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Erfahrungsbericht Firmenqualifikation 12. + 13.2.08
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iBOT
Captain
Captain


Anmeldungsdatum: 02.07.2007
Beiträge: 221

BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 3:42 pm    Titel: Erfahrungsbericht Firmenqualifikation 12. + 13.2.08 Antworten mit Zitat

Es ist Sonntagmittag und ich habe endlich ein wenig Zeit gefunden, um einen Erfahrungsbericht meiner Firmenqualifikation am 12./13. 2. zu schreiben.

Statistik:

1. Tag: 9 (6 Jungs + 3 Mädels)
2. Tag: 6 (4 Jungs + 2 Mädels)
Bestanden: 3 (2 Jungs (sauber Leo!) + 1 Mädel)



11.02.2008

Anreise:

Angereist bin ich einen Tag früher und habe gegen sechs Uhr abends im Ibis eingecheckt (kannte ich schon von der BU -> ein wenig Routine -> weniger Aufregung Wink )
Nachdem ich im Zimmer war, bin ich schon wieder runter in die Lobby gefahren und habe mich mit einem Boardler getroffen, um ins Marché am Flughafen zu gehen. Das kann ich nur jedem empfehlen, denn man bekommt eine erstklassige Pizza dort, kann Flugzeuge angucken (es sei denn es nebelig wie bei uns) und man trifft ein paar kleinere Grüppchen junger Männer, denen man es schon ansieht, dass sie am nächsten Tag zum DLR müssen Wink
Gegen 22 Uhr war ich wieder im Hotel und habe mir noch ein paar Infos für den ersten Tag durchgelesen, dann aber recht früh geschlafen.

12.02.2008

6:00

Drei Wecker klingeln Very Happy
Verständlicherweise bin ich sofort wach…
Dann duschen, Sachen zurechtlegen (geht nicht im Anzug frühstücken), gefrühstückt und um 7:30 mit dem Shuttle zum DLR gefahren. Komischerweise war ich nicht aufgeregt, sondern ich habe mich sogar ein wenig gefreut, dass es endlich losgeht!
Im Warteraum der FQ haben wir uns dann alle bis acht getroffen und schon mal ein wenig bekannt gemacht. Die Stimmung war locker und entspannt.
Ich weiß nicht mehr genau wann, aber so gegen viertel nach acht wurden wir in einen Raum gerufen, wo wir von einem Psychologen, dem Auswahlkapitän (Herr E. sehr netter Mann  ) und zwei Praktikantinnen begrüßt worden sind.
Es wurde ein Überblick gegeben, was uns in den nächsten Tagen erwartet, sowie ein nochmaliger Hinweis gegeben, dass man sich nicht verstellen sollte. Dann wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ist dann in den Keller entschwunden, um den Baselinetest zu machen, meine Gruppe blieb im „Begrüßungsraum“.
Uns stand das Streitgespräch bevor.
Wenn der erste die Mappe mit dem Thema bekommt, dürfen die anderen sich mich alten Ausgaben des Sterns begnügen. Ich bin mir nicht mehr sicher was ich gelesen hab, aber einen Seite mit viel Text, um die anderen nicht mit STÖRENDEM!!! Papierrascheln zu nerven Wink Also schön vorsichtig um blättern.
Ich war der letzte unserer Fünfergruppe.
Wir hatten alle das gleiche Thema…
Nach zehn Minuten Vorbereitung (was sehr wenig ist, lest das einfach mehrmals durch und macht euch eher weniger Notizen)
Wird man von einem Psychologen abgeholt, dem ich auch auf dem Weg zum Raum direkt gesagt habe, dass ich mittlerweile doch ein wenig aufgeregt sei. Er meinte dann, ich solle noch mal tief durchatmen und dann wird das schon.
Die Tür zum Raum stand schon offen und es ging direkt mit dem Gespräch los. Es ist ein runder Tisch an dem eine Psychologin sitzt und an ein paar anderen Tischen sitzen dann die Anderen Psychologen und er Kapitän.
An sich war mein Streitgespräch sehr angenehm. Ich hätte erwartet, dass ich angeschrieen werde oder das sie anfängt zu heulen.
Ich habe mich oft entschuldigt wie blöd es lief, versucht zu erklären warum ich so gehandelt habe, habe ihr 100mal gesagt, dass ich verstehen kann das sie sauer ist und das ich das auch nicht gut finden würde, wenn jemand mit mir so umgehen würde. Letztendlich hat sie meinen Kompromiss angenommen und war damit zu frieden (wenn die Tante hochguckt ist es höchste Eisenbahn eine Lösung zu finden… Wink )
Ich wurde dann wieder in den Vorbereitungsraum entlassen und durfte mich selber einschätzen.
Danach warten und Wasser trinken.

