehen. Wie viele Runden Selbstverständlichkeit ohne Dank sollens denn noch sein? Aber man darf natürlich auch nicht die Augen vor den Gegebenheiten drumherum verschließen...

Ich denke ein größerer Beitrag zu der “Umstrukturierung“ wird sich erst auftun, wenn der Vorstand die Situation glaubhaft vorlebt. Andernfalls erst wieder, wenn es vielleicht schon zu spät ist (analog 1993).

Im Moment wehrt sich jeder, so gut er kann und da sind sich die LHler so einig, wie selten. Keine schöne Zeit und dabei ist es nicht so, dass man die Einschläge drumherum nicht wahrnehmen würde...

Ich persönlich komm auch mit weniger zu recht, aber veräppeln lass ich mich halt auch nicht gerne. Richtig beeinflussen kann man's eh nicht, da müssen sich schon VC und GL einnorden.


Zuletzt bearbeitet von EDDF am Di Mai 14, 2013 4:10 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Romeo.Mike
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Anmeldungsdatum: 04.02.2003
Beiträge: 4355

BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 4:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

leider kommen bei dieser Diskussion immer wieder die gleichen ollen Kamellen raus, die LH mit den kooperierenden Medien streut.
Allein die Aussage "dann muss man sich nicht wundern wenn die Kunden bei AB, Emirates und Co buchen" birgt doch der Frage wer hier Schuld an dem Ganzen ist.
Die Verhandlungen laufen nun seit mehr als 2 Jahren, wo alle anderen Berufsfelder ihren Inflationsausgleich bekommen haben, wir haben seit dem nichts bekommen und trotzdem Inne gehalten. Bevor die Verhandlungen überhaupt gescheitert sind, wird von einer Frau Menne bereits in der Öffentlichkeit lautstark verkündet man ist bereit es auf einen Streik der Piloten ankommen zu lassen...
Sollte es nicht im Interesse aller Beteiligten sein gemeinsam am grünen Tisch ein Paket zu entwickeln, mit dem beide Seiten leben können? Warum wird hier schon mit dem Feuer gespielt, wo das Benzin noch nicht mal verschüttet ist?
Seitens der VC ist keinesfalls gewollt zu streiken, nun wird es leider darauf hinauslaufen, da das aktuelle Angebot ein reiner Hohn ist.
In der Öffentlichkeit wird dann gerne gestreut dass man bereit ist 1,5% zu geben, wenn nötig und sehr ungern gesteht man dann zu dass man im Gegenzug noch ein paar Kleinigkeiten haben möchte, die es aber in der Realität richtig in sich haben. So möchte man gerne eine einmalige Aussetzung der Stufensteigerung. Allein dass dieser Beitrag innerhalb der Gesamtgruppe unfair ist, da die, die bereits in der Endstufe angekommen sind, keinen Beitrag leisten und die, die gerade erst angefangen haben, den größßten Beitrag leisten, zeigt doch dass mit Absicht versucht wird einen Keil in die Belegschaft zu bringen.
Der Betrag, der hier von jungen Kollegen gefordert wird, summiert sich auf das gesamte Berufsleben hinweg auf bis zu mehr als ein Jahresgehalt der Kapitänsendstufe, was hier gefordert wird.
Klammheimlich wird nicht erwähnt, dass dank der Klage der Ü60 Piloten, ebenfalls eine Forderung ohne Gegenleistung, die Abschaffung der Übergangsversorgung ist, in die jedoch alle Piloten Jahrelang eingezahlt haben. Der Betrag wird zwar nicht auf der Gehaltsabrechnung aufgeführt, jedoch wurden einem bei Vertragsunterschrift ja die geltenden Tarifverträge als Einstellungsvoraussetzung genannt. Damals hat man einen Vertrag unterschrieben, mit dem man wusste, man kann die Übergangsversorgung in Anspruch nehmen.