Ca. eine Stunde später wurden 5 zum ersten Gruppengespräch reingerufen. Wir hatten zuerst das Teamspiel. Also Kooperation und das Teamziel stehen im Vordergrund, obwohl man nicht seine eigenen Interessen aus dem Auge verlieren sollte.
Ich bin letztendlich auf dem dritten Platz gelandet.
Die Leute um einen herum vergisst man ziemlich schnell, da man sich mit dem Spiel und am meisten mit den Anweisungen und Regeln:D beschäftigt. Manchmal kam der Zwischenruf: Bitte beachten sie die Regeln… und eine Sondermeldung nach der hälfte der Zeit, die unsere Planung halb über den Haufen warf.

War aber auch alles machbar und hat mir persönlich viel Freude bereitet. Bleibt freundlich und locker. Redet verständlich und bringt klare Argumente. Wenn euch Fehler auffallen, die man selber gemacht hat oder andere, dann sagt das sofort. Ich habe das getan und habe im Augenwinkel den Kapitän etwas schreiben sehen Wink

Danach hatten wir frei und sind zum Imbiss gegangen. Keine Angst alles ohne Knoblauch (O-Ton Besitzer: Wir sind ja hier in einem Gewerbegebiet, wenn wir Knoblaub reintun, dann isst keiner mehr hier.).

Um halb eins waren wir wieder im Warteraum des DLR und wurden wieder in Gruppen eingeteilt. „Meine“ Gruppe hat sich die Einweisung des DCT angesehen und ist dann in die Gewölbe des DLR hinabgefahren, um den Baselinetest zu machen. Sehr lustig und hat bei mir leider eher schlecht als recht geklappt. Die Ergebnisse sind angeblich für die NASA, aber mein Verdacht, dass unser Ruhe- und Belastungspuls nicht auch mal kurz vom DLR-Personal angeguckt wird, konnte nicht ganz ausgeräumt werden.
An sich sehr angenehm und Tipp für die Mädels: zieht keine Strumpfhose an Wink Die könnte stören…

Danach warten und Tee äääh Wasser trinken.

Jetzt bin ich mir nicht mehr ganz sicher welche Gruppe wann in welcher Reihenfolge Gruppendiskussionen und DCT hatte.

Ich denke, dass für mich erst der DCT anstand.
Der DCT ist einfach! Vergesst Übungsprogramme oder sonst was.
Die vom DLR erklären es bis zum Abwinken und man in den Testdurchläufen viel Zeit um sich mit dem System vertraut zu machen. Vergesst bitte nicht nach dem Drücken (einmalig sonst schmiert der PC ab) und Sprechen, wieder den Knopf zu drücken, sonst kann euer Partner nicht mit euch reden!
Die Gewichte sind recht simpel und man kann sie sich gut merken.
Wir hatten recht häufig Anzeigenausfälle, d.h. einer konnte nicht sehen wie viel auf einer Straße ist, oder mit wie viel Gewichten sie überhaupt beladen werden kann. Also gut kommunizieren und auch fragen (wenn man seine Straßen z.b. 1+3 fertig beladen hat) ob man noch aushelfen könne und ob noch Gewichte fehlen (wird vorkommen).
Des weiteren habt ihr nach jedem Durchgang ein bisschen Zeit euch zu erholen oder eure Taktik für das Beladen neu abzustimmen. Es kommt bestimmt auch nicht schlecht, wenn man seinen Partner nach einem schlechten Durchgang ein wenig aufbaut und Mut für den nächsten Durchgang macht.
Bevor die Teamdurchgänge kommen (7 Stück) muss man ein paar Solodurchgänge absolvieren. Ich habe einmal mehr als 100 und sonst um die 80-90 erreicht.

Danach mal wieder in den Warteraum und Wasser trinken. Gemeinerweise sind dort auch FQler vom Vortag die mal eben das Interview bestehen und einen Gewissen Neidfaktor bei den „Erstis“ aufkommen lassen Wink

Nach gut einer Stunde wurden ich und vier Mitstreiter für das „Ellenbogenspiel“ in einen Raum gerufen.
Man muss mit fairen Mitteln und Einfühlungsvermögen möglichst weit nach oben kommen.
Man hat 20 Minuten Zeit, um die Fülle an Informationen zu lesen und zu verstehen und die Aufgabe zu bearbeiten. Meine Position war nicht ganz eindeutig und ich musste mich für eine Partei entscheiden. Nach ungefähr der Hälfte der Zeit und nach nochmaligem Durchlesen der Informationen zu meiner Rolle habe ich meine Position aber einmal komplett geändert. Die anderen waren ein wenig baff aber ich war zufrieden damit und konnte im weitern Verlauf besser argumentieren. Man kann die FQ also auch schaffen, wenn man die Infos im Spiel nicht sofort versteht und einfach mal seine Meinung ändert. Ich wurde im Interview auch darauf angesprochen. Meine Begründung war dann, dass ich das aufgrund des Zeitdrucks, der Fülle an Informationen nicht schnell genug eine klare Argumentationsstrategie gefunden habe. Hat sie zufrieden gestellt Wink

Passt wirklich auf, dass ihr nicht untergeht und zu wenig redet. Auch wenn eure Position nicht so viele Vorteile bietet, versucht diese herauszustellen und euch gut zu verkaufen.

Wir haben dann nach Ablauf der Zeit ein halbwegs passables Ergebnis vorlegen können, mit dem die meisten zufrieden waren.

Danach mussten wir auf dem Flur zur BU warten, um den anderen im Warteraum das Thema nicht zu verraten. Wir haben dann alle mal einen Blick durch das Guckloch des BU-Raums geworfen und ich denke die Armen haben gerade MIC gemacht Wink

Danach hieß es warten und Wasser trinken.

Gegen 17-18 Uhr Wink wurde ich dann zur Prüfungskommission gerufen und der Kapitän hat mich angelächelt und mich gefragt, ob ich denn ein Frühaufsteher sei. Ich meinte ja klar und durfte nochmals bestätigen, dass ich pünktlich um sieben Uhr da sein werde.

Dann direkt zum Hotel, aus dem Schuhen und dem Anzug raus und zum Marché gegangen, um mit den Verbliebenen Pizza zu essen und den Fliegern zuzuschauen.

Um 21 Uhr war ich zurück und habe noch meine Notizen zu Lufthansa, meinen Stärken und Schwächen, sowie die SIM-Beschreibung durchgelesen.

13.02.2008

5:00 Uhr und ich bin wach 
Ich habe sehr gut geschlafen und stehe mit dem sicheren Gefühl auf, dass sie mich ja wollen, da ich den ersten Tag ja schon geschafft habe und sie jetzt nur noch gucken wollen, ob ich ein bisschen „fliegen“ kann und ob ich mich im Interview bewähre.

Punkt sieben war ich dann mit meinem Simkollegen (sry, dass du es nicht gepackt hast!) im Warteraum und wurden von einem Simleiter angewiesen uns Pulssensoren auf Arme und Bein zu kleben. Dann ging es in den Sim. Ich hatte eine sehr nette ältere Dame, die mir jegliche Angst nahm, die ich vor dem Sim hatte. Die sind alle ganz freundlich und wollen einem nichts Böses. Also wenn ihr die Möglichkeit habt zu der Frau zu gehen, dann macht euren Sim bei der.