Gleiches gilt auch bei der Forderung in schlechten Jahren soll man mehr von seinem Gehalt geben. Wir sind wirtschaftlich mit einem Monatssoll von ~82 Stunden finanziell geplant. Darauf basierend sind auch die Tarifverträge. Wir fliegen mal mehr und mal weniger als die 82 Stunden. Daher gibt es die Mehrflugstunden. Damit wir mit einem gewissen Grundgehalt jedoch rechnen können, bekommen wir die ersten ~73 Stunden fix, alles drüber hinaus ist dann in dem Mehrflugstundenbereich. Fliegen wir jetzt weniger als die wirtschaftlich geplanten 82 Stunden, verdienen wir auch deutlich weniger. Fliegen wir mehr als die 82 Stunden, gibt es deutlich mehr Geld. Dies wurde auch so vereinbart um die Belastung im Cockpit in Grenzen zu halten, so dass die Firma dann neue Piloten einstellen muss, da dies wirtschaftlicher ist, als uns ständig über 82 Stunden fliegen zu lassen.
Abgesehen von der bereits großen Masse, die wir hier liegen lassen, haben wir auch noch die Variable Vergütung, die wir jedes Jahr ausgezahlt bekommen, sofern die Firma wirtschaftlich rentabel arbeitet. Geht es der Firma schlecht, beziehen wir auch hier keinen variablen Anteil. Durchaus sehr kooperativer Tarifvertrag, der der Firma in schlechten Zeiten sehr gut aushilft.
Das Problem, dass die Firma zur Zeit hat, ist ja dass es uns nicht schlecht geht, man aber trotzdem gerne noch mehr Geld haben möchte. Da fragt man sich natürlich schon nach dem Warum...

Genauso schwachsinnig sind auch die ständigen Debatten "Der Vorstand verdient ja schon so viel." Hier ist einfach nur ein solidarisches Miteinander gewollt. Man kann als Vorstand nicht von den Mitarbeitern 2 stellige % einbußen fordern, aber im Gegenzug sein Gehalt im 2 stelligen % Bereich erhöhen. So geschehen die letzten Jahre. Die Aussenwirkung ist einfach schlecht.
Jetzt hat der Vorstand ja eingesehen auch auf Gehalt verzichten zu müssen, um den Angestellten was abzuknappsen. Jedoch wieder mit sehr starkem Geschmäckle... Während der Vorstand auf 5% von seinem Grundgehalt bis 2014 befristet verzichtet, sollen alle anderen Angestellten dauerhaft auf mehr als 5% verzichten. Wenn man dann noch betrachtet dass die fehlenden 5% locker wieder über das dann eingesparte wieder über den variablen Gehaltsteil reingeholt werden, ist das einfach nur eine Verarsche an den Mitarbeitern, um einfach nur in der Außenwirkung gut dazustehen.

Nun reicht all das ja finanziell als Einschnitt beim Cockpit noch nicht aus, sondern wir sollen noch mal mehr drauf zahlen, wenn wir krank sind und/oder Urlaub haben. Eigentlich war geplant uns da zu entlasten, da wir uns nach oder vor dem Urlaub die Hacken wund fliegen um auf ein ähnliches Soll zu kommen wie die Kollegen die keinen Urlaub haben und ist man am Anfang eines Monats krank geworden, wird man hinterher richtig verbraten um ebenfalls ein ähnliches Stundensoll zu erreichen, genau das kann ja nicht Sinn und Zweck einer Erholungsphase sein...


Gruß

Romeo Mike
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cannychen
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Anmeldungsdatum: 06.01.2009
Beiträge: 953

BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 4:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Guter Beitrag, RM!
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flapfail
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Anmeldungsdatum: 23.03.2008
Beiträge: 5559
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BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 4:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Romeo.Mike hat folgendes geschrieben:

Klammheimlich wird nicht erwähnt, dass dank der Klage der Ü60 Piloten, ebenfalls eine Forderung ohne Gegenleistung, die Abschaffung der Übergangsversorgung ist, in die jedoch alle Piloten Jahrelang eingezahlt haben. Der Betrag wird zwar nicht auf der Gehaltsabrechnung aufgeführt, jedoch wurden einem bei Vertragsunterschrift ja die geltenden Tarifverträge als Einstellungsvoraussetzung genannt. Damals hat man einen Vertrag unterschrieben, mit dem man wusste, man kann die Übergangsversorgung in Anspruch nehmen.

Es gibt - dank der Klage der Piloten auf Beschäftigung über das 60. Lebensjahr hinaus - für die Firma keinen -gesetzlichen - Grund mehr, eine Übergangsversorgung zu bezahlen. Punkt.
Die ÜV wurde ja deshalb geschaffen, weil es nach Gesetz vorher nicht möglich war, bei LH über 60 zu fliegen.
Das ist nun vorbei.
Man hat zwar einen Vertrag unterschrieben, aber da gab es auch andere gesetzliche Grundlagen - die es heute dank der Kollegen Nimmersatt nicht mehr gibt.
An diejenigen ist all der Dank zu richten, dass es diese Versorgung nicht mehr geben wird.
Und eingezahlt hat hier niemand. Ist ja keine Rente sondern eine Versorgungsleistung die nunmal nach den neuen gesetzlichen Vorschriften nicht mehr notwendigerweise zu erbringen ist.
Die Firma wird sich das natürlich zu Nutze machen.
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EDDF
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BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 5:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch...