Nach einer sehr detaillierten Einführung habe ich drei Übungsdurchgänge geflogen. Bei den ersten beiden erhält man ein Feedback, beim letzten nicht. Achtet auf eure HÖHE! Wink
Dann folgten die bewerteten Durchgänge die bis auf den letzten gut machbar waren. Schön alles durchgeben, was man gerade so macht, was man vorhat im nächsten Kursabschnitt, wie er letztendlich gelaufen ist und das man den Kurs weiterfliegt als wäre nichts geschehen Wink
Ich muss sagen, dass man komischerweise eher körperlich gefordert wird. Ich saß ziemlich verkrampft da und habe, trotz des Öffnens der Tür in den Pausen zwischen den Kursen, geschwitzt wie in der Saune Very Happy Nehmt euch Deo mit Wink

Wenn man den Sim beendet hat, muss man noch eine ganz merkwürdige Selbsteinschätzung machen. Ich habe mir immer widersprochen Wink

Tja und nach dem Sim erstmal nen kühles… Wässerchen.

Gut eine Stunde nach dem Sim und ein wenig Schokolade später (Frühstück war nicht so dolle) wurde ich abgeholt und da meinem Simpartner gesagt wurde, er müsse ungefähr eine Stunde warten, habe ich mich super gefreut, denn den Sim hatte ich wohl bestanden.
Als ich in den Raum kam, saßen dort auch schon der Kapitän der nett geguckt hat, ein Psychologe (hat eher böse geguckt) und zwei Praktikantinnen.

Nach ein paar Anfangsfragen (in welchem Hotel wohnen sie, wie war das Frühstück, sind sie aufgeregt) ging es dann auch schon los. Der Kapitän wollte wissen was mich am Beruf des Piloten fasziniert, aber nicht warum ich Pilot werden möchte, warum genau bei der Lufthansa und was ich denn so über selbige wüsste. Es war sehr entspannt und ich kann fast sagen, wir haben uns nett unterhalten…
Keine Technikfragen.
Dann ein paar Fragen zum Lebenslauf und Schulnoten Wink
Aber alles in allem sehr entspannt. Ich konnte immer schlüssige Antworten geben und es wurde nie kritisch.
Mir wurden außerdem noch die Ergebnisse der BU mitgeteilt und ein Blatt vorgelegt, auf welchen kleine Rechnungen zu lösen waren. Ich habe mich des Öfteren vertan, die aber bemerkt und dann wieder von vorne angefangen.

Dann zum letzten Mal warten und Wasser trinken.

Kurze Zeit später wurde ich von einem Psychologen abgeholt und in den Interviewraum gerufen. Da lagen dann ein paar Zettel und der Kapitän hat freundlich geguckt. Ein klares Zeichen für mich, dass ich bestanden habe! Er gratulierte mir und gab mir noch ein paar Tipps für die Schulung und hat mir erklärt warum ich bestanden habe. Danach wünschte er mir noch viel Glück und sagte mir, dass er sich freue mit mir in zwei Jahren zu fliegen!!! Ich habe nur noch gestrahlt und bin zum Warteraum zurückgelaufen! 

Ich habe dann noch auf die Ergebnisse der anderen gewartet und bin dann nachmittags total happy nach hause gefahren (leider nicht geflogen).


Tipps:

Seid ihr selbst!
Die FQ ist ohne Seminar schaffbar!
Lest Erfahrungsberichte was das Zeug hält und durchforstet dieses Forum!
Seid locker!
Beschäftigt euch mit eurem Leben+Stärken+Schwächen (immer Beispiele dafür haben, obwohl ich nichtmal meine Schwächen und Stärken erläutern musste, gab es mir doch ein wenig Sicherheit, dass ich immer ein Beispiel gehabt hätte)
Seid locker!
Lest das Sim-PDF!
Seid locker!
Reist am Tag vorher an!
Trefft euch mit Boardlern!
Seid locker!
Habt Spass!

VG und danke an alle die ich kennenlernen durfte! Ich freue mich das ich ein paar in Bremen wiedersehen werde....!
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Dreamliner
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Anmeldungsdatum: 12.04.2007
Beiträge: 1776

BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 3:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

SUPER BERICHT!!!!

Und natürlich Herzlichen Glückwunsch.

Könntest du vlt. ein Beispiel nennen,wie man ein Bsp. für seine Stärken und Schwächen nennen kann?