Bis 60 durfte man schon immer fliegen, oder? Und es gab Zeiten, da hörte man bei LH mit 55 auf. Schon damals gab es dann bis 60 eben diese Übergangsversorgung, oder?

Ergo hätte die doch gar nichts mit der Gesetzgebung zu tun...

oder doch irgendwie. Knifflig! Bis 65 fliegen können, heißt ja noch nicht bis 65 fliegen müssen...


Zuletzt bearbeitet von EDDF am Di Mai 14, 2013 5:31 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Felix_928
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Anmeldungsdatum: 03.03.2013
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BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 5:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Doch, man hätte doch ab 55 bis zum gesetzlichen Rentenalter sonst überhaupt kein Einkommen gehabt oder?
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flapfail
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Anmeldungsdatum: 23.03.2008
Beiträge: 5559
Wohnort: OGLE-2005-BLG-390Lb

BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 5:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die ÜV gab es um von 55 - hier konnte man aufhören/60 - hier musste man aufhören ein Einkommen bis zum Erreichen des gesetzlichen Rentenalters (65) zu haben
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n3toX
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Anmeldungsdatum: 06.03.2012
Beiträge: 1589
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BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 7:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Romeo.Mike hat folgendes geschrieben:
Da fragt man sich natürlich schon nach dem Warum...


Ganz einfach. Weil eine Firma, die eine Rendite von mageren round about 1-1,5% hat, den Aktionären nunmal nix bieten kann. Wieso sollte ein Aktionär Aktien kaufen, wenn er keine Dividende/ordentliche Rendite bekommt? Wenn kein Aktionär mehr Interesse an LH-Aktien hat - Angebot und Nachfrage - senkt das den Aktienkurs und damit den Firmenwert - auch nicht gerade wünschenswert für eine Firma. Es ist immer leichter, sich 1 Million zu leihen zu guten Konditionen, wenn ich ein Haus hab, das 10 Millionen wert ist, welches als Sicherheit dient. Ne Million leihen und ein Haus mit nur 100.000 als Sicherheit wird schwer - und wenn dann nur über miserable Konditionen. Alles nicht wünschenswert.
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obstsalat
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 728

BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 8:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das wäre möglicherweise die Argumentation eines kurzfristig denkenden Kleinaktionärs. Die anderen sind an der Substanz dessen, in was sie investieren, mindestens so interessiert, wie an kurzfristigen Renditen. Und die Erhöhung der Rendite um ein paar Promille durch Senkung der Gehälter ist nicht das, was eine Firma leistungsfähig und für Anleger attraktiv macht.
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n3toX
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Anmeldungsdatum: 06.03.2012
Beiträge: 1589
Wohnort: Beteigeuze

BeitragVerfasst am: Di Mai 14, 2013 9:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

obstsalat hat folgendes geschrieben:
Das wäre möglicherweise die Argumentation eines kurzfristig denkenden Kleinaktionärs. Die anderen sind an der Substanz dessen, in was sie investieren, mindestens so interessiert, wie an kurzfristigen Renditen. Und die Erhöhung der Rendite um ein paar Promille durch Senkung der Gehälter ist nicht das, was eine Firma leistungsfähig und für Anleger attraktiv macht.


Das ist korrekt. Aber irgendwas macht die Lufthansa ja falsch, denn die Rendite ist langfristig schon immer so mager und keinesfalls mit anderen Top-Unternehmen wie beispielsweise Porsche/Siemens o.ä. vergleichbar - zumindestens nicht, solange ich das beurteilen kann.
Es gibt in einer Firma nicht viele Dinge, die die Firma leistungsfähiger machen. Leistungsfähigkeit kommt aus Leistung. Will ich meine Leistung steigern, was folgert daraus? Ich muss für die gleichen Kosten mehr produzieren. Mehr Produktion geht nur darüber, dass meine Leute fürs selbe Geld mehr arbeiten.
Ist jetzt natürlich sehr einfach gesprochen und mit ner rosaroten Brille versehen, aber im Grunde genommen ist es so. Denn die Frage war: "Warum braucht Lufthansa mehr" - und die Antwort ist nunmal, dass die Lufthansa mehr braucht als magere 1% Rendite - andere Top-Unternehmen wie beispielsweise Porsche haben die 20-Fache Rendite. Und 1% Rendite ist nunmal ein Witz.
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