Wie hättest du denn deine Schulnoten begründet?
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reik
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Anmeldungsdatum: 25.03.2007
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BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 4:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

"Seid locker" klingt zwar zuerst total stumpf als Tipp, aber das ist denke ich der beste und wertvollste Ratschlag den man bekommen kann Wink
Danke für diesen super Bericht !
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moranepilot
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Anmeldungsdatum: 12.09.2007
Beiträge: 357
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BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 6:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deinen tollen und sehr ausführlichen Bericht! Es macht immer wieder Spaß diese zu lesen.

lg,
Andreas
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Bruchpilot
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Anmeldungsdatum: 15.12.2007
Beiträge: 12
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BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 7:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bedanke mich natürlich ebenfalls für deinen ausführlichen Bericht...

mache mir jedoch ein klein wenig Sorgen wegen dem Baselinetest...denke dass mein Puls überhaupt nicht ruhig sein wird, schon gar nicht wenn ich weiß, dass die mir alles messen...kanns nämlich auch nicht ganz glauben, dass der nur für die NASA ist...

Weiß jemand genaueres?!
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moranepilot
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Anmeldungsdatum: 12.09.2007
Beiträge: 357
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BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 8:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Da bist Du nicht der Einzige.
Aber ich habe schon viele Berichte gelesen und ich kann mich nicht erinnern jemals gelesen zu haben, dass der Baselinetest irgendwie in die Bewertung einfließt.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat jemand mal geschrieben, dass man den Baselinetest solange machen kann, wie man Lust hat. Also kannst Du Dir das anscheinend selbst aussuchen, wie lange Du dich da "abquälst".

Wie sieht den der Baseline Test aus? Stimmt das, dass der dem VMC ähnlich sein soll?
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RayBan
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Anmeldungsdatum: 01.12.2007
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BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 10:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Super Bericht und Glückwunsch zur bestanden FQ!

Bleibt locker ist wahrscheinlich immer leichter gesagt als getan Wink
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Per Aspera Ad Astra
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O.B.
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Anmeldungsdatum: 22.05.2007
Beiträge: 1348

BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 11:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Echt ein super Bericht. Very Happy

Ich kann mir nicht helfen, aber man denkt ja öfters mal über die FQ nach und wie das so laufen könnte und dein Bericht trifft genau meine Vorstellungen. Solche zwei Tage wünsche ich mir Smile

...und es bestärkt mich darin kein Seminar zu machen.
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Sky Chefs
Navigator
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Anmeldungsdatum: 16.01.2007
Beiträge: 40
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BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 11:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

ich fand den Bericht auch sehr ermutigend! Danke dafür. Hoffenltich läuft es dann nächste Woche bei mir genauso Wink
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Gruß Sven
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iBOT
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Anmeldungsdatum: 02.07.2007
Beiträge: 221

BeitragVerfasst am: So Feb 17, 2008 11:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dreamliner hat folgendes geschrieben:
SUPER BERICHT!!!!

Und natürlich Herzlichen Glückwunsch.

Könntest du vlt. ein Beispiel nennen,wie man ein Bsp. für seine Stärken und Schwächen nennen kann?

Wie hättest du denn deine Schulnoten begründet?


danke für die glückwünsche!
aber denk doch über die erste frage das nächste mal eine sekunde nach.
wenn du als stärke angibst: ich bin leider manchmal zu....
dann werden sie dich fragen in welchen situationen oder wann es dir das letzte mal passiert ist!
kam alles bei mir nicht dran....

zweite frage, werde ich hier nicht beantworten. kann jeder selbst für sich entscheiden. aber ehrlichkeit ist trumpf... Wink

@ moranepilot
vmc test hatte ich nie, aber es ist auf keinen fall ähnlich. man muss nur passende/fehlende dinge/symbole finden...
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nahrens
Gast





BeitragVerfasst am: Mo Feb 18, 2008 9:05 am    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Glückwunsch!

Bist du dir sciher, dass der Mittelmeerimbiss ohne Knoblauch ist, ich hatte da ein anderes Gefühl bei meiner Lasagne mit Knoblauchsoße (Meine Güte, war die scharf) Wink
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Dreamliner
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Anmeldungsdatum: 12.04.2007
Beiträge: 1776

BeitragVerfasst am: Mo Feb 18, 2008 1:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi IBOT

Danke für die Antwort.

Merke auch gerade,dass meine erste Frage nicht so überdacht war Razz

Muss wohl an den ABI-Vorklausuren liegen Very Happy
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